Westerwälder-Leben / KW 52 / 30.12.2010 / Die Zeitung als E-Paper
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Ausstellung zeigt Krippen aus aller Welt
ELSOFF. Mürrischer Blick, schlurfender Gang und Hornbrille sind ihm zum Markenzeichen geworden: Mit der Theaterfigur „Herr Holm“ (Foto) schuf der Hamburger Dirk Bielefeldt eine ganz eigene Art der Schauspielkunst. Es ist diese Mischung aus Ka-
„Herr Holm“ ist zu Gast in Elsoff
barett, visueller Komik und Schauspiel, die seine Theatershows so unvergleichlich machen. Der Humor ist zeitlos und trifft den Nerv seiner Zuschauer. Am Freitag, 21. Januar, gastiert Bielefeldt mit seinem Programm „Herr Holm Privat“ auf Einladung
des Kulturvereins Lasterbach in der Elsoffer Lasterbachhalle. Beginn ist um 20 Uhr. Karten gibt es für 18 Euro (Abendkasse 22 Euro) bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder direkt im OnlineShop des Vereins unter www. kulturverein-lasterbach.de.
Walter Sittler als Erich Kästner
WESTERBURG. Mit einem großen Theaterabend wird im Januar das Doppeljubiläum „50 Jahre Gymnasium Westerburg“ und „25 Jahre Westerburger Gespräche“ ausklingen. Nach dem Gastspiel „Als ich ein kleiner Junge war“ im Januar dieses Jahres, wird der Fernseh- und Theaterschauspieler Walter Sittler nun die Fortsetzung der Lebensgeschichte Erich Kästners mit dem Titel „Vom Kleinmaleins des Seins“ auf die Bühne bringen. Die Vorstellung findet am Freitag, 21. Januar, um 19.30 Uhr in der Stadthalle Westerburg statt. Walter Sittler und das sechsköpfige Musikerensemble unter der Leitung Libor Simas begeben sich auf Streifzug durch die Aufzeichnungen eines Moralisten und erzählen auf der Basis von Gedichten, Briefen und Kurzgeschichten vom Rausch Berlins in den 20er-Jahren wie vom Kater, der darauf folgte. Und sie beschreiben die Liebe, die Kästner zeitlebens mit seiner Mutter verband. Karten kosten 19, 17 oder 15 Euro (die Plätze sind nicht nummeriert) und sind im Vorverkauf erhältlich in der Buchhandlung LOGO in Westerburg erhältlich. Reservierungen für die Abendkasse (per Vorkasse) sind möglich per E-Mail an fischer51@online.de.
Kindergärten im Kreis freuen sich über Adventsspende der KSK
Tipps für eine sichere Silvesternacht
Feuerwehrverband gibt Ratschläge zum richtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern
WESTERWALDKREIS. Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Einer Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin
Regionalsport 2010: Das ganze Jahr im großen Rückblick
Neuer Kurs im Krankenhaus: „Stopp den Kinderkopfschmerz“
Jede Menge Top-Gebrauchte im Überblick
In der Nacht von Freitag auf Samstag wird das neue Jahr wieder lautstark begrüßt - mit Böllern und Raketen. Damit das Silvesterfeuerwerk allerdings nicht mit einem Feuerwehreinsatz endet, sollten einige wichtige Ratschläge der Fachleute beachtet werden. Foto: dapd verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr mehr als 500 Personen in der Silvesternacht. Aber auch hierzulande ertönen zum Jahreswechsel immer wieder die Sirenen der Feuerwehrfahrzeuge. Feuerwehreinsätze in der Silvesternacht stehen an der Tagesordnung. Oftmals allerdings leider nur, weil sich einige nicht an die „Regeln“ halten und unverantwortlich handeln. Daher weisen die Brandschützer auch immer wieder auf den besonnenen Umgang mit pyrotechnischen Gegenständen hin. (Fortsetzung im Innenteil)
Teilnehmer müssen sich auf winterlichen „münz silvesterlauf“ einstellen
Unser Tipp der Woche
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Die letzten Adventskalender-Gewinner
REGION. Auch die letzte Runde des AdventskalenderGewinnspiels ist vorbei. Das sind die Gewinner: 21. Dezember: Marlene Metzger aus Gießenhausen. 22. Dezember: Günter Jung aus Rothenbach. 23. Dezember: Gerd Brückner aus Härtlingen. 24. Dezember: Irene Wienstroth aus Bilkheim. Auch der Gewinner unseres Hauptpreises, eine dreitägige Städtereise nach Hamburg, steht fest: Wir gratulieren Christel Hergenhahn aus Eschhofen. Die Gewinner werden von uns in den nächsten Tagen schriftlich benachrichtigt.
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Montabaur: Weitere Termine im Januar
MONTABAUR. Das Akademie Theater in Montabaur lädt dazu ein, den Jahreswechsel mit der neuen und schmissigen Komödie von Jessica Tiziani „Der Gigolo und ich“ einzuläuten. Am Silvesterabend, 31. Dezember, geht die Premiere um 18.30 Uhr mit einem Sektempfang und kaltem Buffet del seines Nachbarn höflich zu übersehen. Eines Tages gerät aber eine von Ricks „Damen“ in Bedrängnis, weil ihr Ehemann ihr auf die Schliche gekommen ist. Und um ihre Ehe und ihr Vermögen zu retten, zeigt sie Rick einfach an. Rick sitzt in der Patsche, denn nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn. Als eine Ermittlerin vor Alfreds Tür steht
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HÖHR-GRENZHAUSEN. Die Diabetiker-Selbsthilfegruppe der Kannenbäckerstadt lädt alle Interessierten am Mittwoch, 5. Januar, um 18 Uhr in den Pavillon der Arbeiterwohlfahrt, Parkstraße 8, nach Höhr-Grenzhausen ein. Das Thema des Abends lautet „Heiteres Gehirnjogging“ unter Anleitung von Elke Kloos. Weitere Informationen gibt es bei Alfons Schmidt unter der Telefonnummer 02623/928569.
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• KREIS: Tausende feierten die Heilige Nacht- auch bei Minusgraden im Wald • KREIS: Prognos-Studie „Zukunftsatlas 2010“ - Westerwaldkreis ist im Landesvergleich Spitze • WESTERBURG: Friedrich-Schweitzer-Schule wird zur Ganztagseinrichtung
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los, ehe sich um 20 Uhr der Theatervorhang hebt. Die Vorstellung wird um circa 22.45 Uhr beendet sein, danach besteht für die Zuschauer die Möglichkeit, im Theater weiter zu feiern und das neue Jahr zu begrüßen! Zum Inhalt: Alfred Goldman und Rick Velasco sind Nachbarn. Alfred ist ein braver Angestellter und Rick ist ein angesagter Gigolo, wobei Alfred versucht den Lebenswan-
und Rick antrifft, gibt der sich als Alfred aus, um für sich ein gutes Wort einzulegen... Die Karten für Silvester (inklusive Sektempfang und Buffet) kosten 39 Euro und sind erhältlich bei der Buchhandlung Reuffel in Montabaur. Weitere Vorstellungen der Komödie stehen im Januar auf dem Programm. Dann kostet die Karte 12 Euro (ermäßigt 9 Euro). Alle Termine gibt es unter www.akademie-theater.de.
HEILIGENROTH. Das Kundenteam in Zusammenarbeit mit dem Personal vom Einkaufsmarkt real in Heiligenroth hat stets ein Ohr am Kundenklima und erarbeitet Aktionen zur Verbesserung. So beschlossen man im Rahmen einer Aktion den ortsansässigen Kindergarten „Vogelnest“ in Heiligenroth finanziell zu unterstützen. Für den guten Zweck boten die Mitarbeiter Fleischkäsebrötchen, Würstchen, Glühwein und Kinderpunsch an. Dabei kamen rund 700 Euro zusammen, die nun an den Kindergarten übergeben wurden. Das Geld wird in neues Spiel- und Lernmaterial für die Kinder investiert, wie die Verantwortlichen berichteten.
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Nützliche Tipps für eine sichere Silvesternacht
ser. Beachten Sie örtliche Regelungen! • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Wer-
NIEDERELBERT. Anlässlich der Feier zum 50. Betriebsjubiläum des Höber BauFachmarktes in Niederelbert wurden die Gäste gebeten, anstelle von Geschenken für einen guten Zweck zu spenden. Von dem auf 1500 Euro aufgerundeten Spendenbetrag der Firma Höber gingen jetzt 600 Euro an das Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds in Montabaur für den Ausbau eines Palliativzimmers. Weitere 600 Euro erhielt der Förderverein Westerwaldkreis Tafel Montabaur/Wirges. Der Förderverein „Müllkinder für Kairo“ des Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Neuwied durfte sich über eine Spende von 300 Euro freuen. Das Foto zeigt: (von links) René Pydd und Birgit Keller (Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur), Michael Höber (Höber BauFachmarkt) und Alfons Henkes (Förderverein Westerwaldkreis Tafel Montabaur/Wirges).
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Urimat-Chef übergab Spende persönlich
am 31. Dezember und am 1. Januar durch Personen abgebrannt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Damit die Party zum Jahreswechsel nicht getrübt wird und alle eine möglichst sichere Silvesternacht feiern können, gibt der Deutsche Feuerwehrverband folgende acht nützliche Tipps: • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren. • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten. • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Zudem gilt dieses Verbot auch für Fachwerk- und Reetdachhäufen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg - und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal. • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen. • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen. • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.
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HUNDSANGEN/KOBLENZ. Eine Spende in Höhe von 7240,91 Euro hat der Vorstand der Urimat Deutschland AG, Raimund Lang (Mitte), bei einem Treffen vor Ort in Koblenz an den Leitenden Oberarzt der Kinderklinik „Kemperhof“, Dr. Rudolf Ferrari (links), übergeben. Es handelt sich um das eingespielte Geld des 1. Urimat „Advents-Benefizlaufes“, bei dem 187 Läufer, Walker und Wanderer aller Generationen für die gute Sache von der Urimat-Deutschlandzentrale in Hundsangen dabei waren (wir berichteten). Da die Firma Urimat laut Lang sämtliche Kosten der Veranstaltung aus eigener Tasche zahlte, konnten sämtliche Einnahmen aus Startgeldern, Los-, Essens- und Getränkeverkauf ohne Abzüge 1:1 gespendet werden. Nach dem Besuch des „Kemperhofes“ waren sich Lang und auch Ottmar Wagner (rechts), Vorsitzender der Dehrner Krebsnothilfe, sicher: „Hier ist das Geld wirklich gut angelegt. Dr. Ferrari ist ein Oberarzt, der seine Sache mit viel Herz macht. Wir werden 2011 wieder einen Spendenlauf veranstalten.“
Nachrichten
DFG Montabaur hat auch 2011 einen vollen Terminkalender
Neujahrsempfang ist Auftakt für das Jahresprogramm
MONTABAUR. Es ist mittlerweile Brauch bei der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) Montabaur, das neue Jahr mit persönlichen Begegnungen und guten Gesprächen zu beginnen. Aus diesem Grund und als Auftakt der rund 50 DFG-Veranstaltungen im kommenden Jahr, lädt der Vorstand zum Neujahrsempfang am Freitag, 7. Januar, 19 Uhr, im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR), Bahnhofstraße 32, in Montabaur ein. Neben Grußwörtern des Westerwälder Landrates Achim Schwickert und des Montabaurer Stadtbürgermeisters Klaus Mies, werden die Aktivitäten der Gesellschaft in 2011 präsentiert und die ersten bitten die Initiatoren um eine Teilnahmebestätigung bis zum 3. Januar. Die Reigen der Vorträge wird durch einen Beitrag über Konrad Adenauer und sein Verhältnis zu unserem Nachbarland im Rahmen des deutsch-französischen Tages am 21. Januar eröffnet. Weitere Vorträge werden sich mit der Champagnerherstellerin Clicquot (März), der ehemaligen Kolonie Algerien (Mai), Bernard de Clairvaux und dem Weinanbau an der Lahn (September) sowie der Präsens Frankreichs am Rhein zu Beginn des 19. Jahrhunderts (Oktober) befassen. Die auch in diesem Jahr wieder von mehreren hundert Interessenten besuchten kulinarischen RegioArt-Abende werden mit der Vorstellung Abende angeboten. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Weinbruderschaft findet am 29. April wieder ein kleines Weinfest im Innenhof des DLR statt, wo am 30. April und 1. Mai die DFG die Veranstaltung „Blumenwelten“ durchführen wird. Anfang Juni nimmt die Gesellschaft an der BUGA in Koblenz teil, und vom 6. bis 11. Juni bildet unter anderem eine Ausstellung, ein Tanz-Workshop und ein Konzert den Rahmen der vierten „Französischen Woche“ in der Kreisstadt. Abgerundet wird das DFGJahresprogramm durch weitere Arbeitseinsätze und gestalterische Maßnahmen am „Burgunderplatz“ im Zentrum Montabaurs, ein 5-Städte-Boule-Turnier, verschiedene Koch-Workshops, Tagesfahrtangebote, eine Jugendfreizeit in Burgund, den traditionellen Besuch eines französischen Weihnachtsmarkts und den DFG-Stammtischen, die auch 2011 jeweils am zweiten Donnerstag im Monat im deutsch-französischen Kulturhaus „Île de France“ in der Judengasse 17 in Montabaur stattfinden werden. Anmeldung zum Neujahrsempfang unter der Telefonnummer 02602/947759 oder per EMail an info@dfg-montabaur. de. Nähere Informationen zum Jahresprogramm auch unter www.dfg-montabaur.de.
SELTERS. Die ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit besitzt nach wie vor einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Sie ist neben der Bildung und Erziehung im Elternhaus, Kindergarten, Schule und beruflicher Ausbildung ein wichtiger, ergänzender Bildungsbereich in der Freizeit der Kinder und Jugendlichen. Deshalb freut sich Bürgermeister Klaus Müller auch, dass er in diesem Jahr gemäß den Richtlinien der Verbandsgemeinde Selters über die Förderung der Jugendarbeit von Vereinen und Jugendgemeinschaften auf Grundlage der eingereichten Antragsunterlagen insgesamt 33 Vereine und Jugendfeuerwehren mit einem Zuschuss in Höhe von 6720 Euro unterstützen konnte. Müller hofft, dass die finanzielle Unterstützung mithilft, die Jugendarbeit weiterhin so engagiert fortzuführen wie in der Vergangenheit und verspricht: „Die Verbandsgemeinde Selters wird dabei auch in Zukunft ein verlässlicher Partner sein.“
Verbandsgemeinde Selters fördert Kinder- und Jugendarbeit
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Ergebnisse des Jugendprojektes „Coco Tabor“ als kleine Modenschau zu sehen sein. Im Anschluss an das etwa einstündige Programm wird - nach gutem französischen Brauch - das Fest der Heiligen Drei Könige (Fête des Rois) gefeiert. Um den Abend entsprechend planen zu können,
der Champagne-Ardenne (Februar), der Île de France und Paris (April), der ProvenceAlpes-Côte d’Azur (September) und der Picardie (November) fortgeführt. In Kooperation mit der Weinbruderschaft zu Mons Tabor werden hierzu jeweils ergänzend und zeitnah entsprechende Wein-Käse-
HEILIGENROTH/MAINZ. In Begleitung von Ortsbürgermeister Erich Herbst besuchte der Seniorenkreis Heiligenroth kürzlich die Landeshauptstadt Mainz. Dort diskutierten die Gäste mit der CDU-Abgeordneten Ulla Schmidt im Plenarsaal über die verschiedenster politischen Themen. Insbesondere interessierten sie sich für Familienpolitik und das Zusammenleben von Jung und Alt. Aber auch die Umgestaltung der Bundeswehr wurde thematisiert, da ausgerechnet an diesem Tag Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Gutenberg in Mainz weilte und in der CDU-Fraktion Stellung zu aktuellen Änderungen genommen hatte. Nachdem sich die Besuchergruppe bei Kaffee und Kuchen gestärkt hatte, standen unter anderem noch eine Domführung in Mainz sowie abschließend ein Besuch der Erlebnisbrauerei Eisgrubbräu auf dem Programm.
Seniorenkreis Heiligenroth war zu Gast in der Landeshauptstadt
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15 Jugendraum-Manager ausgebildet
Mediatoren sollen bei möglichen Konfliktfällen vermitteln
WESTERWALDKREIS. Es gibt wieder 15 neue „diplomierte“ Jugendraumbetreuer im Westerwaldkreis. In einem zweitägigen Kurs, den das Kreisjugendamt zusammen mit den Jugendpflegern der Verbandsgemeinden Westerburg, Wirges, Rennerod und Selters im Bürgerhaus Siershahn veranstaltete, erfuhren die Teilnehmer zwischen 14 und 45 Jahren alles, was zum Management eines Jugendraumes gehört. Da es immer wieder zu Konflikten zwischen Anwohnern von Jugendräumen, der Ortsgemeinde und den jugendlichen Besuchern gibt, wurden auch sogenannte Mediatoren geschult, die in solch einem Konfliktfall vermitteln sollen. Neu in diesem Jahr war, dass sich Jugendliche und Erwachsene, darunter unter anderem eine Ortsbürgermeisterin, zusammen mit Themen wie GEMA, GEZ, Finanzierung, Organisationsstrukturen sowie Zukunftsperspektiven eines Jugendraumes beschäftigten. Aufsichtpflicht, Haftung und Jugendschutzgesetz waren weitere wichtige Themen, die der Referent locker und interessant vermittelte. Außerdem wurden zwischendurch immer wieder erlebnispädagogische Spiele und andere Spielideen vermittelt, die im Jugendraum vor Ort umgesetzt werden können, um so Gruppendynamik und Gruppenfindung zu verbessern. Auch im nächsten Jahr wird die Schulung wieder stattfinden. Das Kreisjugendamt hofft wieder auf rege Beteiligung von jung und alt aus den Ortsgemeinden, damit diese für die Jugendlichen so wichtige Einrichtungen bestehen bleiben können. Weitere Infos bei Kreisjugendpflegerin Carolin Stecker unter Telefon 02602/124317 oder per E-Mail an carolin. stecker@westerwaldkreis.de.
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WESTERWALDKREIS. Um für die „tollen Tage“ im neuen Jahr bestens gerüstet zu sein, ist WesterwälderLeben schon jetzt auf der Suche nach sämtlichen närrischen Termine im gesamten Westerwaldkreis - von der Prunksitzung und Kindersitzung über den Altweiberball bis
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hin zum großen Fastnachtsumzug durch die Straßen der jeweiligen Städte und Gemeinden. Deshalb der Aufruf an alle Wäller Narren: Schickt uns Eure Termine! Die entsprechenden Infos bitte unter dem Betreff „Närrische Termine“ per E-Mail an: redaktion@medienerleben-
verlag.de. Außerdem sind auch alle kleinen wie großen Prinzessinnen, Prinzen und Prinzenpaare im Kreis aufgerufen, uns ein Foto von sich (inklusive ein paar Infos zu den närrischen Tollitäten) zu schicken. In diesem Sinne: Helau und einen guten Start ins Jahr 2011! -hp-
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Nachrichten
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ich mir mit ihm einen sicheren Ort vor, wo er sein Herz öffnen und mit seinem inneren Kind ins Reine kommen kann.“ Dabei kommt sie oft an einen Punkt, an dem es mit normalen Therapiemethoden nicht weiter geht: „Viele Verletzungen lassen sich durch die einfache Beratung nicht aus dem Weg räumen. Ich bin eine christliche Beraterin und glaube deshalb, dass unsere Seele erst in Gott ihre Ruhe findet. Ich biete den Menschen also auch an, dass ich mit ihnen und für sie bete.“ Jemanden auf diese Weise zu missionieren, käme ihr aber niemals in den Sinn: „Ich kann nur Angebote machen. Schließlich achte ich jeden Menschen, der mir gegenübersitzt und kann auch mit jemandem arbeiten, der gar nicht oder anders glaubt. Denn bei manchen ist ihr Glaube sogar ein Teil des Problems. Dann ist es ein langer Weg, dass diese Menschen wieder ein Vertrauensverhältnis zu sich selbst und zu Gott aufbauen.“ Mittlerweile hat Brigitte Schimmel gelernt, diese Spannung auszuhalten. Und sie hat gelernt, dass sie nicht für alles die Verantwortung trägt, was die Menschen, die zu ihr kommen, durchmachen. „Anfangs sind mir viele Dinge sehr nahe gegangen. Aber ich habe glücklicherweise während meiner Ausbildung eine gute Selbstfürsorge gelernt. Deshalb kann ich heute mit jemandem trauern, mitfühlen, weinen, ihn wertschätzen, aber ihn gleichzeitig auch loslassen. Ohne diese Professionalität geht es einfach nicht.“ Doch Brigitte Schimmel erlebt nicht nur die Trauer. Sie sieht auch, was die Gespräche bewirken: „Das Schönste an meiner Arbeit? Wenn ich sehe, dass Menschen aufblühen, ihren Kokon verlassen und wie ein Schmetterling in die Freiheit fliegen.“ Das nächste Seminar Brigitte Schimmels hat das Motto „Kommunikation und faires Streiten“ und findet am Samstag, 29. Januar, von 9 bis 18 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Montabaur (Peterstorstraße 6) statt. Weitere Informationen gibt es auch bei Brigitte Schimmel unter der Telefonnummer 02602/1341569.
Heilung für das „innere Kind“ im Menschen
Montabaur: „Lichtblick“-Seelsorgerin Brigitte Schimmel hilft bei Krisen
MONTABAUR. Es gibt Räume, die Geborgenheit vermitteln. Räume wie das Büro der Montabaurer Seelsorgerin Brigitte Schimmel. Es ist warm, duftet behaglich nach Tee und Honig, helles Holz und ein Sofa strahlen Freundlichkeit aus. Und die Tür hat außen keinen Griff. Damit auch bestimmt niemand stört. Brigitte Schimmel weiß, was der Seele gut tut. Nicht nur, was die Einrichtung ihres Büros angeht. Sie ist christliche Beraterin und hilft Menschen in Krisen. Getragen wird ihre Arbeit von „Lichtblick“, einem Verein der Evangelischen Kirchengemeinde Montabaur. Brigitte Schimmel hat diese Krisen selbst durchgemacht. Erfahrungen, die sie letzten Endes aber reifen ließen. „Dank meiner eigenen Biografie kann ich mich sehr gut in Menschen hineinfühlen. Auch ich habe Verletzungen erlebt, aus denen Gott aber eine Berufung und einen Beruf gemacht hat.“ Seit den 90er-Jahren teilt sie Brigitte Schimmel mit einer ihrer Therapiepuppen, die sie für diese Berufung mit anderen ihre seelsorgerlichen Gespräche einsetzt. Menschen. Damals begann einige Male. Es sind Män- anteil, dem Erwachsenen und ner und Frauen jeden Alters eben dem Kind. Dieses innere ICH WÜNSCH‘ MIR - Menschen, die in ihrem Le- Kind ist bei vielen Menschen EINE KÜCHE... ben an einen Punkt gekom- verletzt - etwa durch abwer...MIT „WOW“-Effekt“! men sind, an dem sie alleine tende Aussagen von Eltern nicht mehr weiter wissen. Bei oder Freunden, die schon lanmanchen ist es mit zwei, drei ge zurückliegen, aber immer Beratungsgesprächen getan, noch Auswirkungen auf unser andere brauchen eine tiefe Leben haben“, erklärt die BeLindenstraße 1 - 65555 Limburg Tel: 06431 50500 Seelsorge, um nicht völlig am raterin. „Eine schwierige Kindwww.treffpunkt-kueche.net Leben zu verzweifeln. Und fast heit hat also einen Einfluss Brigitte Schimmel, Männer immer haben die Betroffenen auf unser Leben - auch wenn und Frauen der Evangelischen Probleme mit dem, was Brigit- wir es manchmal gar nicht Kirchengemeinde Montabaur te Schimmel das „innere Kind“ mehr wissen. Wenn mir ein seelsorgerlich zu begleiten. nennt: „Wir bestehen aus drei Mensch von den Verletzungen Aus dem ehrenamtlichen Persönlichkeiten: dem Eltern- seiner Kindheit erzählt, stelle Dienst wurde später eine Profession: Im Jahre 2002 konnVerein „Lichtblick“ wurde 2002 gegründet te sie dank der Unterstützung Der Verein „Lichtblick“ be- Verein wird ausschließlich der Kirchengemeinde eine steht aus zwölf ehrenamt- von Spenden getragen. Mit qualifizierte Seelsorgeausbillichen Mitarbeitern aus der diesem Geld erhalten Mendung absolvieren. Im selben Evangelischen Kirchenge- schen mit geringen finanziJahr gründete sich auch der meinde Montabaur. Er will ellen Mitteln Beratung über Verein „Lichtblick“, für den Frauen und Männern durch vergünstigte Stundensätze. sie bis heute seelsorgerliche kompetente Beratungsge- Außerdem wird dadurch die Gruppen und Seminare leitet. spräche ohne lange Warte- kontinuierliche Fortbildung Eine Aufgabe, die mittlerweile zeit, seelsorgerliche Beglei- der Mitarbeiterin Brigitso umfangreich ist, dass sie tung und Unterstützung in te Schimmel unterstützt. ein Pfarrer nicht mehr leisten Krisensituationen, Seelsor- „Lichtblick“ wurde im Jahr kann: Rund 40 Menschen begeschulungen sowie Semi- 2002 gegründet und ist seit rät Brigitte Schimmel zurzeit. nare zur Persönlichkeits- 2007 Mitglied im DiakoniManche von ihnen kommen entwicklung helfen. Der schen Werk. alle zwei Wochen, manche einmal im Monat, andere nur
WEIDENHAHN. Zur zweiten Weidenhahner Fackelwanderung lädt der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag, 8. Januar, ein. Zwei verschieden lange Rundwege führen die kleinen und großen Teilnehmer nach Einbruch der Dunkelheit durch die umliegenden Wiesen und Wälder. Start und Ziel ist das Feuerwehrgerätehaus in Weidenhahn, dort erfolgt auch die Abgabe von Wachsfackeln zum Selbstkostenpreis. An mehreren Zwischenstationen laden unter anderem Glühwein oder heißer Kinderpunsch zu einer kurzen Rast ein. Im Startgeld von 5 Euro (für Teilnehmer ab 14 Jahren) ist je ein wärmendes Getränk an Start und Ziel sowie an den Zwischenstationen enthalten, für Kinder unter 14 Jahren gibt es kostenlosen Kinderpunsch. In der Zeit zwischen 17 und 18 Uhr können sich die Teilnehmer auf den Weg machen, und zum Abschluss haben die Wanderer beim Feuerwehrgerätehaus noch die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss. MOGENDORF. Die Bambini-Feuerwehr Mogendorf veranstaltet am Dienstag, 4. Januar, ein Schlittenfahren für alle Mogendorfer Kinder und deren Eltern. Los geht es um 15 Uhr an der Schlittenbahn am Sport- und Freizeitgelände; mit Einbruch der Dunkelheit wird die Rodelbahn durch die Feuerwehr ausgeleuchtet. Außerdem warten wärmende Getränke auf die kleinen und großen Gäste. WIRGES. Bei der diesjährigen Herbstprüfung der Ortsgruppe Wirges und Umgebung im Verein für Deutsche Schäferhunde stellten sich insgesamt neun Hundeführer mit ihren Schäferhunden dem Leistungsrichter Norbert Feeser zur Beurteilung vor; als Prüfungsleiter fungierte Rolf Gerharz. Alle Teams bestanden ihre Prüfung, es wurden wieder gute Ergebnisse erzielt. Tagesbester mit 296 Punkten wurde Bernd Schräder mit seiner Hündin Kimmy von Trumelo. Die zweitbeste Beurteilung mit 286 Punkten für die Ortsgruppe erhielt Mathias Frank mit seinem Rüden Amor von Schoß Koblenz. Beide erhielten für ihre Leistungen das höchste Ausbildungskennzeichen „Vorzüglich“. Katharina Oster mit ihrem Crok (293 Punkten) schnitt ebenfalls vorzüglich ab. H.P. Thalwitzer mit seinem Condor, Fridbald Schraub mit seiner Jalva, Michael Roland mit seiner Bonja, Peter Wörsdorfer mit seinen zwei Hunden und Horst Urban mit seinem Armor bestanden ebenfalls sicher ihre Prüfung. WESTERBURG. Auf Anregung der Westerwälder Kontaktund Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) hat sich Anfang Dezember in Westerburg eine Selbsthilfegruppe für trauernde Menschen gegründet. Hier haben Menschen, die sich in einer Trauersituation befinden, Gelegenheit, im Austausch mit anderen gleichermaßen Betroffenen ihre Trauer und die damit verbundenen Gefühle zu verarbeiten und vielleicht so für sich persönlich ein wenig Licht und Geselligkeit in die dunkle Jahreszeit zu bringen. Das nächste Treffen der Gruppe findet statt am Mittwoch, 5. Januar, um 10 Uhr in den Räumen der WeKISS in Westerburg in der Neustraße 34. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. Anmeldungen und Informationen zu dieser Gruppe bei der WeKISS telefonisch unter 02663/2540 (Sprechzeiten montags von 15 bis 18 Uhr und dienstags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr) oder per E-Mail an wekiss@gmx.de.
Zweite Fackelwanderung in Weidenhahn
Bambini-Wehr lädt zum Rodeln ein
Hunde und Herrchen waren erfolgreich
Neue Trauergruppe trifft sich im Januar
WIRGES. Neues, bisher unveröffentlichtes Bildmaterial über die Geschichte der Stadt, das gesellschaftliche Leben und die Vereinsentwicklung enthält der Kalender 2011 über Wirges, der traditionell am Ende eines Vorjahres vom SPD-Ortsverein herausgegeben wird. Bei der Vorstellung des Kalenders wiesen die stellvertretende Vorsitzende der Stadtratsfraktion Regine Behr-Kollosche
Kalender entführt in Wirgeser Stadtgeschichte
und die Ortsvereinsvorsitzende Elisabeth Schweitzer darauf hin, dass viele Wirgeser Bürger in ihren Archiven gekramt und die interessantesten Bilder der SPD zur Verfügung gestellt haben, damit sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Beide bedankten sich für das Engagement, das sicherstellt, dass auch in den nächsten Jahren neue Dokumente veröffentlicht werden können. Der Kalender zeigt unter anderem ein Bild von der Weihnachtsfeier im katholischen Kindergarten aus dem Jahr 1954. Der Liga-Gruppenmeister im Fußball SC-Wirges von 1945/46, der Festumzug anlässlich der 100-Jahr-Feier des MGV Frohsinn im Jahr 1970 und der 1000-Jahr-Feier der Stadt, die Altenfeier der Arbeiterwohlfahrt vor über 40 Jahren und der Jahrgang 1940 sind ebenso zu sehen wie die
Karnevalsfeier im katholischen Kindergarten in 1952, der ehemalige Kindergarten auf dem Dornberg sowie der Kirmesumzug mit Pfarrer Brandt und Pater Eberhard. Vervollständigt wird der historische Kalender von Aufnahmen aus der Entwicklungsgeschichte der Stadt. Der Kalender kann im SPD-Bürgerbüro (Telefon 02602/7400) oder bei den SPD-Stadtratsmitgliedern bezogen werden.
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Nachrichten
Das 23. Jahresprogramm bringt wieder Weltmusik und Kabarett in den Kreis
WESTERWALDKREIS. Als jun- nen kommunalen oder anderen ge Wilde sind viele von ihnen Haushalt gibt, der anfallende vor 30 Jahren gestartet, um Defizite abdeckt, müssen imdas damals doch sehr bescheidene Kulturangebot im DAS REZEPT VON Westerwald bunter zu gestalMAMA... ten. Nach altersgemäßen AkDIE KÜCHE VON UNS! tionen mit Rock und Jugendfestivals, gründeten sie dann vor nunmehr 23 Jahren die Kleinkunstbühne Mons Tabor. Diese trägt bis heute dazu bei, ungewohnte Formate auf die Westerwälder Kulturbühnen zu bringen. Mit hochwertigen Mottoveranstaltungen wie der „Westerwälder Kabarettnacht“, „Musik in alten Dorfkirchen“ und dem Kleinkunstfestival „Folk & Fools“ wollen die Macher der Bühne auch mit dem 23. Jahresprogramm für gut gefüllte Hallen und Kirchen sorgten. Auf ausschließlich ehrenamtlicher Basis setzt der zwölfköpfige Kulturverein weiterhin auf außergewöhnliche Kulturevents jenseits des Massengeschmacks. Qualität geht vor! Schwerpunkt der Aktivitäten ist weiterhin die bekannte Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“. Bewusst will man ein anspruchsvollen und kritisches Publikum ansprechen - und dies auch mit vergleichbar günstigen Eintrittspreisen. Das Problem dabei: Da es kei„Festival of Folk & Fools“ für die Kleinkunstbühne zum Problem entwickelt, dessen 21. Ausgabe am 19. November über die Bühne im Bürgerhaus Wirges geht. Bei diesem überregional bekannten Kleinkunstfestival unter anderem dabei sein werden die Band „Beoga“ aus Irland - ein Top-Act des IrishFolk - sowie „Maybebob“, einer der hellsten Sterne am deutLindenstraße 1 - 65555 Limburg Tel: 06431 50500 schen A-Cappella-Himmel. www.treffpunkt-kueche.net Ermöglicht wird dieses internationale Spitzenprogramm mer alle Veranstaltungen mehr mit Hilfe der KSK Westerwald, als gut besucht sein und von der Naspa und der Kevag als Werbepartnern aus der WirtWerbepartner sowie dem Land schaft unterstützt werden. und dem Kultursommer RheinStart in das kommende Kleinland-Pfalz. Neben den erhoffkunstjahr ist die 18. „Westerten Besuchermassen ist für die wälder Kabarettnacht“ in der Kleinkunstbühne Mons Tabor Stelzenbachhalle in Oberelnoch etwas unverzichtbar: bert. Am 18. und 19. März Einige weitere aktive Mitarsind dort mit Kai Magnus Sting beiter, die als ehrenamtliche Kulturschaffende mithelfen wollen, dieses anspruchsvolle Programm umzusetzen und weiterzuentwickeln. Auch innovative Unternehmen, die als Werbepartner oder Sponsor etwas für die anspruchsvolle Kultur in der Region tun wollen, sind willkommen. Weitere Informationen gibt es beim Vorsitzenden Uli Schmidt (Horbach) unter Telefon 06439/909227 oder Sind bei der 18. „Westerwälder Kabarettnacht“ im März zu per E-Mail an uli@kleinkunstGast in Oberelbert: die „Lost Locos“ aus Spanien. mons-tabor.de. und Alfred Mittermeier wieder interessante Kabarettisten zu Gast. An beiden Abenden wird zudem die Musikcomedygruppe „Lost Locos“ aus Spanien zu erleben sein. Der Kartenvorverkauf beginnt am 21. Februar. Als Beitrag zum Kultursommer Rheinland-Pfalz geht die Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“ ins 16. Jahr. Fünf hochwertige Konzerte mit Gruppen aus Argentinien, der Mongolei, Irland, Rumänien und Frankreich in fünf Kirchen im unteren Westerwald warten von Mai bis September auf viele an fremden musikalischen Kulturen interessierte Besucher. Start ist am 15. Mai mit der Gruppe „Tango Faszination“ aus Argentinien. Wegen der unsicheren Finanzierung hat sich das jährliche
Kleinkunstbühne setzt auf Qualität
WIRGES/MEUDT. Im November 2008 starteten Tobias Klein und Daniela Schmidt aus Meudt zu einer unglaublichen Reise: Mit dem Rad machten sie sich von Deutschland aus auf den Weg nach China. Ihre Reise führte sie zunächst durch zahlreiche Länder in Europa bis in die Türkei. Anschließend radelten das Duo durch zahlreiche Länder Asiens, um schließlich den Nordwesten Chinas zu erreichen. Nach der Durchquerung Pakistans beschlossen sie dann nach Afrika abzubiegen, um schließlich über Spanien, Andorra, Frankreich und Luxemburg im Juni 2010 wieder zurück nach Deutschland zu kommen. Jetzt berichten Klein und Schmidt im Rahmen eines spannenden Diavortrages über ihre Erfahrungen und Erlebnisse während ihrer fast zweijährigen Radreise. Der Vortrag findet statt am Freitag, 14. Januar, um 19 Uhr im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde in Wirges. Der Eintritt kostet 5 Euro. HÖHR-GRENZHAUSEN. Das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen zeigt am Mittwoch, 12. Januar, um 19.30 Uhr den Film „Sechs Grad bis zur Klimakatastrophe”. Die Dokumentation zeigt, wie sich der Klimawandel schon heute bemerkbar macht und was uns in Zukunft mit jedem Grad Temperaturanstieg erwartet. Der Eintritt ist frei.
Diavotrag: Mit dem Rad bis nach China
Kinoabend in der „Zweiten Heimat“
Nachrichten
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Auf der Suche nach einem geeigneten Lebensspender
Typisierungsaktion für Jörg Thorn im Januar in Limburg
von Holger Pöritzsch REGION. Jörg Thorn ist ein Fan von Tattoos. Eines der mehreren Kunstwerke auf seinem Körper - das auf seinem Arm - hat für ihn einen ganz besondere Bedeutung: Es steht als Symbol für den bislang größten Sieg in seinem Leben: Den Sieg über die Leukämie. Jetzt aber ist diese symbolische Strahlkraft verblasst: die tückische Krankheit ist zurück! Jörg Thorn muss ein zweites Mal im Kampf gegen die Leukämie bestehen (wir berichteten). 2006 erhielt der heute 46-Jährige aus Oberneisen die schockierende Diagnose: „Sie haben akute lymphatische Leukämie“. Es folgte eine zweijährige Therapie, die damit endete, dass Thorn im Januar 2008 jubeln konnte: Der Krebs war besiegt! Im November dieses Jahres dann der Schock: Nach einer Routineuntersuchung erfährt er, dass sich seine Werte minimal negativ verändert haben - Thorns Kampf gegen die Leukämie beginnt von Neuem. Wenn er aus dieser Nachricht überhaupt etwas Positives ziehen kann, dann die Tatsache, dass die Werte diesmal noch sehr gering sind. So kam bei seiner ersten Diagnose 2006 etwa eine Stammzellentransplantation nicht infrage, da die Krankheit zu dieser Zeit bereits zu stark ausgeprägt war. Die Tumorbelastung in seinem Knochenmark lag damals bei 80 Prozent! Trotz des herben persönlichen Rückschlages beweist Jörg Thorn erneut ein großes Kämpferherz: „Ich habe die Krankheit schon mal besiegt, dann werde ich den Kampf auch ein zweites Mal gewinnen.“ Hoffnung setzt er dabei in eine sogenannte Antikörperzellentherapie, die der 46-Jährige bereits vergangene Woche begonnen hat. Vor allem aber auch in eine Stammzellentransplantation, die wohl die einzige endgültige Rettung für den Oberneisener bedeuten würde. Dafür benötigt er allerdings einen geeigneten Spender. Während die Suche nach dem „genetischen Zwilling“ in der Datenbank der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) bereits angelaufen ist, erhält Thorn vor allem von seinem Arbeitgeber, der Firma SunConcept in Elz, große Unterstützung. Dort ist er seit November 2009 als kaufmännischer technischer Assistent der SunConcept Service GmbH beschäftigt. „Die Geschäftsführer Oliver Ahlbach und Markus Börner wurden von mir selbstverständlich bezüglich meiner Krankengeschichte vorab informiert und haben damals schon mit sehr viel Verständnis reagiert“, sagt Thorn. Als er nun im Herbst seinen Arbeitgeber darüber in Kenntnis setzte, dass die Krankheit erneut ausgebrochen ist, wurde man bei der SunConcept sofort aktiv, gründete eine Art Task-Force und setzte alle Hebel in Bewe-
Hoffen darauf, dass am 15. Januar möglichst viele Menschen ihrer Einladung folgen und sich in der Limburger WERKStadt typisieren lassen: (von links) Jörg Thorn, Horst Kaiser, Elzer Bürgermeister und Schirmherr der Aktion, sowie Margret Wollschläger (Marketing) und Markus Börner (Geschäftsführer) von der Firma SunConcept. Foto: Olaf Nitz gung, dem beliebten Kollegen zu helfen. „Als ich von dieser Hilfsbereitschaft erfuhr, war ich schon ziemlich gerührt“, gibt Thorn zu. Zusammen mit der DKMS organisierte die SunConcept zunächst eine hausinterne Aktion, bei der sich vor gut einer Woche insgesamt 82 Personen typisieren ließen. Damit aber noch nicht genug, sollen nun bei einer großen öffentlichen Typisierungsaktion weitere potentielle Spender gefunden werden. Unter dem Motto „Hilfe für Jörg und andere“ findet die Typisierung am Samstag, 15. Januar, von 10 bis 16 Uhr in der Lounge der Limburger WERKStadt statt. Die Schirmherrschaft für die Aktion hat der Elzer Bürgermeister Horst Kaiser übernommen, der mit gutem Beispiel voran gegangen ist und sich bereits bei der hausinternen Aktion bei SunConcept typisieren ließ. Mitmachen kann am 15. Januar in Limburg grundsätzlich jeder zwischen 17 und 55 Jahren, der in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung werden dem Spender fünf Milliliter Blut abgenommen, welches dann auf seine Gewebemerkmale untersucht wird. Spender, die sich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion typisieren ließen, brauchen nicht erneut an der Registrierung teilnehmen. Ihre Daten stehen weiterhin für alle Patienten zur Verfügung. Genauso wichtig ist aber auch die finanzielle Unterstützung der Aktion. Die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Als gemeinnützige Gesellschaft ist sie bei der Spenderneugewinnung allein auf Geldspenden angewiesen. Um die Aktion überhaupt durchführen zu können, benötigen die DKMS daher dringend finanzielle Hilfe, bei der jeder Euro zählt. Das DKMS-Spendenkonto lautet: Kreissparkasse Limburg, Konto 32730, BLZ 51150018. Gemeinsam mit der DKMS hoffen die Kollegen und Freunde von Jörg Thorn nun, dass möglichst viele Menschen aus der Region im Januar die Gewebemerkmale ihres Blutes in Limburg bestimmen (typisieren) lassen. Denn: Jeder, der sich als potenzieller Stammzellspender in die DKMS aufnehmen lässt, ist eine weitere Chance für Patienten weltweit und kann vielleicht schon morgen zum Lebensspender werden. Jeder Einzelne zählt!
2,2 Millionen Spender
Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch neu an Leukämie, darunter auch zahlreiche Kinder und Jugendliche. Für viele von ihnen ist - wie für Jörg Thorn - die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance. Bereits mehr als 2,2 Millionen Menschen haben sich als potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen. Sie ist die weltweit größte Datei und vermittelt täglich mindestens zehn Stammzellspender. Dennoch kann noch immer für jeden fünften Patienten kein geeigneter Spender gefunden werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen in die Datei aufnehmen lassen. Weitere Informationen rund um Themen wie Typisierung oder Stammzellspende gibt es auch im Internet unter www.dkms.de.
Rätselecke für Kreuz- und Querdenker
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Lösungen aus der Vorwoche:
R-44
Nachrichten
AHLBACH. Sie ist gerade mal 16 Jahre jung und zeichnet schon Bilder wie „die Großen“: Larissa Frömel aus Ahlbach (Kreis LimburgWeilburg) hat das Malen zu ihrem Hobby gemacht - und das seit ihrem dritten Lebensjahr.
Larissa Frömel zeichnet für ihr Leben gern
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Vor 13 Jahren hat Larissa sich die künstlerische Inspiration bei ihrem Opa geholt. Denn er schnitzt Holzfiguren und das begeisterte sie schon damals. „Als ich noch im Kindergarten war, fing ich damit an, meine Freunde zu porträtieren“, erinnert sich die junge Künstlerin zurück. Als Larissa acht Jahre war, zeichnete sie bereits mit Aquarell. Und vor kurzem fing sie an mit Öl zu zeichnen. Ob Dorfkirchen, berühmte Stars oder etwas aus ihrer Phantasie, es gibt fast nichts, was sie nicht malt. Aber nicht nur das, sondern auch das Comic-Zeichnen hat sie für sich entdeckt. Vielen dürfte Larissa auch noch bekannt sein. Denn im August stellte sie ihre Bilder in der Limburger Kreissparkasse aus und erntete damit viele Lorbeeren. Neben zahlreichen Wettbewerben, die die junge Künstlerin bereits gewann, durfte sie auch schon einmal dem Limburger Adventskalender ein Bild bescheren. Neben Schule, Klavierunterricht und ihren Freunden bleibt nicht immer viel Zeit für die Kunst: „In den Ferien habe ich am meisten Zeit und
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Larissa Frömel (16) aus Ahlbach griff bereits mit drei Jahren zum ersten Mal zu Stift und Papier. Heute zeichnet die junge Künstlerin fast alles. Foto: Christopher Schenk die nutze ich dann auch zum Malen“, erzählt Larissa. Auch die Bekannten sind von ihren Bildern begeistert: „Oft werde ich gefragt, ob ich für Weihnachten oder zum Geburtstag ein Portrait anfertigen kann“, fügt sie hinzu. Es kommt sogar auch mal vor, dass manche Leute denken, sie würde Schablonen für ihre Bilder benutzen. Dem ist in dieser Hinsicht nichts mehr -cschinzuzufügen. Möchten auch Sie Ihr Hobby in unserer Serie vorstellen und ausführlich davon berichten? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail mit kurzer Beschreibung an die Adresse redaktion@medienerlebenverlag.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und sind gespannt, was Ihr persönliches Hobby ist.
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Alte Schule erstrahlt in neuem Glanz
Diese Karrikatur, welche unseren Redakteur Christopher Schenk zeigt, zeichnete Larissa Frömel während dem Interview.
„Forum Soziale Gerechtigkeit“ präsentiert Programm für das erste Halbjahr
WESTERWALDKREIS. Ein starker Wirtschaftsstandort Westerwald braucht eine intakte soziale Infrastruktur. Dafür will sich das 2009 auf Kreis-ebene gegründete „Forum Soziale Gerechtigkeit“ auch künftig als offenes Bündnis einsetzen. Gelingen soll dies weiterhin unter anderem durch monatliche Veranstaltungen. Dabei werden gemeinsam mit geeigneten Kooperationspartnern heiße sozialpolitische Eisen und politische Versäumnisse angepackt. Viele davon sind im Programm für das erste Halbjahr 2011 enthalten. Gemeinsam mit dem Kreisverband des VdK wird am 20. Januar in Dernbach zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Barrierefreier Westerwald“ eingeladen. Fachreferenten werden die rechtlichen Grundlagen erläutern und viele Negativbeispiele aus der Region vorstellen. Es wird dabei deutlich, dass Barrierefreiheit mehr bedeutet als eine Rampe für einen Rollstuhl. Nach der Auftaktveranstaltung im letzten August in Ransbach-Baumbach geht es am 17. Februar im „Haus der Jugend“ in Montabaur wieder um die Chancen benachteiligter Jugendlicher auf dem Westerwälder Arbeitsmarkt. Arbeitsmarkt“ im Mittelpunkt. sucht. Diese engagieren sich Gemeinsam mit Staatssekretär besonders bei der BeschäftiChristoph Habermann aus dem gung junger, älterer oder behinderter Arbeitnehmer. Der Frage „Wie barrierefrei NEUBAU-ENDSPURT? sind unsere Sparkassen und Banken?“ wird am 18. Mai bei JETZT NOCH DIE KÜCHE! der Nassauischen Sparkasse in Montabaur nachgegangen. Unterstützt von Landesbehindertenbeauftragtem Ottmar Miles-Paul wird untersucht, Lindenstraße 1 - 65555 Limburg Tel: 06431 50500 welche Bedürfnisse behinderwww.treffpunkt-kueche.net te Bankkunden haben und was noch verbessert werden muss. Mainzer Arbeits- und Sozialmi- Am 21. Juni steht eine Rundnisterium werden im oberen reise unter dem Motto „EinbliKreisteil drei Unternehmen be- cke in die psychiatrische Versorgung im Westerwaldkreis“ auf dem Programm. Es werden fünf unterschiedliche Einrichtungen besucht, die psychisch kranke Westerwälder betreuen. Im Juli soll abschließend noch zu einem ersten „Westerwälder Sozialstammtisch“ eingeladen werden, bei dem die weitere Arbeit des Forums im Mittelpunkt stehen kann. Weitere Infos zum „Forum Soziale Gerechtigkeit“ bei Uli Schmidt (Horbach) per E-Mail an uli@kleinkunstmons-tabor.de. Spenden zur Das Forum will wieder viel Sachverstand in die Veranstaltun- Finanzierung des unabhängigen einbringen - wie hier beim ersten Fachgespräch zu den gen Forums sind willkommen Chancen benachteiliger Jugendlicher auf dem heimischen auf Kontonummer 4366247 Arbeitsmarkt, als 13 Referenten ihre Sicht der Dinge kurz bei der Sparda-Bank, BLZ vortrugen. 55090500. Eine Referentin der Bertelsmann-Stiftung wird dazu eine aktuelle Studie vorstellen. Im zweiten Teil des Abends steht die Gründung eines regionalen Netzwerkes im Mittelpunkt. In Kooperation mit dem AWOKreisverband wird die Autorin Brigitta Vallenthin am 2. März in Wirges aus ihrem Buch „Ich bin dann mal Hartz IV“ lesen. Darin schildert sie eindrucksvoll ihre Erlebnisse zwischen Demütigung und Ausgrenzung im System des SGB II. Am 8. April steht das Thema „Benachteiligte Menschen auf dem Westerwälder MONTABAUR. Zu einem Schmuckstück hat sich die Katharinenschule in Montabaur gemausert (wir berichteten). Der CDU-Ortsverband besichtigte das Gebäude, um Näheres über die mit Blick auf Denkmalschutz, innenstadtnahes Wohnen und energetischer Sanierung vorbildliche Renovierung zu erfahren. Die ehemalige Schule, die zuletzt als Haus der Jugend genutzt wurde, fand wegen des baulichen Zustandes keinen Käufer. Deshalb hat die Stadt sie zu einem symbolischen Preis an die Unternehmensgruppe Denkmal abgegeben, die denkmalgeschützte Gebäude zu hochwertigem, modernen Wohnraum umbaut. Auch in Montabaur scheint das Konzept aufzugehen: Die Renovierung verlief einvernehmlich mit dem Denkmalschutz und die Wohnungen sind fast alle verkauft. Die CDU-Ortsverbandsvorsitzende und Landtagskandidatin Gabriele Wieland betonte: „Die Katharinenschule ist ein Musterbeispiel dafür, welchen Reiz die Sanierung alter Gebäude in der Stadt hat.“ GELEHRT. Einiges vorgenommen hat sich die Gehlerter Dorftheater-Gruppe für die Präsentation ihres neuen Theaterstücks. Die zwölf Akteure werden am Freitag, 14. Januar, und Samstag, 15. Januar, jeweils ab 20 Uhr im Gehlerter Dorfgemeinschaftshaus den Vierakter „Kaiser, Korn und Kuren“ aufführen. Wie schon bei Auftritten in zurückliegenden Jahren führt das Drehbuch Elemente aus der Geschichte mit humoristischen Aspekten zusammen. Das Stück spielt zwar wie gewohnt an Schauplätzen in Gehlert und weist auch ansonsten eine gehörige Portion Lokalkolorit auf, dürfte aber auch Besuchern aus anderen Gemeinden einen lustigen Theaterabend bescheren. Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro sind über Monika Kunz, Telefon 02662/4408, sowie in den Hachenburger Geschäften Pro Fashion und Pro Sport Schneider erhältlich.
Offenes Bündnis engagiert sich auch 2011
Dorftheater-Gruppe präsentiert Vierakter
Veranstaltungen
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im „Silvesterstadl“ und viele andere mehr. Das neue Tourneeprogramm wird die schönsten Melodien aus 40 Jahren Erfolgsgeschichte, sowie auch Titel der aktuellen CD „Weißt Du, was Du für mich bist“ beinhalten. Selbstverständlich mit neuer Lightshow, ansprechendem Bühnenbild und großer Videoleinwand. Kartenvorverkauf in Limburg: Ticketzentrale, Bahnhofsplatz 2, Tel. 06431/980619; medienerleben, WERKStadt, Tel. 06431/5909743; City-Sport, WERKStadt, Tel. 06431/6110; Katzenelnbogen: Foto-Ecke, Einrichstr. 1, Tel. 06486/6883; Rennerod: Bürobedarf Bikowski, Hauptstr. 63a, Tel. 02664/233; Weilburg: Weilburger Tagblatt, Marktplatz 1, Tel. 06471/93800; Bad Camberg: Altstadt Buchhandlung Kripgans, Strackgasse 20, Tel. 06434/7912. Ticket-per-Post-Hotline: Tel. 06068/3030; InternetTicket-Shop-Veranstalter: www.kosmos-concerts.de.
HADAMAR. Die 17. Hadamarer Krippenschau kann noch bis 12. Januar im Stadtmuseum am Schloss der Fürstenstadt bewundert werden. Die große Krippenschau von Pfarrer Lippert ist täglich (außer an Silvester) jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Zu sehen sind Krippen aus aller Welt: Die Hauskrippe aus einem Block mit 65 Figuren des Grödner Bildhauers Piccolruaz, eine Szopka aus Krakau (Polen), eine alpenländische Krippe aus dem Südtiroler Ahrntal, lateinamerikanische und afrikanische Krippen, eine Krippe aus Korea und viele mehr. Außerdem findet man wenige Schritte vom Stadtmuseum am Schlossplatz entfernt die große Kirchenkrippe in St. Johannes Nepomuk und das Krippencafé im Pfarrsaal. Pfarrer Dieter Lippert führt nach telefonischer Voranmeldung unter der Rufnummer 06433/93050 gerne durch die Ausstellung. Während der großen Krippenschau wird zudem im Pfarrsaal Kaffee und Kuchen angeboten. Gruppen sollten vorbestellen. MEUDT. Der Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde Meudt lädt am Sonntag, 9. Januar, um 16 Uhr (Einlass 15.30 Uhr) zu einem Weihnachtskonzert in die Meudter Pfarrkirche ein. Anlass ist das 100-jährige Kirchenjubiläum von St. Peter, Meudt. Der Eintritt ist frei, eventuelle Spenden dienen der Renovierung der Pfarrkirche. WALLMEROD. Der Malteser Hilfsdienst bietet am Samstag, 8. Januar, von 9 bis circa 16.30 Uhr einen Kurs „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ an, und zwar beim Malteser Hilfsdienst, Bahnhofstraße 20, in Wallmerod. Die Teilnahme kostet 25 Euro. Anmeldungen unter der gebührenfreien Telefonnummer (aus dem Festnetz) 0800/5470470.
Krippen aus aller Welt zu bewundern
Die Amigos live in Limburg erleben
LIMBURG. Die Amigos gastieren mit ihrem aktuellen Programm „Das Beste“ – live 2011“ am Samstag, 22. Januar, um 19.30 Uhr in der Limburger Stadthalle. Die Superstars des romantischen Schlagers bieten ihren Fans dabei eine neue Bühnenshow und ihre größten Erfolge. Nach nunmehr 40 Jahren haben sich die Amigos, nicht zuletzt durch ihre umfangreichen Solo-Tourneen, eine treue Fangemeinde in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Holland geschaffen. Sie haben diesen Erfolg ihren gefühlvollen, romantischen, aber auch bewegenden Schlagern, mit mittlerweile über vier Millionen verkaufter Tonträger zu verdanken. So werden die Amigos seit ihrer ersten Solotournee 2007 bis zum heutigen Tag vor meist ausverkauften Hallen enthusiastisch gefeiert. Sie wurden ausgezeichnet mit der „Krone der Volksmusik“ 2009 und 2010. Sie waren no-
Konzert zum 100-jährigen Jubiläum
Kurs: Lebensrettende Sofortmaßnahmen
miniert für den ECHO des Jahres 2008/2009 und 2010 und sind ständiger Gast in vielen Fernsehsendungen, z.B. „Mu-
sikantenstadl“, „MusikantenDampfer“, sowie auch bei Florian Silbereisen im „Sommerfest der Volksmusik“ und
Donnerstag 30.12.
Luckenbach. 14 Uhr: Weihnachtspreisskat im Bürgerhaus Rehe. 17 Uhr: Winterliche Fackelwanderung zum Jahresabschluss - „Rund um die Krombachtalsperre“, ca. 11 km, Treffpunkt: Ponte Rosa/ Campingplatz Rehe ud Casa II Lago/Mademühlen, weitere Infos bei der Tourist-Information Rennerod
te Westerwälder Sammlertauschbörse, seit Jahren das Top-Event für Modellspielzeugfreunde, über 300 lfdm. Händlerfläche (Eisenbahnen, Autos, Modellspielzeug), in der Westerwaldhalle
„Wandern mit offenen Augen“ lädt die Tourist-Information Hachenburg zu einer geführten Wanderung ein. Strecke: rund 10 Kilometer, Treffpunkt: 13 Uhr Parkplatz am Spielplatz Steinen. Nähere Infos bei Wanderführer Rudi Strauch Telefon 02662/6288 oder 0175/8837892
tabaur, Bahnhofstr.), in der Amts-Apotheke (Westerburg, Neustr.), im REISE-FORUM Westerwald, (Bad Marienberg, Bismarckstr.) und in der Löwen-Apotheke (Hachenburg, Steinweg). Weitere Infos: Musikkreis, Tel./ Fax: 02662 / 6722 oder www.abtei-marienstatt.de (Link: Musikkreis).
Donnerstag 06.01.
Hachenburg. 14.30 Uhr: Spielnachmittag für Senioren im Haus Helena Hachenburg. 20 Uhr: Diavortrag: „Rund um Oberstdorf - Hüttenwanderungen und Klettertouren im Allgäu“ im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Hachenburg. Referent ist Hans-Artur Schütz (Mudenbach), Eintritt: 3,50 Euro. Infos bei Gerd Ziegner, Telefon 02662/7240
Montag 10.01.
Hachenburg. 10 Uhr: „Filmreif – Kino! Für Menschen in den besten Jahren“ im Cinexx Kino Hachenburg. Gezeigt wird der Film „Hochzeitspol-
Freitag 31.12.
Hardt. 17 Uhr: Silvesterwanderung, Treffpunkt: Ortsmitte (Park) Buchfinkenland. Sternfackelwanderung des Zweigvereins Buchfinkenland im Westerwald-Verein. Treffpunkt ist jeweils um 18.15 Uhr in Gackenbach (am Altenheim) in Hübingen (Gasthaus „Panorama“) und in Horbach (Gasthaus „Zum grünen Baum“). Weitere Infos: Telefon 06439/1626 oder 96439/1304 Montabaur. 20 Uhr: Premiere der Komödie „Der Gigolo und Ich“ im Akademie-Theater. Infos: www.akademie-theater.de
ka“ (Deutschland/Polen 2010, 98 Min), eine schwarze Tragikkomödie mit Christian Ulmen über das schwierige Verhältnis zwischen Deutschland und Polen. Filmbeginn ist um 10 Uhr, vorher gibt es ab 9.15 Uhr in Verbindung mit einer Reservierung im Kino-Restaurant „matrix“ ein Frühstück. Für Menschen mit Behinderung gibt es einen barrierefreien Zugang. Der Eintritt nur für den Film beträgt 5 Euro, inklusive kleinem Frühstück 7,50 Euro, Gruppen ab 8 Personen 7 Euro. Reservierung
für das Frühstück unter Tel. 02662/945050 (ab 13 Uhr). Weitere Informationen gibt es bei der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) in Westerburg telefonisch unter 02663/2540 oder per E-Mail an wekiss@gmx.de
Ausstellungen
Hachenburg. „Bäuerinnen“, Fotografien von Wolfgang Schiller aus 50 Jahren Landund Hauswirtschaft, im Landschaftsmuseum Westerwald, noch bis 17. April 2011
KINOTIPP: Neu im Capitol Montabaur
„Meine Frau, unsere Kinder und ich“
Komödie | USA 2010 | 98 Min. | FSK freigegeben ab 6 Jahren Fünf Jahre sind vergangen, seitdem Gaylord Focker den Zusammenprall seiner Eltern und der Familie seiner Frau Pam mit Mühe und Not und ohne bleibenden Schaden für Seele und Körper überstanden hat. Mittlerweile ist er stolzer Vater von Zwillingen, was die kleine FockerFamilie vor ganz ungeahnte neue Probleme stellt. Zumal der Schulbeginn vor der Tür steht, Schwiegerpapa Jack völlig andere Vorstellungen von Erziehung als Gaylord hat und Pams Ex Kevin unvermittelt wieder auf der Bildfläche erscheint. Und was soll der gestresste Papa von den Avancen einer schönen Unbekannten halten? 2. Woche: MORGEN, FINDUS, WIRD`S WAS GEBEN (ab 0 J.) FR 13.00, SO 15.00 Uhr 3. Woche: THE TOURIST (ab 12 J.) DO, SO und DI 20.00, SA und MO 19.30 Uhr 3. Woche: DIE CHRONIKEN VON NARNIA: DIE REISE AUF DER MORGENRÖTE (3D DIGITAL) (ab 6 J.) DO, SO, DI und MI 17.30, DO, SO, DI und MI 20.00, SA und MO 19.30 Uhr 4. Woche: RAPUNZEL - NEU VERFÖHNT (ab 0 J.) DO, SO, DI und MI 15.00, DO, SO, DI und MI 17.30, DO, SO, DI und MI 20.00, FR 13.00, SA und MO 19.30, SA 16.00, MO 16.30 Uhr 5. Woche: OTTO`S ELEVEN (ab 0 J.) DO, DI und MI 15.00 Uhr 7. Woche: HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (ab 12 J.) DO, SA, SO und MI 17.00, MO und DI 16.30 Uhr SNEAK PREVIEW (ab 18 J.) MI 20.00 Uhr Filmauslese: DAS KONZERT (ab 0 J.) MI 20.00 Uhr
Freitag 07.01.
Nister. 20 Uhr: Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Nister im Gasthaus Brunner
Sonntag 09.01.
Limbach. 11.30 Uhr: Senioren-Neujahrsempfang für alle Senioren mit ihren Partnerinnen oder Partner ab dem 60. Lebensjahr im Haus des Gastes Marienstatt. 15 Uhr: Festliche Posaunenklänge in der Basilika, den Auftakt zum Konzertzyklus 2011 des Marienstatter Musikkreises bestreiten traditionsgemäß wieder die Studenten der Posaunenklasse der Musikhochschule Karlsruhe. Veranstalter ist der Musikkreis Marienstatt. Kostenbeitrag: 10 Euro (Schüler: 6 Euro; unter 14 Jahren ist der Eintritt frei). Kartenvorverkauf ab sofort in der Klosterbuchhandlung Marienstatt, im Musikhaus Malm (Mon-
Samstag 01.01.
Rennerod. 10 Uhr: Brunch mit Musik in der Fuchskaute, Weitere Informationen und Anmeldung: „Die Fuchskaute“, Telefon: 02667/961930 oder www.fuchskaute.de Hachenburg. 13 Uhr: Geführte Wanderung „Start ins neue Jahr“, ca. 5 Kilometer, Treffpunkt Parkplatz Bahnhof Hachenburg, Wanderführer: Christel Forkmann, Telefon 02662/2517
Meudt. 16 Uhr: „Komm‘ doch mit nach Bethlehem...“ mit Liedern zum Mitsingen, Musik und Gedanken zur Weihnachtszeit, in der katholischen Pfarrkirche in Meudt. Anschließend gemütliches Beisammensein bei Glühwein, Kinderpunsch und Weihnachtsplätzchen im Pfarrheim. Veranstalter ist der Förderverein zur Erhaltung der Sonntag 02.01. katholischen Pfarrkirche Rehe 19 Uhr: Weihnachtsfeier Meudt der LandFrauen Rehe im DorfDienstag 04.01. gemeinschaftshaus Rennerod. 11 Uhr: Größ- Hachenburg. Unter dem Motto
2. Woche: MEINE FRAU, UNSERE KINDER UND ICH (ab 6 J.) DO, SO, DI und MI 15.00, DO, SO, DI und MI 17.30, DO, SO und DI 20.00, FR 13.00, SA und MO 19.30, SA 16.00, MO 16.30 Uhr 2. Woche: YOGI BÄR (ab 0 J.) DO, SO, DI und MI 15.00, Das Capitol-Programm vom FR 13.00, SA 16.00, MO 30 Dezember. bis 5. Januar: 16.30 Uhr
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Kindergärten im Kreis freuen sich über große Adventsspende
Kreissparkasse stellt rund 47.000 Euro zur Verfügung
WESTERWALDKREIS. Ziel verschiedener Maßnahmen der Familienpolitik der Bundesregierung ist es, Deutschland kinderfreundlicher zu gestalten. Auch der Kreissparkasse Westerwald liegen die kleinsten Bürger am Herzen, die in einigen Jahren die Entwicklung der Region maßgeblich mitgestalten werden. Einen wichtigen Dienst für die Erziehung dieser jungen Hoffnungsträger leisten die Erzieherinnen und Erzieher täglich in den Kindergärten und Kindertagesstätten. Ihr Bemühen braucht Anerkennung und Unterstützung. Als kleine Hilfe startete die Kreissparkasse Westerwald - wie schon in den Jahren 2005 und 2007 - in diesem Jahr wieder eine Nikolausaktion für alle Kindergärten und Kindertagesstätten im Westerwaldkreis. Jede Einrichtung erhielt aus dem SpendeDie Verantwortlichen bei der symbolischen Scheckübergabe für alle Kindergärten im Kreis im Kindergarten in Staudt. netat einen Betrag von 400 Euro. Insgesamt stellte die KSK damit fast 47.000 Euro für die Aktion zur Verfügung. Mit diesem Betrag können die Kindergärten beispielsweise Spiele und Bastelmaterial anschaffen. Zur symbolischen Übergabe der Spende besuchten der Verwaltungsratsvorsitzende der Kreissparkasse, Landrat Achim Schwickert, KSKVorstandsvorsitzender Frank Sander und Vorstandsmitglied Roman Frank den kommunalen Kindergarten in Staudt. Ortsbürgermeisterin Waltraud Birk und Kindergartenleiterin Magdalena Schuth freuten sich sehr über die Unterstützung. Damit sollen Geräte angeschafft werden, mit denen der Schwerpunkt Bewegung spielerisch noch besser umgesetzt werden kann.
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„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“
Henry Ford
Deco Glas ehrte treue Mitarbeiter
MONTABAUR. Gleich sieben Jubiläen innerhalb weniger Tage wurden kürzlich bei der Deco Glas GmbH in Montabaur gefeiert. Peter Böttger und sein Sohn Robert Böttger dankten ihnen für ihre langjährige Treue. Bereits seit 30 Jahren ist Kemal Kücükyavuz als Anlagenführer bei Deco Glas beschäftigt. 20 Jahre Betriebszugehörigkeit feiern Produktionsmitarbeiter Mehmet Öztürk und Andreas Rose, der als Staplerfahrer für den innerbetrieblichen Transport tungs- und Etikettieranlagen betraut und sorgen mit ihren Kolleginnen und Kollegen für die bekannte Qualität aus Montabaur. Der vierte im Bunde der 10-Jährigen ist Sahin Yasaoglu, der ebenfalls an verschiedenen Anlagen eingesetzt wird. Verbunden mit den besten Wünschen für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit überreichte Peter Böttger den Jubilaren je einen Präsentkorb mit allerlei Leckereien und einen großzügigen Gutschein.
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und Verladungen zuständig ist. Güler Önur, Irina Rechberger und Sandra Röhl sind seit zehn Jahren als Produktionsmitarbeiterinnen mit den vielfältigen Aufgaben an Druckmaschinen, Beschich-
MONTABAUR. Die Gastronomiewelt der Westerwälder Kreisstadt hat Zuwachs bekommen: Kürzlich öffnete das Restaurant „ARTischocke“ seine Pforten in Montabaur. Bernhilde Skrebutis und ihre Familie freuten sich im Rahmen der Neueröffnung über zahlreiche Besucher, die das neue Restaurant in der Montabaurer Innenstadt besuchten und den Inhabern ihre Glückwünsche überbrachten. Bernhilde Skrebutis hat sich zudem für ihren Betrieb im „Vorderen Rebstock“ etwas ganz besonderes einfallen lassen: Neben kulinarischen Genüssen wird den anwesenden Gästen zugleich eine Art „Kunstaustellung“ geboten. Der Name „ARTischocke“ ist somit im wahrsten Sinne des Wortes Programm. Zu den Gratulanten gehörten auch Vertreter des Vereins angeschlossen ist, und die nen und sich selbst von dem DEHOGA Rheinland, dem das sich freuten, Familie Skrebu- stimmigen Ambiente vor Ort Restaurant „ARTischocke“ tis persönlich kennenzuler- überzeugen zu können.
Kulinarisches und Kunst im Einklang
Ansprechpartnerin Frau Anja Schmitz schmitz@avanti-personal.net Telefon (0 26 23) 92 83 - 13 Rheinstraße 87 · 56235 Ransbach-Baumbach
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Jahresrückblick 2010
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Eigentlich war die EGC Wirges aus der Oberliga schon abgestiegen, aber Lizenzentzüge in der 2,10 m hoch war die Mauer im Mächtigkeitsspringen bei den Westerwälder Reitertagen in Regionalliga sorgten dafür, dass die Westerwälder doch in der Oberliga bleiben. Foto: Weiss Montabaur am Ende. Der Wettbewerb war ein Highlight der Veranstaltung. Foto: Weiss • Zwei Tage lang bieten die U17-Teams zahlreicher Bundesligsten Spitzenfußball in Montabaur. Am Ende setzt sich im Kampf um den Westerwälder Keramik-Cup die Mannschaft des Karlsruher SC durch. Mit 3:2 besiegt man im Endspiel Bayer Leverkusen. Den dritten Platz sichert sich Hertha BSC Berlin durch ein 3:0 gegen den dänischen Vertreter Bröndby Kopenhagen. • Fußball-Oberligist Sportfreunde Eisbachtal ist neuer Partnerverein des Nachwuchsleistungszentrums des Bundesligisten FSV Mainz 05. Die Vereinbarung hat zum Ziel, zukünftig eng im Jugendbereich zusammenzuarbeiten. Frank Nett, Vorstandsmitglieder der Eisbachtaler spricht von einem „Meilenstein für die Jugendarbeit“.
Januar
er gewinnt gegen Sebastian Tuchscherer nach Punkten. • Medaillenregen für den KSV Wirges bei den Karate-Landesmeisterschaften: Achtmal Gold, einmal Silber und viermal Bronze gehen in den Westerwald.
Bronzemedaillen-Gewinner im Einzel. • Der TuS Montabaur verabschiedet sich aus der Rheinlandliga. Die Westerwälder Kreisstädter steigen in die Bezirksliga ab. • Die Fußball-Saison 2009/10 will einfach kein Ende finden. Diverse Rückzüge, Einsprüche, Lizenzierungsprobleme und Co. sorgen in Auf- und Abstiegsfragen für ein heilloses Durcheinander. Etliche Vereine bestreiten bis weit in den Juni hinein ein Relegationsspiel nach dem nächsten. Am Ende ist beinahe das komplette Nachsitzen umsonst. Der Abschluss vom schier unendlichen Lied: Unter anderem werden Oberliga und Bezirksliga Mitte aufgestockt. Aus Westerwälder Sicht profitiert zum Beispiel die EGC Wirges, die eigentlich aus der Oberliga abgestiegen wäre, durch das Zusammenspiel mehrerer Umstände aber doch noch drinbleibt. Herbert Kommer, Vorsitzender des Spielausschusses im Fußball-Verband Rheinland: „So etwas habe ich noch nie erlebt.“ • Die Jugend-TischtennisMannschaft des TTC Wirges gehört zu den acht Bes
• Die Volleyball-Leistungskooperation SC RansbachBaumbach / Vulkan-Westerwald-Volleys gewinnen die Südwestdeutsche Meisterschaft. • Die Tischtennis-Damen des FSV Kroppach bleiben das Maß der Dinge in Deutschland. Zum dritten Mal in Folge holt man den Meistertitel in den Westerwald. In der Abschlusstabelle liegt der FSV zwei Punkte vor dem TV Busenbach. • Janine Wagener aus Westerburg gewinnt bei der DartMärz Weltmeisterschaft in Las Ve• Gelungene Box-Premiere gas die Goldmedaille. in Siershahn: Beim ersten Mai Kampfabend in der UnikatEventhalle sehen die Zu- • Hochklassiger Neuzugang schauer unter anderem, wie bei Tischtennis-Bundesligist Ben Nsafoah im Hauptkampf TTC Grenzau. Der ÖsterreiPrince Anthony Ikeji seinen cher Robert Gardos wird als internationalen Deutschen neuer Spieler für die Saison Meistertitel verteidigt. Auch 2010/11 vorgestellt. Gardos Die Crème de la Crème des deutschen Nachwuchsfußballs präsentiert sich beim Westerwälder Juniorenweltmeister Hizni wurde unter anderem bei der Keramik Cup in Montabaur. Es gewinnt der Karlsruher SC. Foto: Weiss Altunkaya steigt in den Ring, Europameisterschaft 2008
April
Juni
Junioren-Weltmeister Hizni Altunkaya ist einer der namhaften Fighter bei der ersten Die Tischtennis-Jugend des TTC Wirges qualifiziert sich als Südwest-Meister für die DeutBoxnacht in Siershahn. Die Zuschauer bekommen spannende Faustkämpfe zu sehen. schen Meisterschaften.
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Jahresrückblick 2010
Die Nummer eins der Tischtennis-Welt ist ein Publikumsmagnet: Timo Boll spielt mit Düsseldorf Das Benefizspiel zwischen einer Auswahl von Spielerinnen aus Montabaur und Diez gegen den gegen den TTC Grenzau - und gewinnt in der ausverkauften Zugbrückenhalle. Foto: Weiss 1. FFC Frankfurt muss in der Halbzeit witterungsbedingt abgebrochen werden. Foto: Weiss ten Deutschlands. Das Team schaffte als Südwest-Meister zum zweiten Mal in Folge die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. • Die Rheinland-Pfälzer Reitertage sind ein fünftägiges Reitsportfest der Spitzenklasse in Montabaur. Der Große Preis geht an Philipp Schöllhorn. Ein spektakulärer Wettbewerb ist das Mächtigkeitsspringen. Stefan Fundis, Ingo Jungblut und Jürgen Süßmann springen mit ihrem Pferd über die 2,10 Meter hohe Mauer und teilen sich den ersten Platz. rum werden, doch der dauerte nicht lange. Gewitter und starker Regen sorgten dafür, dass das Benefizspiel zu Gunsten der Ruandahilfe Holzheim zwischen den Frauen des 1. FFC Frankfurt und einer Kombination von Spielerinnen aus Diez und Montabaur bereits nach 45 Minuten abgebrochen werden musste. Frankfurt führte zu diesem Zeitpunkt 8:0. ein Traumtor aus 61 Metern: TuS Koblenz wirft Hertha BSC Berlin aus dem DFB-Pokal. Michael Stahl trifft dabei aus 61 Metern zum zwischenzeitlichen 2:0, am Ende heißt es 2:0 für die Sander-Elf. • Motocross-Fahrer Gerrit Knipprath aus Brandscheid vom Team AB-Racing holt sich den Titel des Hessencup-Siegers. Teamchef Achim Bierenfeld ist überglücklich: „Es ist kaum zu glauben, dass wir im ersten Teamjahr bereits einen Meistertitel einfahren.“ • Die Sportfreunde HöhrGrenzhausen beziehen die neue Sportanlage am Moorsberg. Das erste Bezirksligaspiel auf dem Kunstrasen wird gegen Gönnersdorf aber verloren. • Andreas Knopp und Lisa Jaschke heißen die Sieger des Töpfermarktlaufes in Ransbach-Baumbach. Insgesamt sind rund 250 Teilnehmer dabei, so viele wie seit 1996 nicht mehr. • René Vroomen vom KSV Wirges gewinnt beim ESKA-Cup, der Karate-Europameisterschaft in der Shotokan-Stilrichtung die Bronzemedaille mit dem Kumite-Team und kann auch im Einzel mit guten Leistungen überzeugen. • Die U20-Volleyballer des SC Ransbach-Baumbach werden ohne Satzverlust Landesmeister. • 53 Prozent für Michael Stahl: Der Spieler von TuS Koblenz gewinnt mit seinem 61-Meter-Tor aus dem DFBPokal-Spiel gegen Hertha BSC Berlin die Wahl zum Tor des Monats Okotber. • Ausverkauftes Haus in der Zugbrückenhalle: Zum Spitzenspiel der TischtennisBundesliga empfängt der TTC Grenzau den Spitzenreiter aus Düsseldorf um den Weltranglisten-Ersten Timo Boll. Die Brexbachtaler müssen sich nach großem Kampf mit 0:3 geschlagen geben. Wenige Tage später folgt eine Enttäuschung in der Champions League: Die glatte Niederlage gegen Hennebont bedeutet das frühzeitige Ausscheiden. • Die Sportfreunde Eisbachtal überwintern in der FußballOberliga als Tabellenletzter. Wirges ist Vorletzter. • Der Wintereinbruch legt den Sport lahm. Die letzten Spieltage in den Fußballligen werden genauso abgesagt, wie Mit vielen starken Ergebnissen empfiehlt sich Karateka René der DFB-Pokalknüller Koblenz Vroomen für den ESKA-Cup und gewinnt dabei die Bronzemedaille mit der Mannschaft. Foto: Weiss gegen Kaiserslautern.
• Eine Halbzeit lang hält Handball-Drittligist im DHBPokalspiel gegen den Zweitligisten Tuspo Obernburg herJuli vorragend mit. Am Ende fehlt • Lukas Seibel vom KSV Wirges allerdings die Kraft, der Favoist bei den Deutschen Karate- rit gewinnt mit 42:34. Meisterschaften der Jugend September und Junioren in Topform und gewinnt Gold. „Dieses Jahr ist • Die Fußball-Prominentenperfekt. Ich habe die wich- mannschaft Lotto-Elf knackt tigsten internationalen und in Treis-Karden ihrem 111. nationalen Turniere gewon- Spiel die Millionen-Marke eingespielter Spendengelder für nen“, jubelt der 15-Jährige. • Martin Wagner und Katja einen guten Zweck. Rabe gewinnen die vierte Auf- • Thomas Koch von den Sportlage des Westerwald-Triath- freunden Höhr-Grenzhausen lons. 500 Meter Schwimmen, gewinnt in der Gewichtsklasse 20 Kilometer Radfahren und bis 90kg den Judo-Rheinlandzehn Kilometer Laufen hieß meistertitel in Bad Ems. es bei idealen WitterungsbeOktober dingungen. • Es sollte ein toller Fußball- • Das Stadion Oberwerth erabend am Diezer Sportzent- lebt ein Pokalwunder und
August
Dezember
November
Janine Wagener aus Westerburg (links) bringt von den Dart-Weltmeisterschaften in Las Der Koblenzer Martin Wagner gewinnt die vierte Auflage des Westerwald-Triathlons nach Vegas eine Goldmedaille mit. 500m Schwimmen, 20km Radfahren und 10km Laufen für sich. Foto: Weiss
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Kampf dem Kater Schneller fit nach Silvester
Der Gesundheitstipp von Gregor Nelles
Wer an Silvester viel raucht oder mit viel Alkohol feiert, der hat am nächsten Morgen oft einen „dicken Kopf“. Um wieder fit zu werden, kann man einiges tun. Durch den Alkohol produzieren die Nieren mehr Urin, der Körper trocknet aus. Am nächsten Morgen muss daher zuerst das Flüssigkeitsreservoir wieder aufgefüllt werden, am besten mit Mineralwasser oder Saftschorle. Auf weiteren Alkohol sollte jetzt verzichtet werden. Das bekannte „Katerfrühstück“ mit Gurken und Rollmops ersetzt verlorene Salze. Entspannend wirken ein Spaziergang oder sanfte Massagen an Schläfen und Nasenwurzel. Feuchtkalte Kompressen oder Eisbeutel auf Stirn und Nacken bessern die Kopfschmerzen. Verdünntes Pfefferminzöl (z.B. Euminz) wirkt äußerlich aufgetragen ebenfalls kühlend, allerdings darf es nicht in die Augen kommen. Wenn diese sanften Methoden nicht helfen, gibt es in der Apo-
Krankenhäuser
Montabaur: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Tel. 02602/1220. Dernbach: Herz-Jesu-Krankenhaus, Tel. 02602/6840. Hachenburg: DRK-Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg, Tel. 02662/850. Altenkirchen: DRK-Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg, Tel. 02681/880. Selters: Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus, Tel. 02626/7620. Dierdorf: Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus, Tel. 02689/270.
Apotheker Gregor Nelles, Mons-Tabor-Apotheke in Montabaur und Apotheke im Hüter in Wirges.
theke rezeptfreie Schmerzmittel, die einen Kater schnell vertreiben. Besonders eignen sich Medikamente, die nur einen Wirkstoff wie Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) oder Ibuprofen (z.B. Dolormin) enthalten. Bei einem empfindlichen Magen bietet sich Paracetamol (z.B. von ratiopharm) an.
Rettungsdienst
Krankentransport und Notarzt, Leitstelle Montabaur, DRK, Telefon 19222.
Apotheken
Apotheken-Notdienst: Tel. 01805-258825 (0,14 €/ Min.), nach Eingabe der Postleitzahl bekommen Sie die Diensthabende Apotheke angesagt. Eine Suche der Notdienstapotheken finden Sie auch auf www.lak-rlp.de.
MONTABAUR. Viele Kinder und Jugendliche leiden häufig unter starken Kopfschmerzen, was den Alltagsablauf und insbesondere den Schulerfolg beeinträchtigt. Hoffnung und erwiesenermaßen Erfolg verspricht der Kurs „Stopp den Kopfschmerz“ für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren, der in der Schmerztagesklinik des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Montabaur in Zusam-
Kurs: „Stopp den Kinderkopfschmerz“
menarbeit mit der Techniker Krankenkasse angeboten wird. Der Kurs beginnt am 27. Januar und umfasst acht Gruppensitzungen, ein Vor- und ein Nachgespräch. In der Gruppe werden Techniken und Strategien zur Verminderung der Kopfschmerzen besprochen. Nähere Informationen bei Monika Neuroth (Schmerztagesklinik) unter der Telefonnummer 02602/122666 oder unter www.bk-montabaur.de.
Ärzte
Siershahn - Wirges - Dernbach - Mogendorf - Ransbach-Baumbach - Haiderbach - Höhr-Grenzhausen - Grenzau - Hilgert – Westerburg: Ärztliche Bereitschaftsdienstpraxis Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach, Südring 8, Tel. 01805/112069. Zentrale Notrufnummer für den Bereich Höhr-Grenzhausen (ausgenommen Hillsch-
eid): Tel. 01805/112069. Zentrale Notrufnummer für den Notdienstbezirk Ransbach-Baumbach, Wirges, Westerburg, Langenhahn: Tel. 01805/112069. Alsbach - Sessenbach - Wirscheid - Nauort - Caan: Ärztliche Bereitschaftsdienstpraxis Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach, Südring 8, Tel. 01805/112069. Montabaur - Niederelbert - Welschneudorf - Stahlhofen: Notdienstpraxis im Krankenhaus Montabaur Tel.: 02602/122865. Herschbach - Selters - Marienrachdorf - Mündersbach - Freilingen: Zentrale Notrufnummer 02626/900773 Hachenburg - Kroppach: Der ärztliche Bereitschaftsdienst im Bereich Hachenburg ist unter der einheitlichen Telefonnummer 01805/112054 zu erreichen. Bad Marienberg und Umgebung: Der ärztliche Bereitschaftsdienst im Bereich Bad Marienberg ist unter der einheitlichen zentralen Notrufnummer 01805/112059 zu erreichen. Hillscheid Neuhäusel - Simmern - Eitelborn - Kadenbach - Arzbach: Bereitschaftszentrale Kemperhof Koblenz, freitags 14 Uhr bis montags 8 Uhr, Tel. 0261/4040444 Westerburg - Langenhahn: Der ärztliche Bereitschaftsdienst in diesem Bereich ist unter der zentralen Notrufnummer 01805/112069 erreichbar.
che Notrufnummer: 0180/ 5040308. Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag von 8 Uhr bis Montag 8 Uhr, Mittwochnachmittag von 14 bis 18 Uhr und an Feiertagen von 8 Uhr früh bis nachfolgenden Tag früh 8 Uhr, an Feiertagen mit einem Brückentag von Donnerstag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr.
Konfliktberatung Schwangerschaft
Montabaur: Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle „Donum vitae“ sind unter der Rufnummer 02602/9991900 erreichbar. Öffnungszeiten: Mo., Di., Fr. 9 bis 12 Uhr; Mi. 13.30 bis 16.30 Uhr; Do. 9 bis 16.30 Uhr durchgehend. Hachenburg: pro familia Beratungsstelle - Schwangerenberatung für Frauen und deren Partner. Terminvereinbarungen zu den neuen telefonischen Sprechzeiten: MO, MI, FR 9-10 Uhr, DI 13-15 Uhr, DO 14.30-15.30 Uhr unter 02662/945141.
erreichbar. Montabaur: Die Mitarbeiter der Sozialstation sind unter der Telefonnummer 0171/ 9723348 erreichbar. Wallmerod: Die Mitarbeiter der Sozialstation sind unter der Telefonnummer 0171/ 9723349 erreichbar. Wirges und Selters: Die Mitarbeiter der Sozialstation sind unter der Telefonnummer 0171/9723350 erreichbar.
Fachberatung
Beratung und Begleitung rund um vorgeburtliche Diagnostik und Behinderung, nach Fehlbzw. Totgeburt oder Schwangerschaftsabbruch Dernbach: Katharina-Kasper-Stiftung, Tel. 02602/949480. Pflegestützpunkt Westerburg und Rennerod: VG Westerburg: Hergenrother Straße 2, 56457 Westerburg, Sybille Stuart, Diplompädagogin, Tel.: (02663) 9170433, EMail: beko-westerburg-rennerod@evim.de und Torsten Becker, Sozialversicherungsfachangestellter, Tel.: (01520) 9014096, E-Mail: torsten.becker@rp.aok.de. VG Rennerod: Mittelgasse 1, 56477 Rennerod, Antje Heinen, Diplom-Sozialpädagogin Tel.: (02664) 990501, E-Mail: bekordweb@aol.com und Torsten Becker. Pflegestützpunkt RansbachBaumbach: Töpferstr. 2, Ransbach-Baumbach, Telefo: 02623/9255574 oder 02623/9255576, Fax: 02623/ 9255575, beko-vgraba@pflegedienst-roos.de, anja.belz@rp.aok.de, Anspechpartner: Wiebusch Heike, Belz Anja
Sozialstationen
Ransbach-Baumbach - HöhrGrenzhausen: Die Mitarbeiter der Sozialstation sind unter der Telefonnummer 0171/ 9723351 erreichbar. Hauskrankenpflegedienst Roos GmbH & Co KG Hauptstr. 42, 56235 Ransbach - Baumbach, Tel. 02623/9282990, Fax 02623/9282991, info@pflegedienst-roos.de Sozialstation der Johanniter Unfall-Hilfe, Höhr-Grenzhausen: Die diensthabende Zahnärzte Schwester ist unter der TeEinheitliche zahnärztli- lefonnummer 0171/2119214
Wir suchen ein liebevolles Zuhause
Mons&Tabor Tierschutz e.V. - Zur Hüttenmühle 5 - 56410 Montabaur - Telefon: 02602/180826 - www.tierheim-montabaur.de Tierheim Ransbach-Baumbach - Am Galgenberg 10 - 56235 Ransbach-Baumbach - Telefon: 02623–3992 - www.tierschutz-ransbach.de Katzenhilfe Westerwald e.V. - An der Schmiede 16 - 56470 Bad Marienberg - Telefon: 0171/1823329 + 0160/3446106 - www.katzenhilfe-westerwald.de
MOHRLI
Mohrli ist ein liebes, sanftes und umgängliches Katerchen im stolzen Alter von 15 Jahren. Der arme Mohrli wurde im Mai 2010 als Pensionstier abgegeben und nie wieder abgeholt. Der kleine, wirklich liebe Freigänger leidet sehr darunter, denn er wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich wieder Mitgleider einer netten, katzenerfahrenen Familie zu sein, die er begeistern darf. Mohrli wäre gerne Einzelkater, denn Artgenossen findet er nicht so toll. (Tierheim Montabaur)
BEN
Ben ist ein 5 Jahre alter Schnauzer-Mix-Rüde. Der treue Rüde mit dem ausgeprägten Beschützerinstinkt geht gerne schwimmen und liebt lange Spaziergänge. Ben ist sehr gut erzogen und freut sich auf ein neues Heim bei hundererfahrenen „Dosenöffnern“, die er beschützen und lieben darf. Katzen müsste es seiner Meinung nach nicht geben. Der dankbare Rüde hat viel Energie und möchte mit Zuwendung und Beschäftigung verwöhnt werden. (Tierheim Montabaur)
SPIKEY
Spikey ist ein 1 Jahre alterRottweiler-Mix-Rüde. Der anfangs schüchterne Prachtkerl wurde in Montabaur gefunden und wartet nun darauf, in ein neues Heim einziehen zu dürfen, um dort seine neuen „Dosenöffner“ mit seinem Charme zu begeistern. Spikey veträgt sich prima mit Hündinnen und geht für sein Leben gerne spazieren. Natürlich dürfen bei ihm Streicheleinheiten nicht zu kurz kommen. Er ist gut erzogen und auch für Ersthundebesitzer bestens geeignet. (Tierheim Montabaur)
Die 7-jährige Lisa ist eine hübsche, grau-getigerte Katzenlady mit viel Charme und einem großen Herzen. Lisa mag es gerne ruhig und harmonisch, Hektik und Trubel geht sie gerne aus dem Weg. Sie wünscht sich ein Heim mit einem geregelten Tagesablauf: Schlafen, Fressen, Freigang, Kuscheln, Kuscheln, Kuscheln. Die kleine Maus leidet an chronischem Katzenschnupfen und sollte ab und an homöopatische Mittel zur Immunstärkung erhalten. (Katzenhilfe Westerwald)
LISA
GUSTAV
Gustav ist ein 4 Jahre junger, braun-getigerter Katzenprinz. DergemütlicheBrummbärwar in seinem bisherigen Heim unerwünscht und wurde einfach vor die Tür gesetzt, dabei ist Gustav wirklich ein Traum von Kater. Er hat stets großen Hunger und einen riesigen Nachholbedarf an Liebe und Schmuseeinheiten. Er versteht sich bestens mit Artgenossen und wäre ein idealer Zweitkater oder Beschützer junger Katzendamen. Freigang findet er übrigens ganz prima. (Katzenhilfe Westerwald)
BABETTE
Babette ist eine schwarz-weißeKuschelbieneund1,5Jahre jung. Die liebe Katzendame ist ein Fundtier und hat in ihrem bisherigenLebenanscheinend nicht viele Knuddeleinheiten bekommen, denn sie kann davon gar nicht genug bekommen. Sie schmust wie eine Weltmeisterin und will dann auch gar nicht mehr vom Arm runter. Babette ist lieb, sanft und eine echte Traumkatze. Gerne würde sie in ihrem neuen Heim auch Freigang genießen dürfen. (Katzenhilfe Westerwald)
Der liebe und hübsche Lorenzo ist ein 3-jähriger Kater und ein echter Notfall! Er wohnt schon sehr lange im Tierheim. Bisher hatesnochniemandgeschafft zuihmdurchzudringen.Lorenz ist ganz lieb, er beißt und kratzt nicht, aber er hat ganz viel Angst, ist sehr scheu und lässt niemanden an sich ran. Vielleicht gibt es ja da draußen jemanden, dem Lorenz endlich sein Vertrauen schenkt! Viel Zeit, Geduld und eine Menge Liebe müssen für den kleinen Muckel aufgebracht werden. (TierheimRansbach-Baumbach)
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Herausgeber: MedienErleben-Verlag GmbH Verleger + Geschäftsführer: Markus Echternach Redaktionsleitung: Rüdiger Ludwig (v. i. S. d. P.) Verlagsleitung: Normann Schneider, Thomas Mouhlen Key Account: Annja Schneider-Knopp Ausgaben + Portale Koblenzerleben.de: 112.000 Exemplare, Normann Schneider (verantw.) LimburgWeilburgerleben.de: 64.425 Exemplare Annja Schneider-Knopp (verantw.) RheinLahnerleben.de: 57.050 Exemplare, Carsten Echternach (verantw.) WesterwälderLeben.de: 88.230 Exemplare, Gerd Malburg (verantw.) BadCambergerleben.de: 20.175 Exemplare, Gisela Heinrich Mediaberater: Axel Bach, Frank Schnitzius, Jerome Stirmann, Andrea Günzl, Michael Karl, Frank Müller, Edgar Kölzer, Mario Dickenberger, Gisela Heinrich Redaktion: Wolfgang Lucke (stellv. Redaktionsleiter), Holger Pöritzsch (stellv. Redaktionsleiter), René Weiss, Christopher Schenk, Carolin Krause, Willi Willig EDV/Produktion/Versand: Stephan Sehr (verantw.) Christian Königstein, Jan Noppe (Versandleitung), Heike Hof, Anja Unger, Jaqueline Peuser Verwaltung: Carsten Larisch (kaufmännische Leitung), Jennifer Thomas, Petra Königstein, Funda Akkus, Andrea Sehr, Stephanie Arz Satz: Sixeyesmedia GmbH, Schlüchtern Druck: Schenkelberg Stiftung + Co. KGaA, Meckenheim • Kostenlose Botenverteilung an alle Haushalte im Verbreitungsgebiet • Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos • Es gilt die Preisliste Nr. 2 vom 01.01.2010
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Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Renneroder Termine 2011 auf einen Blick
RENNEROD. Druckfrisch erschienen ist jetzt der Veranstaltungskalender der Verbandsgemeinde Rennerod für das Jahr 2011. Prallgefüllt mit Terminen für Freizeit, Sport, Kultur und Hobby sowie mit den ständig angebotenen Terminen der Vereine, bietet er alle Veranstaltungen auf einen Blick. Erhältlich ist der Kalender ab sofort unter anderem in der Tourist-Info „Hoher Westerwald“, Westernoher Straße 7a, in Rennerod, Telefon 02664/9939093. WESTERWALDKREIS. Die Kreis-Volkshochschule Westerwald bietet auch im kommenden Jahr wieder zahlreiche Theaterfahrten an. Am Sonntag, 6. März, steht unter anderem der Besuch der „West Side Story“ im Koblenzer Stadttheater auf dem Programm (Aufführungsbeginn ist um 19.30 Uhr). Die Teilnahme kostet (einschließlich Fahrtkosten) je nach gewünschter Platzkategorie 29, 35 oder 43 Euro. Anfang des Jahres stehen bereits zwei weitere Fahrten an: Am Freitag 14. Januar, geht es zu Verdis komischer Oper „Falstaff“ ins Staatstheater Wiesbaden (Beginn 19.30 Uhr). Die Kosten: 57, 47,50 oder 42,50 Euro. Zu „Don Giovanni“, Dramma giocoso von Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte, geht es am Freitag, 4. Februar. Beginn im Stadttheater Koblenz ist um 19.30 Uhr. Die Kosten je nach Platzkategorie: 43, 35 oder 29 Euro. Anmeldungen für die Termine im Januar und Februar sollten umgehend erfolgen. Weitere Informationen und Anmeldungen für die Fahrten gibt es bei Renate Dupp (Wirges) unter der Telefonnummer 02602/951728 oder per E-Mail an m.dupp@t-online.de. MONTABAUR. Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Montabaur kümmert sich Peter Stumm, Krankenpfleger und Stomatherapeut, um die Menschen, die einen künstlichen Harn- oder Darmausgang bekommen haben und bietet ihnen sowohl während des Krankenhausaufenthaltes als auch jeden ersten Mittwoch im Monat eine Stomasprechstunde im Krankenhaus an. Auch im kommenden Jahr wird die regelmäßige Sprechstunde fortgeführt. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 5. Januar. Weitere Infos und Terminvereinbarungen unter der Telefonnummer 02602/122659.
Selters: Ein Gottesdienst pro Monat ab sofort samstags statt sonntags
Ev. Kirchengemeinde möchte mit neuem Projekt mehr Menschen erreichen
SELTERS. Die Evangelische Kirchengemeinde Selters betritt Neuland: Von Januar an finden die Gottesdienste am zweiten Wochenende eines Monats nicht mehr sonntags, sondern am Samstagabend um 18 Uhr statt. Inhaltlich sind sie ebenfalls ungewöhnlich: Die Kirchengemeinde lädt Musiker ein, es werden Kunstwerke gezeigt oder literarische Texte vorgetragen. „Mit diesem Angebot möchten wir verstärkt diejenigen ansprechen, die am Sonntagmorgen nicht mehr den Weg in die Kirche finden“, sagt Elke Pollatz, die Vorsitzende des Kirchenvorstandes. „Wir haben die Erfahrung gemacht, Eine ungewöhnliche Regelung, der die Kirchenleitung in Darmstadt freilich erst zustimmen musste. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat den Wegfall des SonntagsICH WÜNSCH‘ MIR gottesdienstes zwar erlaubt, EINE KÜCHE... allerdings zunächst nur für ein ...DIE MIT MEINER FAMILIE WÄCHST! Jahr und unter Auflagen: So ist die Kirchengemeinde beispielsweise verpflichtet, Ende 2011 einen umfangreichen Bericht zu verfassen, in dem Lindenstraße 1 - 65555 Limburg Tel: 06431 50500 das Konzept ausgewertet wird. www.treffpunkt-kueche.net Für das kommende Jahr plant dass wir mit solchen Gottes- die Evangelische Kirchengediensten in anderer Form mehr meinde unter anderem einen Menschen erreichen.“ Literatur- und Mitsinggottesdienst oder ein biblisches Bläsermusical. „Das Wichtigste ist aber, dass es immer ein Gottesdienst bleiben wird“, meint Pfarrer Winfried Wehrmann. Schon im Jahr 2010 gab es vier solcher Veranstaltungen am Samstagabend - allerdings ohne, dass der Sonntag dafür weggefallen ist. Der nächste Samstagabendgottesdienst beginnt am 5. Januar um 18 Uhr. Es ist ein Literaturgottesdienst unter Mitwirkung des Singkreises der Gemeinde zum Thema „Man sieht nur mit dem Herzen gut“.
Neue Theaterfahrten im Programm
Auf winterlichen „münz silvesterlauf“ einstellen
MONTABAUR. Inzwischen ist abzusehen, dass sich die Laufstrecke für den „münz silvesterlauf“ auch am Veranstaltungstag, dem 31. Dezember, in winterlichem Zustand befinden wird. Aufgrund der Wetterlage weist das Organisationsteam alle Teilnehmer darauf hin, dass es bei einem Winter-Crosslauf zu Unwegsamkeiten auf der Strecke kommen kann. Eine vollständige Räumung der Strecken wird nicht möglich sein. Veranstalter und Helfer werden in den Stunden vor der Veranstaltung auf der Strecke unterwegs sein und dafür sorgen, dass an steilen Passagen und Kurven mit Split gestreut und so die Rutschgefahr minimiert wird. Allerdings werden die Teilnehmer gebeten, ihren Laufstil und das Tempo den Gegebenheiten vor Ort anzupassen Des Weiteren bittet der Veranstalter alle Teilnehmer und Besucher, die geänderte Verkehrsführung in Weser- und Eifelstraße an diesem Freitag zu beachten. Dort soll eine Einbahnregelung die Verkehrssituation entspannen. „Park & Ride“-Parkplätze befinden sich am Schulzentrum in der VonBodelschwingh-Straße und an der Ecke Elgendorfer-Straße/ Weserstraße. Die P&R-Busse zum Veranstaltungsgelände pendeln zwischen 9.30 und 14 Uhr. Die Startzeiten stehen fest und auch die neuen Strecken werden für neue Highlights sorgen: Die traditionellen Streckenlängen und der Streckenverlauf wurden, bedingt durch die Baustellensituation in Horressen, leicht verändert. Es gibt einen Rundkurs über 5 Kilometer und einen Rundkurs über 10,7 Kilometer. Die Streckenlängen für Schüler und Bambinis bleiben unverändert bei 1400 und 300 Metern. Um 10.30 Uhr starten die Schüler, um 10.50 Uhr findet der Bambinilauf statt. Um 11 Uhr ist der Start für alle Läufer. Die Teilnehmer des neuen 10,7 Kilometer langen Walking- und Nordic-WalkingWettbewerbs gehen um 11.15 Uhr auf die Strecke, und die 5-Kilometer-Walker und -Nordic-Walker starten um 11.40 Uhr. Weitere Infos unter www. muenz-silvesterlauf.de.
Stomasprechstunde im Krankenhaus
BAD MARIENBERG. Auf Anfrage des Landtagsabgeordneten und Staatsministers Hendrik Hering teilt die Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Doris Ahnen mit, dass die VG Bad Marienberg mit Landeszuwendungen aus dem Schulbauprogramm 2010 in Höhe von 205.000
205.000 Euro für Bad Marienberger Schulzentrum
Euro rechnen kann. Die Verbandsgemeinde hat sich entschlossen, die Laufbahnen im Stadion zu erneuern und den alten Asche-Belag durch einen modernen, den heutigen Anforderungen entsprechenden Tartanbelag zu ersetzen. Um diese optimalen Möglichkeiten im VG-Sportzentrum zu
schaffen, investiert die Verbandsgemeinde Bad Marienberg 560.000 Euro. Das Land Rheinland-Pfalz wird sich an dieser Investition nun mit 205.000 Euro beteiligen. Die Zuwendung wird entsprechend dem Baufortschritt in zwei Teilbeträgen in den Jahren 2011 und 2012 ausgezahlt.
Neuer Schornsteinfeger für den Kehrbezirk Höhr-Grenzhausen
HÖHR-GRENZHAUSEN. „Neue Besen kehren gut“, so sagt der Volksmund, besonders zum Jahresbeginn. Mit neuem Besen wird Markus Reichmann aus Rennerod (Bildmitte) im neuen Jahr die Kamine im Kehrbezirk Höhr-Grenzhausen fegen und auch sonst bei Fragen und Probleme rund um die wärmende Feuerstätte der Ansprechpartner sein. In Vertretung von Landrat Achim Schwickert überreichte Umweltdezernent Dr. Helmut Stadtfeld die Ernennungsurkunde. Gleichzeitig wurde Reichmanns Vorgänger, Detlev Schneider (links), nach fast 50 Berufsjahren in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Rechts der Obermeister der Schornsteinfegerinnung Montabaur Christof Kegler. Der Westerwaldkreis ist in insgesamt 26 Bezirke eingeteilt, die jeweils von einem öffentlich bestellten Bezirksschornsteinfeger und seinen Mitarbeitern betreut werden. Die Kreisverwaltung ist die zuständige Aufsichtsbehörde.
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Ausstellung zeigt Krippen aus aller Welt
ELSOFF. Mürrischer Blick, schlurfender Gang und Hornbrille sind ihm zum Markenzeichen geworden: Mit der Theaterfigur „Herr Holm“ (Foto) schuf der Hamburger Dirk Bielefeldt eine ganz eigene Art der Schauspielkunst. Es ist diese Mischung aus Ka-
„Herr Holm“ ist zu Gast in Elsoff
barett, visueller Komik und Schauspiel, die seine Theatershows so unvergleichlich machen. Der Humor ist zeitlos und trifft den Nerv seiner Zuschauer. Am Freitag, 21. Januar, gastiert Bielefeldt mit seinem Programm „Herr Holm Privat“ auf Einladung
des Kulturvereins Lasterbach in der Elsoffer Lasterbachhalle. Beginn ist um 20 Uhr. Karten gibt es für 18 Euro (Abendkasse 22 Euro) bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder direkt im OnlineShop des Vereins unter www. kulturverein-lasterbach.de.
Walter Sittler als Erich Kästner
WESTERBURG. Mit einem großen Theaterabend wird im Januar das Doppeljubiläum „50 Jahre Gymnasium Westerburg“ und „25 Jahre Westerburger Gespräche“ ausklingen. Nach dem Gastspiel „Als ich ein kleiner Junge war“ im Januar dieses Jahres, wird der Fernseh- und Theaterschauspieler Walter Sittler nun die Fortsetzung der Lebensgeschichte Erich Kästners mit dem Titel „Vom Kleinmaleins des Seins“ auf die Bühne bringen. Die Vorstellung findet am Freitag, 21. Januar, um 19.30 Uhr in der Stadthalle Westerburg statt. Walter Sittler und das sechsköpfige Musikerensemble unter der Leitung Libor Simas begeben sich auf Streifzug durch die Aufzeichnungen eines Moralisten und erzählen auf der Basis von Gedichten, Briefen und Kurzgeschichten vom Rausch Berlins in den 20er-Jahren wie vom Kater, der darauf folgte. Und sie beschreiben die Liebe, die Kästner zeitlebens mit seiner Mutter verband. Karten kosten 19, 17 oder 15 Euro (die Plätze sind nicht nummeriert) und sind im Vorverkauf erhältlich in der Buchhandlung LOGO in Westerburg erhältlich. Reservierungen für die Abendkasse (per Vorkasse) sind möglich per E-Mail an fischer51@online.de.
Kindergärten im Kreis freuen sich über Adventsspende der KSK
Tipps für eine sichere Silvesternacht
Feuerwehrverband gibt Ratschläge zum richtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern
WESTERWALDKREIS. Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Einer Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin
Regionalsport 2010: Das ganze Jahr im großen Rückblick
Neuer Kurs im Krankenhaus: „Stopp den Kinderkopfschmerz“
Jede Menge Top-Gebrauchte im Überblick
In der Nacht von Freitag auf Samstag wird das neue Jahr wieder lautstark begrüßt - mit Böllern und Raketen. Damit das Silvesterfeuerwerk allerdings nicht mit einem Feuerwehreinsatz endet, sollten einige wichtige Ratschläge der Fachleute beachtet werden. Foto: dapd verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr mehr als 500 Personen in der Silvesternacht. Aber auch hierzulande ertönen zum Jahreswechsel immer wieder die Sirenen der Feuerwehrfahrzeuge. Feuerwehreinsätze in der Silvesternacht stehen an der Tagesordnung. Oftmals allerdings leider nur, weil sich einige nicht an die „Regeln“ halten und unverantwortlich handeln. Daher weisen die Brandschützer auch immer wieder auf den besonnenen Umgang mit pyrotechnischen Gegenständen hin. (Fortsetzung im Innenteil)
Teilnehmer müssen sich auf winterlichen „münz silvesterlauf“ einstellen
Unser Tipp der Woche
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Die letzten Adventskalender-Gewinner
REGION. Auch die letzte Runde des AdventskalenderGewinnspiels ist vorbei. Das sind die Gewinner: 21. Dezember: Marlene Metzger aus Gießenhausen. 22. Dezember: Günter Jung aus Rothenbach. 23. Dezember: Gerd Brückner aus Härtlingen. 24. Dezember: Irene Wienstroth aus Bilkheim. Auch der Gewinner unseres Hauptpreises, eine dreitägige Städtereise nach Hamburg, steht fest: Wir gratulieren Christel Hergenhahn aus Eschhofen. Die Gewinner werden von uns in den nächsten Tagen schriftlich benachrichtigt.
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Montabaur: Weitere Termine im Januar
MONTABAUR. Das Akademie Theater in Montabaur lädt dazu ein, den Jahreswechsel mit der neuen und schmissigen Komödie von Jessica Tiziani „Der Gigolo und ich“ einzuläuten. Am Silvesterabend, 31. Dezember, geht die Premiere um 18.30 Uhr mit einem Sektempfang und kaltem Buffet del seines Nachbarn höflich zu übersehen. Eines Tages gerät aber eine von Ricks „Damen“ in Bedrängnis, weil ihr Ehemann ihr auf die Schliche gekommen ist. Und um ihre Ehe und ihr Vermögen zu retten, zeigt sie Rick einfach an. Rick sitzt in der Patsche, denn nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn. Als eine Ermittlerin vor Alfreds Tür steht
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HÖHR-GRENZHAUSEN. Die Diabetiker-Selbsthilfegruppe der Kannenbäckerstadt lädt alle Interessierten am Mittwoch, 5. Januar, um 18 Uhr in den Pavillon der Arbeiterwohlfahrt, Parkstraße 8, nach Höhr-Grenzhausen ein. Das Thema des Abends lautet „Heiteres Gehirnjogging“ unter Anleitung von Elke Kloos. Weitere Informationen gibt es bei Alfons Schmidt unter der Telefonnummer 02623/928569.
„Heiteres Gehirnjoggin“ bei der AWO
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• KREIS: Tausende feierten die Heilige Nacht- auch bei Minusgraden im Wald • KREIS: Prognos-Studie „Zukunftsatlas 2010“ - Westerwaldkreis ist im Landesvergleich Spitze • WESTERBURG: Friedrich-Schweitzer-Schule wird zur Ganztagseinrichtung
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los, ehe sich um 20 Uhr der Theatervorhang hebt. Die Vorstellung wird um circa 22.45 Uhr beendet sein, danach besteht für die Zuschauer die Möglichkeit, im Theater weiter zu feiern und das neue Jahr zu begrüßen! Zum Inhalt: Alfred Goldman und Rick Velasco sind Nachbarn. Alfred ist ein braver Angestellter und Rick ist ein angesagter Gigolo, wobei Alfred versucht den Lebenswan-
und Rick antrifft, gibt der sich als Alfred aus, um für sich ein gutes Wort einzulegen... Die Karten für Silvester (inklusive Sektempfang und Buffet) kosten 39 Euro und sind erhältlich bei der Buchhandlung Reuffel in Montabaur. Weitere Vorstellungen der Komödie stehen im Januar auf dem Programm. Dann kostet die Karte 12 Euro (ermäßigt 9 Euro). Alle Termine gibt es unter www.akademie-theater.de.
HEILIGENROTH. Das Kundenteam in Zusammenarbeit mit dem Personal vom Einkaufsmarkt real in Heiligenroth hat stets ein Ohr am Kundenklima und erarbeitet Aktionen zur Verbesserung. So beschlossen man im Rahmen einer Aktion den ortsansässigen Kindergarten „Vogelnest“ in Heiligenroth finanziell zu unterstützen. Für den guten Zweck boten die Mitarbeiter Fleischkäsebrötchen, Würstchen, Glühwein und Kinderpunsch an. Dabei kamen rund 700 Euro zusammen, die nun an den Kindergarten übergeben wurden. Das Geld wird in neues Spiel- und Lernmaterial für die Kinder investiert, wie die Verantwortlichen berichteten.
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Nützliche Tipps für eine sichere Silvesternacht
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NIEDERELBERT. Anlässlich der Feier zum 50. Betriebsjubiläum des Höber BauFachmarktes in Niederelbert wurden die Gäste gebeten, anstelle von Geschenken für einen guten Zweck zu spenden. Von dem auf 1500 Euro aufgerundeten Spendenbetrag der Firma Höber gingen jetzt 600 Euro an das Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds in Montabaur für den Ausbau eines Palliativzimmers. Weitere 600 Euro erhielt der Förderverein Westerwaldkreis Tafel Montabaur/Wirges. Der Förderverein „Müllkinder für Kairo“ des Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Neuwied durfte sich über eine Spende von 300 Euro freuen. Das Foto zeigt: (von links) René Pydd und Birgit Keller (Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur), Michael Höber (Höber BauFachmarkt) und Alfons Henkes (Förderverein Westerwaldkreis Tafel Montabaur/Wirges).
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Urimat-Chef übergab Spende persönlich
am 31. Dezember und am 1. Januar durch Personen abgebrannt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Damit die Party zum Jahreswechsel nicht getrübt wird und alle eine möglichst sichere Silvesternacht feiern können, gibt der Deutsche Feuerwehrverband folgende acht nützliche Tipps: • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren. • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten. • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Zudem gilt dieses Verbot auch für Fachwerk- und Reetdachhäufen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg - und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal. • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen. • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen. • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.
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HUNDSANGEN/KOBLENZ. Eine Spende in Höhe von 7240,91 Euro hat der Vorstand der Urimat Deutschland AG, Raimund Lang (Mitte), bei einem Treffen vor Ort in Koblenz an den Leitenden Oberarzt der Kinderklinik „Kemperhof“, Dr. Rudolf Ferrari (links), übergeben. Es handelt sich um das eingespielte Geld des 1. Urimat „Advents-Benefizlaufes“, bei dem 187 Läufer, Walker und Wanderer aller Generationen für die gute Sache von der Urimat-Deutschlandzentrale in Hundsangen dabei waren (wir berichteten). Da die Firma Urimat laut Lang sämtliche Kosten der Veranstaltung aus eigener Tasche zahlte, konnten sämtliche Einnahmen aus Startgeldern, Los-, Essens- und Getränkeverkauf ohne Abzüge 1:1 gespendet werden. Nach dem Besuch des „Kemperhofes“ waren sich Lang und auch Ottmar Wagner (rechts), Vorsitzender der Dehrner Krebsnothilfe, sicher: „Hier ist das Geld wirklich gut angelegt. Dr. Ferrari ist ein Oberarzt, der seine Sache mit viel Herz macht. Wir werden 2011 wieder einen Spendenlauf veranstalten.“
Nachrichten
DFG Montabaur hat auch 2011 einen vollen Terminkalender
Neujahrsempfang ist Auftakt für das Jahresprogramm
MONTABAUR. Es ist mittlerweile Brauch bei der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) Montabaur, das neue Jahr mit persönlichen Begegnungen und guten Gesprächen zu beginnen. Aus diesem Grund und als Auftakt der rund 50 DFG-Veranstaltungen im kommenden Jahr, lädt der Vorstand zum Neujahrsempfang am Freitag, 7. Januar, 19 Uhr, im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR), Bahnhofstraße 32, in Montabaur ein. Neben Grußwörtern des Westerwälder Landrates Achim Schwickert und des Montabaurer Stadtbürgermeisters Klaus Mies, werden die Aktivitäten der Gesellschaft in 2011 präsentiert und die ersten bitten die Initiatoren um eine Teilnahmebestätigung bis zum 3. Januar. Die Reigen der Vorträge wird durch einen Beitrag über Konrad Adenauer und sein Verhältnis zu unserem Nachbarland im Rahmen des deutsch-französischen Tages am 21. Januar eröffnet. Weitere Vorträge werden sich mit der Champagnerherstellerin Clicquot (März), der ehemaligen Kolonie Algerien (Mai), Bernard de Clairvaux und dem Weinanbau an der Lahn (September) sowie der Präsens Frankreichs am Rhein zu Beginn des 19. Jahrhunderts (Oktober) befassen. Die auch in diesem Jahr wieder von mehreren hundert Interessenten besuchten kulinarischen RegioArt-Abende werden mit der Vorstellung Abende angeboten. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Weinbruderschaft findet am 29. April wieder ein kleines Weinfest im Innenhof des DLR statt, wo am 30. April und 1. Mai die DFG die Veranstaltung „Blumenwelten“ durchführen wird. Anfang Juni nimmt die Gesellschaft an der BUGA in Koblenz teil, und vom 6. bis 11. Juni bildet unter anderem eine Ausstellung, ein Tanz-Workshop und ein Konzert den Rahmen der vierten „Französischen Woche“ in der Kreisstadt. Abgerundet wird das DFGJahresprogramm durch weitere Arbeitseinsätze und gestalterische Maßnahmen am „Burgunderplatz“ im Zentrum Montabaurs, ein 5-Städte-Boule-Turnier, verschiedene Koch-Workshops, Tagesfahrtangebote, eine Jugendfreizeit in Burgund, den traditionellen Besuch eines französischen Weihnachtsmarkts und den DFG-Stammtischen, die auch 2011 jeweils am zweiten Donnerstag im Monat im deutsch-französischen Kulturhaus „Île de France“ in der Judengasse 17 in Montabaur stattfinden werden. Anmeldung zum Neujahrsempfang unter der Telefonnummer 02602/947759 oder per EMail an info@dfg-montabaur. de. Nähere Informationen zum Jahresprogramm auch unter www.dfg-montabaur.de.
SELTERS. Die ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit besitzt nach wie vor einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Sie ist neben der Bildung und Erziehung im Elternhaus, Kindergarten, Schule und beruflicher Ausbildung ein wichtiger, ergänzender Bildungsbereich in der Freizeit der Kinder und Jugendlichen. Deshalb freut sich Bürgermeister Klaus Müller auch, dass er in diesem Jahr gemäß den Richtlinien der Verbandsgemeinde Selters über die Förderung der Jugendarbeit von Vereinen und Jugendgemeinschaften auf Grundlage der eingereichten Antragsunterlagen insgesamt 33 Vereine und Jugendfeuerwehren mit einem Zuschuss in Höhe von 6720 Euro unterstützen konnte. Müller hofft, dass die finanzielle Unterstützung mithilft, die Jugendarbeit weiterhin so engagiert fortzuführen wie in der Vergangenheit und verspricht: „Die Verbandsgemeinde Selters wird dabei auch in Zukunft ein verlässlicher Partner sein.“
Verbandsgemeinde Selters fördert Kinder- und Jugendarbeit
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Ergebnisse des Jugendprojektes „Coco Tabor“ als kleine Modenschau zu sehen sein. Im Anschluss an das etwa einstündige Programm wird - nach gutem französischen Brauch - das Fest der Heiligen Drei Könige (Fête des Rois) gefeiert. Um den Abend entsprechend planen zu können,
der Champagne-Ardenne (Februar), der Île de France und Paris (April), der ProvenceAlpes-Côte d’Azur (September) und der Picardie (November) fortgeführt. In Kooperation mit der Weinbruderschaft zu Mons Tabor werden hierzu jeweils ergänzend und zeitnah entsprechende Wein-Käse-
HEILIGENROTH/MAINZ. In Begleitung von Ortsbürgermeister Erich Herbst besuchte der Seniorenkreis Heiligenroth kürzlich die Landeshauptstadt Mainz. Dort diskutierten die Gäste mit der CDU-Abgeordneten Ulla Schmidt im Plenarsaal über die verschiedenster politischen Themen. Insbesondere interessierten sie sich für Familienpolitik und das Zusammenleben von Jung und Alt. Aber auch die Umgestaltung der Bundeswehr wurde thematisiert, da ausgerechnet an diesem Tag Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Gutenberg in Mainz weilte und in der CDU-Fraktion Stellung zu aktuellen Änderungen genommen hatte. Nachdem sich die Besuchergruppe bei Kaffee und Kuchen gestärkt hatte, standen unter anderem noch eine Domführung in Mainz sowie abschließend ein Besuch der Erlebnisbrauerei Eisgrubbräu auf dem Programm.
Seniorenkreis Heiligenroth war zu Gast in der Landeshauptstadt
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15 Jugendraum-Manager ausgebildet
Mediatoren sollen bei möglichen Konfliktfällen vermitteln
WESTERWALDKREIS. Es gibt wieder 15 neue „diplomierte“ Jugendraumbetreuer im Westerwaldkreis. In einem zweitägigen Kurs, den das Kreisjugendamt zusammen mit den Jugendpflegern der Verbandsgemeinden Westerburg, Wirges, Rennerod und Selters im Bürgerhaus Siershahn veranstaltete, erfuhren die Teilnehmer zwischen 14 und 45 Jahren alles, was zum Management eines Jugendraumes gehört. Da es immer wieder zu Konflikten zwischen Anwohnern von Jugendräumen, der Ortsgemeinde und den jugendlichen Besuchern gibt, wurden auch sogenannte Mediatoren geschult, die in solch einem Konfliktfall vermitteln sollen. Neu in diesem Jahr war, dass sich Jugendliche und Erwachsene, darunter unter anderem eine Ortsbürgermeisterin, zusammen mit Themen wie GEMA, GEZ, Finanzierung, Organisationsstrukturen sowie Zukunftsperspektiven eines Jugendraumes beschäftigten. Aufsichtpflicht, Haftung und Jugendschutzgesetz waren weitere wichtige Themen, die der Referent locker und interessant vermittelte. Außerdem wurden zwischendurch immer wieder erlebnispädagogische Spiele und andere Spielideen vermittelt, die im Jugendraum vor Ort umgesetzt werden können, um so Gruppendynamik und Gruppenfindung zu verbessern. Auch im nächsten Jahr wird die Schulung wieder stattfinden. Das Kreisjugendamt hofft wieder auf rege Beteiligung von jung und alt aus den Ortsgemeinden, damit diese für die Jugendlichen so wichtige Einrichtungen bestehen bleiben können. Weitere Infos bei Kreisjugendpflegerin Carolin Stecker unter Telefon 02602/124317 oder per E-Mail an carolin. stecker@westerwaldkreis.de.
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WESTERWALDKREIS. Um für die „tollen Tage“ im neuen Jahr bestens gerüstet zu sein, ist WesterwälderLeben schon jetzt auf der Suche nach sämtlichen närrischen Termine im gesamten Westerwaldkreis - von der Prunksitzung und Kindersitzung über den Altweiberball bis
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hin zum großen Fastnachtsumzug durch die Straßen der jeweiligen Städte und Gemeinden. Deshalb der Aufruf an alle Wäller Narren: Schickt uns Eure Termine! Die entsprechenden Infos bitte unter dem Betreff „Närrische Termine“ per E-Mail an: redaktion@medienerleben-
verlag.de. Außerdem sind auch alle kleinen wie großen Prinzessinnen, Prinzen und Prinzenpaare im Kreis aufgerufen, uns ein Foto von sich (inklusive ein paar Infos zu den närrischen Tollitäten) zu schicken. In diesem Sinne: Helau und einen guten Start ins Jahr 2011! -hp-
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ich mir mit ihm einen sicheren Ort vor, wo er sein Herz öffnen und mit seinem inneren Kind ins Reine kommen kann.“ Dabei kommt sie oft an einen Punkt, an dem es mit normalen Therapiemethoden nicht weiter geht: „Viele Verletzungen lassen sich durch die einfache Beratung nicht aus dem Weg räumen. Ich bin eine christliche Beraterin und glaube deshalb, dass unsere Seele erst in Gott ihre Ruhe findet. Ich biete den Menschen also auch an, dass ich mit ihnen und für sie bete.“ Jemanden auf diese Weise zu missionieren, käme ihr aber niemals in den Sinn: „Ich kann nur Angebote machen. Schließlich achte ich jeden Menschen, der mir gegenübersitzt und kann auch mit jemandem arbeiten, der gar nicht oder anders glaubt. Denn bei manchen ist ihr Glaube sogar ein Teil des Problems. Dann ist es ein langer Weg, dass diese Menschen wieder ein Vertrauensverhältnis zu sich selbst und zu Gott aufbauen.“ Mittlerweile hat Brigitte Schimmel gelernt, diese Spannung auszuhalten. Und sie hat gelernt, dass sie nicht für alles die Verantwortung trägt, was die Menschen, die zu ihr kommen, durchmachen. „Anfangs sind mir viele Dinge sehr nahe gegangen. Aber ich habe glücklicherweise während meiner Ausbildung eine gute Selbstfürsorge gelernt. Deshalb kann ich heute mit jemandem trauern, mitfühlen, weinen, ihn wertschätzen, aber ihn gleichzeitig auch loslassen. Ohne diese Professionalität geht es einfach nicht.“ Doch Brigitte Schimmel erlebt nicht nur die Trauer. Sie sieht auch, was die Gespräche bewirken: „Das Schönste an meiner Arbeit? Wenn ich sehe, dass Menschen aufblühen, ihren Kokon verlassen und wie ein Schmetterling in die Freiheit fliegen.“ Das nächste Seminar Brigitte Schimmels hat das Motto „Kommunikation und faires Streiten“ und findet am Samstag, 29. Januar, von 9 bis 18 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Montabaur (Peterstorstraße 6) statt. Weitere Informationen gibt es auch bei Brigitte Schimmel unter der Telefonnummer 02602/1341569.
Heilung für das „innere Kind“ im Menschen
Montabaur: „Lichtblick“-Seelsorgerin Brigitte Schimmel hilft bei Krisen
MONTABAUR. Es gibt Räume, die Geborgenheit vermitteln. Räume wie das Büro der Montabaurer Seelsorgerin Brigitte Schimmel. Es ist warm, duftet behaglich nach Tee und Honig, helles Holz und ein Sofa strahlen Freundlichkeit aus. Und die Tür hat außen keinen Griff. Damit auch bestimmt niemand stört. Brigitte Schimmel weiß, was der Seele gut tut. Nicht nur, was die Einrichtung ihres Büros angeht. Sie ist christliche Beraterin und hilft Menschen in Krisen. Getragen wird ihre Arbeit von „Lichtblick“, einem Verein der Evangelischen Kirchengemeinde Montabaur. Brigitte Schimmel hat diese Krisen selbst durchgemacht. Erfahrungen, die sie letzten Endes aber reifen ließen. „Dank meiner eigenen Biografie kann ich mich sehr gut in Menschen hineinfühlen. Auch ich habe Verletzungen erlebt, aus denen Gott aber eine Berufung und einen Beruf gemacht hat.“ Seit den 90er-Jahren teilt sie Brigitte Schimmel mit einer ihrer Therapiepuppen, die sie für diese Berufung mit anderen ihre seelsorgerlichen Gespräche einsetzt. Menschen. Damals begann einige Male. Es sind Män- anteil, dem Erwachsenen und ner und Frauen jeden Alters eben dem Kind. Dieses innere ICH WÜNSCH‘ MIR - Menschen, die in ihrem Le- Kind ist bei vielen Menschen EINE KÜCHE... ben an einen Punkt gekom- verletzt - etwa durch abwer...MIT „WOW“-Effekt“! men sind, an dem sie alleine tende Aussagen von Eltern nicht mehr weiter wissen. Bei oder Freunden, die schon lanmanchen ist es mit zwei, drei ge zurückliegen, aber immer Beratungsgesprächen getan, noch Auswirkungen auf unser andere brauchen eine tiefe Leben haben“, erklärt die BeLindenstraße 1 - 65555 Limburg Tel: 06431 50500 Seelsorge, um nicht völlig am raterin. „Eine schwierige Kindwww.treffpunkt-kueche.net Leben zu verzweifeln. Und fast heit hat also einen Einfluss Brigitte Schimmel, Männer immer haben die Betroffenen auf unser Leben - auch wenn und Frauen der Evangelischen Probleme mit dem, was Brigit- wir es manchmal gar nicht Kirchengemeinde Montabaur te Schimmel das „innere Kind“ mehr wissen. Wenn mir ein seelsorgerlich zu begleiten. nennt: „Wir bestehen aus drei Mensch von den Verletzungen Aus dem ehrenamtlichen Persönlichkeiten: dem Eltern- seiner Kindheit erzählt, stelle Dienst wurde später eine Profession: Im Jahre 2002 konnVerein „Lichtblick“ wurde 2002 gegründet te sie dank der Unterstützung Der Verein „Lichtblick“ be- Verein wird ausschließlich der Kirchengemeinde eine steht aus zwölf ehrenamt- von Spenden getragen. Mit qualifizierte Seelsorgeausbillichen Mitarbeitern aus der diesem Geld erhalten Mendung absolvieren. Im selben Evangelischen Kirchenge- schen mit geringen finanziJahr gründete sich auch der meinde Montabaur. Er will ellen Mitteln Beratung über Verein „Lichtblick“, für den Frauen und Männern durch vergünstigte Stundensätze. sie bis heute seelsorgerliche kompetente Beratungsge- Außerdem wird dadurch die Gruppen und Seminare leitet. spräche ohne lange Warte- kontinuierliche Fortbildung Eine Aufgabe, die mittlerweile zeit, seelsorgerliche Beglei- der Mitarbeiterin Brigitso umfangreich ist, dass sie tung und Unterstützung in te Schimmel unterstützt. ein Pfarrer nicht mehr leisten Krisensituationen, Seelsor- „Lichtblick“ wurde im Jahr kann: Rund 40 Menschen begeschulungen sowie Semi- 2002 gegründet und ist seit rät Brigitte Schimmel zurzeit. nare zur Persönlichkeits- 2007 Mitglied im DiakoniManche von ihnen kommen entwicklung helfen. Der schen Werk. alle zwei Wochen, manche einmal im Monat, andere nur
WEIDENHAHN. Zur zweiten Weidenhahner Fackelwanderung lädt der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag, 8. Januar, ein. Zwei verschieden lange Rundwege führen die kleinen und großen Teilnehmer nach Einbruch der Dunkelheit durch die umliegenden Wiesen und Wälder. Start und Ziel ist das Feuerwehrgerätehaus in Weidenhahn, dort erfolgt auch die Abgabe von Wachsfackeln zum Selbstkostenpreis. An mehreren Zwischenstationen laden unter anderem Glühwein oder heißer Kinderpunsch zu einer kurzen Rast ein. Im Startgeld von 5 Euro (für Teilnehmer ab 14 Jahren) ist je ein wärmendes Getränk an Start und Ziel sowie an den Zwischenstationen enthalten, für Kinder unter 14 Jahren gibt es kostenlosen Kinderpunsch. In der Zeit zwischen 17 und 18 Uhr können sich die Teilnehmer auf den Weg machen, und zum Abschluss haben die Wanderer beim Feuerwehrgerätehaus noch die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss. MOGENDORF. Die Bambini-Feuerwehr Mogendorf veranstaltet am Dienstag, 4. Januar, ein Schlittenfahren für alle Mogendorfer Kinder und deren Eltern. Los geht es um 15 Uhr an der Schlittenbahn am Sport- und Freizeitgelände; mit Einbruch der Dunkelheit wird die Rodelbahn durch die Feuerwehr ausgeleuchtet. Außerdem warten wärmende Getränke auf die kleinen und großen Gäste. WIRGES. Bei der diesjährigen Herbstprüfung der Ortsgruppe Wirges und Umgebung im Verein für Deutsche Schäferhunde stellten sich insgesamt neun Hundeführer mit ihren Schäferhunden dem Leistungsrichter Norbert Feeser zur Beurteilung vor; als Prüfungsleiter fungierte Rolf Gerharz. Alle Teams bestanden ihre Prüfung, es wurden wieder gute Ergebnisse erzielt. Tagesbester mit 296 Punkten wurde Bernd Schräder mit seiner Hündin Kimmy von Trumelo. Die zweitbeste Beurteilung mit 286 Punkten für die Ortsgruppe erhielt Mathias Frank mit seinem Rüden Amor von Schoß Koblenz. Beide erhielten für ihre Leistungen das höchste Ausbildungskennzeichen „Vorzüglich“. Katharina Oster mit ihrem Crok (293 Punkten) schnitt ebenfalls vorzüglich ab. H.P. Thalwitzer mit seinem Condor, Fridbald Schraub mit seiner Jalva, Michael Roland mit seiner Bonja, Peter Wörsdorfer mit seinen zwei Hunden und Horst Urban mit seinem Armor bestanden ebenfalls sicher ihre Prüfung. WESTERBURG. Auf Anregung der Westerwälder Kontaktund Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) hat sich Anfang Dezember in Westerburg eine Selbsthilfegruppe für trauernde Menschen gegründet. Hier haben Menschen, die sich in einer Trauersituation befinden, Gelegenheit, im Austausch mit anderen gleichermaßen Betroffenen ihre Trauer und die damit verbundenen Gefühle zu verarbeiten und vielleicht so für sich persönlich ein wenig Licht und Geselligkeit in die dunkle Jahreszeit zu bringen. Das nächste Treffen der Gruppe findet statt am Mittwoch, 5. Januar, um 10 Uhr in den Räumen der WeKISS in Westerburg in der Neustraße 34. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. Anmeldungen und Informationen zu dieser Gruppe bei der WeKISS telefonisch unter 02663/2540 (Sprechzeiten montags von 15 bis 18 Uhr und dienstags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr) oder per E-Mail an wekiss@gmx.de.
Zweite Fackelwanderung in Weidenhahn
Bambini-Wehr lädt zum Rodeln ein
Hunde und Herrchen waren erfolgreich
Neue Trauergruppe trifft sich im Januar
WIRGES. Neues, bisher unveröffentlichtes Bildmaterial über die Geschichte der Stadt, das gesellschaftliche Leben und die Vereinsentwicklung enthält der Kalender 2011 über Wirges, der traditionell am Ende eines Vorjahres vom SPD-Ortsverein herausgegeben wird. Bei der Vorstellung des Kalenders wiesen die stellvertretende Vorsitzende der Stadtratsfraktion Regine Behr-Kollosche
Kalender entführt in Wirgeser Stadtgeschichte
und die Ortsvereinsvorsitzende Elisabeth Schweitzer darauf hin, dass viele Wirgeser Bürger in ihren Archiven gekramt und die interessantesten Bilder der SPD zur Verfügung gestellt haben, damit sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Beide bedankten sich für das Engagement, das sicherstellt, dass auch in den nächsten Jahren neue Dokumente veröffentlicht werden können. Der Kalender zeigt unter anderem ein Bild von der Weihnachtsfeier im katholischen Kindergarten aus dem Jahr 1954. Der Liga-Gruppenmeister im Fußball SC-Wirges von 1945/46, der Festumzug anlässlich der 100-Jahr-Feier des MGV Frohsinn im Jahr 1970 und der 1000-Jahr-Feier der Stadt, die Altenfeier der Arbeiterwohlfahrt vor über 40 Jahren und der Jahrgang 1940 sind ebenso zu sehen wie die
Karnevalsfeier im katholischen Kindergarten in 1952, der ehemalige Kindergarten auf dem Dornberg sowie der Kirmesumzug mit Pfarrer Brandt und Pater Eberhard. Vervollständigt wird der historische Kalender von Aufnahmen aus der Entwicklungsgeschichte der Stadt. Der Kalender kann im SPD-Bürgerbüro (Telefon 02602/7400) oder bei den SPD-Stadtratsmitgliedern bezogen werden.
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Nachrichten
Das 23. Jahresprogramm bringt wieder Weltmusik und Kabarett in den Kreis
WESTERWALDKREIS. Als jun- nen kommunalen oder anderen ge Wilde sind viele von ihnen Haushalt gibt, der anfallende vor 30 Jahren gestartet, um Defizite abdeckt, müssen imdas damals doch sehr bescheidene Kulturangebot im DAS REZEPT VON Westerwald bunter zu gestalMAMA... ten. Nach altersgemäßen AkDIE KÜCHE VON UNS! tionen mit Rock und Jugendfestivals, gründeten sie dann vor nunmehr 23 Jahren die Kleinkunstbühne Mons Tabor. Diese trägt bis heute dazu bei, ungewohnte Formate auf die Westerwälder Kulturbühnen zu bringen. Mit hochwertigen Mottoveranstaltungen wie der „Westerwälder Kabarettnacht“, „Musik in alten Dorfkirchen“ und dem Kleinkunstfestival „Folk & Fools“ wollen die Macher der Bühne auch mit dem 23. Jahresprogramm für gut gefüllte Hallen und Kirchen sorgten. Auf ausschließlich ehrenamtlicher Basis setzt der zwölfköpfige Kulturverein weiterhin auf außergewöhnliche Kulturevents jenseits des Massengeschmacks. Qualität geht vor! Schwerpunkt der Aktivitäten ist weiterhin die bekannte Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“. Bewusst will man ein anspruchsvollen und kritisches Publikum ansprechen - und dies auch mit vergleichbar günstigen Eintrittspreisen. Das Problem dabei: Da es kei„Festival of Folk & Fools“ für die Kleinkunstbühne zum Problem entwickelt, dessen 21. Ausgabe am 19. November über die Bühne im Bürgerhaus Wirges geht. Bei diesem überregional bekannten Kleinkunstfestival unter anderem dabei sein werden die Band „Beoga“ aus Irland - ein Top-Act des IrishFolk - sowie „Maybebob“, einer der hellsten Sterne am deutLindenstraße 1 - 65555 Limburg Tel: 06431 50500 schen A-Cappella-Himmel. www.treffpunkt-kueche.net Ermöglicht wird dieses internationale Spitzenprogramm mer alle Veranstaltungen mehr mit Hilfe der KSK Westerwald, als gut besucht sein und von der Naspa und der Kevag als Werbepartnern aus der WirtWerbepartner sowie dem Land schaft unterstützt werden. und dem Kultursommer RheinStart in das kommende Kleinland-Pfalz. Neben den erhoffkunstjahr ist die 18. „Westerten Besuchermassen ist für die wälder Kabarettnacht“ in der Kleinkunstbühne Mons Tabor Stelzenbachhalle in Oberelnoch etwas unverzichtbar: bert. Am 18. und 19. März Einige weitere aktive Mitarsind dort mit Kai Magnus Sting beiter, die als ehrenamtliche Kulturschaffende mithelfen wollen, dieses anspruchsvolle Programm umzusetzen und weiterzuentwickeln. Auch innovative Unternehmen, die als Werbepartner oder Sponsor etwas für die anspruchsvolle Kultur in der Region tun wollen, sind willkommen. Weitere Informationen gibt es beim Vorsitzenden Uli Schmidt (Horbach) unter Telefon 06439/909227 oder Sind bei der 18. „Westerwälder Kabarettnacht“ im März zu per E-Mail an uli@kleinkunstGast in Oberelbert: die „Lost Locos“ aus Spanien. mons-tabor.de. und Alfred Mittermeier wieder interessante Kabarettisten zu Gast. An beiden Abenden wird zudem die Musikcomedygruppe „Lost Locos“ aus Spanien zu erleben sein. Der Kartenvorverkauf beginnt am 21. Februar. Als Beitrag zum Kultursommer Rheinland-Pfalz geht die Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“ ins 16. Jahr. Fünf hochwertige Konzerte mit Gruppen aus Argentinien, der Mongolei, Irland, Rumänien und Frankreich in fünf Kirchen im unteren Westerwald warten von Mai bis September auf viele an fremden musikalischen Kulturen interessierte Besucher. Start ist am 15. Mai mit der Gruppe „Tango Faszination“ aus Argentinien. Wegen der unsicheren Finanzierung hat sich das jährliche
Kleinkunstbühne setzt auf Qualität
WIRGES/MEUDT. Im November 2008 starteten Tobias Klein und Daniela Schmidt aus Meudt zu einer unglaublichen Reise: Mit dem Rad machten sie sich von Deutschland aus auf den Weg nach China. Ihre Reise führte sie zunächst durch zahlreiche Länder in Europa bis in die Türkei. Anschließend radelten das Duo durch zahlreiche Länder Asiens, um schließlich den Nordwesten Chinas zu erreichen. Nach der Durchquerung Pakistans beschlossen sie dann nach Afrika abzubiegen, um schließlich über Spanien, Andorra, Frankreich und Luxemburg im Juni 2010 wieder zurück nach Deutschland zu kommen. Jetzt berichten Klein und Schmidt im Rahmen eines spannenden Diavortrages über ihre Erfahrungen und Erlebnisse während ihrer fast zweijährigen Radreise. Der Vortrag findet statt am Freitag, 14. Januar, um 19 Uhr im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde in Wirges. Der Eintritt kostet 5 Euro. HÖHR-GRENZHAUSEN. Das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen zeigt am Mittwoch, 12. Januar, um 19.30 Uhr den Film „Sechs Grad bis zur Klimakatastrophe”. Die Dokumentation zeigt, wie sich der Klimawandel schon heute bemerkbar macht und was uns in Zukunft mit jedem Grad Temperaturanstieg erwartet. Der Eintritt ist frei.
Diavotrag: Mit dem Rad bis nach China
Kinoabend in der „Zweiten Heimat“
Nachrichten
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Auf der Suche nach einem geeigneten Lebensspender
Typisierungsaktion für Jörg Thorn im Januar in Limburg
von Holger Pöritzsch REGION. Jörg Thorn ist ein Fan von Tattoos. Eines der mehreren Kunstwerke auf seinem Körper - das auf seinem Arm - hat für ihn einen ganz besondere Bedeutung: Es steht als Symbol für den bislang größten Sieg in seinem Leben: Den Sieg über die Leukämie. Jetzt aber ist diese symbolische Strahlkraft verblasst: die tückische Krankheit ist zurück! Jörg Thorn muss ein zweites Mal im Kampf gegen die Leukämie bestehen (wir berichteten). 2006 erhielt der heute 46-Jährige aus Oberneisen die schockierende Diagnose: „Sie haben akute lymphatische Leukämie“. Es folgte eine zweijährige Therapie, die damit endete, dass Thorn im Januar 2008 jubeln konnte: Der Krebs war besiegt! Im November dieses Jahres dann der Schock: Nach einer Routineuntersuchung erfährt er, dass sich seine Werte minimal negativ verändert haben - Thorns Kampf gegen die Leukämie beginnt von Neuem. Wenn er aus dieser Nachricht überhaupt etwas Positives ziehen kann, dann die Tatsache, dass die Werte diesmal noch sehr gering sind. So kam bei seiner ersten Diagnose 2006 etwa eine Stammzellentransplantation nicht infrage, da die Krankheit zu dieser Zeit bereits zu stark ausgeprägt war. Die Tumorbelastung in seinem Knochenmark lag damals bei 80 Prozent! Trotz des herben persönlichen Rückschlages beweist Jörg Thorn erneut ein großes Kämpferherz: „Ich habe die Krankheit schon mal besiegt, dann werde ich den Kampf auch ein zweites Mal gewinnen.“ Hoffnung setzt er dabei in eine sogenannte Antikörperzellentherapie, die der 46-Jährige bereits vergangene Woche begonnen hat. Vor allem aber auch in eine Stammzellentransplantation, die wohl die einzige endgültige Rettung für den Oberneisener bedeuten würde. Dafür benötigt er allerdings einen geeigneten Spender. Während die Suche nach dem „genetischen Zwilling“ in der Datenbank der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) bereits angelaufen ist, erhält Thorn vor allem von seinem Arbeitgeber, der Firma SunConcept in Elz, große Unterstützung. Dort ist er seit November 2009 als kaufmännischer technischer Assistent der SunConcept Service GmbH beschäftigt. „Die Geschäftsführer Oliver Ahlbach und Markus Börner wurden von mir selbstverständlich bezüglich meiner Krankengeschichte vorab informiert und haben damals schon mit sehr viel Verständnis reagiert“, sagt Thorn. Als er nun im Herbst seinen Arbeitgeber darüber in Kenntnis setzte, dass die Krankheit erneut ausgebrochen ist, wurde man bei der SunConcept sofort aktiv, gründete eine Art Task-Force und setzte alle Hebel in Bewe-
Hoffen darauf, dass am 15. Januar möglichst viele Menschen ihrer Einladung folgen und sich in der Limburger WERKStadt typisieren lassen: (von links) Jörg Thorn, Horst Kaiser, Elzer Bürgermeister und Schirmherr der Aktion, sowie Margret Wollschläger (Marketing) und Markus Börner (Geschäftsführer) von der Firma SunConcept. Foto: Olaf Nitz gung, dem beliebten Kollegen zu helfen. „Als ich von dieser Hilfsbereitschaft erfuhr, war ich schon ziemlich gerührt“, gibt Thorn zu. Zusammen mit der DKMS organisierte die SunConcept zunächst eine hausinterne Aktion, bei der sich vor gut einer Woche insgesamt 82 Personen typisieren ließen. Damit aber noch nicht genug, sollen nun bei einer großen öffentlichen Typisierungsaktion weitere potentielle Spender gefunden werden. Unter dem Motto „Hilfe für Jörg und andere“ findet die Typisierung am Samstag, 15. Januar, von 10 bis 16 Uhr in der Lounge der Limburger WERKStadt statt. Die Schirmherrschaft für die Aktion hat der Elzer Bürgermeister Horst Kaiser übernommen, der mit gutem Beispiel voran gegangen ist und sich bereits bei der hausinternen Aktion bei SunConcept typisieren ließ. Mitmachen kann am 15. Januar in Limburg grundsätzlich jeder zwischen 17 und 55 Jahren, der in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung werden dem Spender fünf Milliliter Blut abgenommen, welches dann auf seine Gewebemerkmale untersucht wird. Spender, die sich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion typisieren ließen, brauchen nicht erneut an der Registrierung teilnehmen. Ihre Daten stehen weiterhin für alle Patienten zur Verfügung. Genauso wichtig ist aber auch die finanzielle Unterstützung der Aktion. Die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Als gemeinnützige Gesellschaft ist sie bei der Spenderneugewinnung allein auf Geldspenden angewiesen. Um die Aktion überhaupt durchführen zu können, benötigen die DKMS daher dringend finanzielle Hilfe, bei der jeder Euro zählt. Das DKMS-Spendenkonto lautet: Kreissparkasse Limburg, Konto 32730, BLZ 51150018. Gemeinsam mit der DKMS hoffen die Kollegen und Freunde von Jörg Thorn nun, dass möglichst viele Menschen aus der Region im Januar die Gewebemerkmale ihres Blutes in Limburg bestimmen (typisieren) lassen. Denn: Jeder, der sich als potenzieller Stammzellspender in die DKMS aufnehmen lässt, ist eine weitere Chance für Patienten weltweit und kann vielleicht schon morgen zum Lebensspender werden. Jeder Einzelne zählt!
2,2 Millionen Spender
Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch neu an Leukämie, darunter auch zahlreiche Kinder und Jugendliche. Für viele von ihnen ist - wie für Jörg Thorn - die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance. Bereits mehr als 2,2 Millionen Menschen haben sich als potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen. Sie ist die weltweit größte Datei und vermittelt täglich mindestens zehn Stammzellspender. Dennoch kann noch immer für jeden fünften Patienten kein geeigneter Spender gefunden werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen in die Datei aufnehmen lassen. Weitere Informationen rund um Themen wie Typisierung oder Stammzellspende gibt es auch im Internet unter www.dkms.de.
Rätselecke für Kreuz- und Querdenker
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Lösungen aus der Vorwoche:
R-44
Nachrichten
AHLBACH. Sie ist gerade mal 16 Jahre jung und zeichnet schon Bilder wie „die Großen“: Larissa Frömel aus Ahlbach (Kreis LimburgWeilburg) hat das Malen zu ihrem Hobby gemacht - und das seit ihrem dritten Lebensjahr.
Larissa Frömel zeichnet für ihr Leben gern
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Vor 13 Jahren hat Larissa sich die künstlerische Inspiration bei ihrem Opa geholt. Denn er schnitzt Holzfiguren und das begeisterte sie schon damals. „Als ich noch im Kindergarten war, fing ich damit an, meine Freunde zu porträtieren“, erinnert sich die junge Künstlerin zurück. Als Larissa acht Jahre war, zeichnete sie bereits mit Aquarell. Und vor kurzem fing sie an mit Öl zu zeichnen. Ob Dorfkirchen, berühmte Stars oder etwas aus ihrer Phantasie, es gibt fast nichts, was sie nicht malt. Aber nicht nur das, sondern auch das Comic-Zeichnen hat sie für sich entdeckt. Vielen dürfte Larissa auch noch bekannt sein. Denn im August stellte sie ihre Bilder in der Limburger Kreissparkasse aus und erntete damit viele Lorbeeren. Neben zahlreichen Wettbewerben, die die junge Künstlerin bereits gewann, durfte sie auch schon einmal dem Limburger Adventskalender ein Bild bescheren. Neben Schule, Klavierunterricht und ihren Freunden bleibt nicht immer viel Zeit für die Kunst: „In den Ferien habe ich am meisten Zeit und
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Larissa Frömel (16) aus Ahlbach griff bereits mit drei Jahren zum ersten Mal zu Stift und Papier. Heute zeichnet die junge Künstlerin fast alles. Foto: Christopher Schenk die nutze ich dann auch zum Malen“, erzählt Larissa. Auch die Bekannten sind von ihren Bildern begeistert: „Oft werde ich gefragt, ob ich für Weihnachten oder zum Geburtstag ein Portrait anfertigen kann“, fügt sie hinzu. Es kommt sogar auch mal vor, dass manche Leute denken, sie würde Schablonen für ihre Bilder benutzen. Dem ist in dieser Hinsicht nichts mehr -cschinzuzufügen. Möchten auch Sie Ihr Hobby in unserer Serie vorstellen und ausführlich davon berichten? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail mit kurzer Beschreibung an die Adresse redaktion@medienerlebenverlag.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und sind gespannt, was Ihr persönliches Hobby ist.
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Alte Schule erstrahlt in neuem Glanz
Diese Karrikatur, welche unseren Redakteur Christopher Schenk zeigt, zeichnete Larissa Frömel während dem Interview.
„Forum Soziale Gerechtigkeit“ präsentiert Programm für das erste Halbjahr
WESTERWALDKREIS. Ein starker Wirtschaftsstandort Westerwald braucht eine intakte soziale Infrastruktur. Dafür will sich das 2009 auf Kreis-ebene gegründete „Forum Soziale Gerechtigkeit“ auch künftig als offenes Bündnis einsetzen. Gelingen soll dies weiterhin unter anderem durch monatliche Veranstaltungen. Dabei werden gemeinsam mit geeigneten Kooperationspartnern heiße sozialpolitische Eisen und politische Versäumnisse angepackt. Viele davon sind im Programm für das erste Halbjahr 2011 enthalten. Gemeinsam mit dem Kreisverband des VdK wird am 20. Januar in Dernbach zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Barrierefreier Westerwald“ eingeladen. Fachreferenten werden die rechtlichen Grundlagen erläutern und viele Negativbeispiele aus der Region vorstellen. Es wird dabei deutlich, dass Barrierefreiheit mehr bedeutet als eine Rampe für einen Rollstuhl. Nach der Auftaktveranstaltung im letzten August in Ransbach-Baumbach geht es am 17. Februar im „Haus der Jugend“ in Montabaur wieder um die Chancen benachteiligter Jugendlicher auf dem Westerwälder Arbeitsmarkt. Arbeitsmarkt“ im Mittelpunkt. sucht. Diese engagieren sich Gemeinsam mit Staatssekretär besonders bei der BeschäftiChristoph Habermann aus dem gung junger, älterer oder behinderter Arbeitnehmer. Der Frage „Wie barrierefrei NEUBAU-ENDSPURT? sind unsere Sparkassen und Banken?“ wird am 18. Mai bei JETZT NOCH DIE KÜCHE! der Nassauischen Sparkasse in Montabaur nachgegangen. Unterstützt von Landesbehindertenbeauftragtem Ottmar Miles-Paul wird untersucht, Lindenstraße 1 - 65555 Limburg Tel: 06431 50500 welche Bedürfnisse behinderwww.treffpunkt-kueche.net te Bankkunden haben und was noch verbessert werden muss. Mainzer Arbeits- und Sozialmi- Am 21. Juni steht eine Rundnisterium werden im oberen reise unter dem Motto „EinbliKreisteil drei Unternehmen be- cke in die psychiatrische Versorgung im Westerwaldkreis“ auf dem Programm. Es werden fünf unterschiedliche Einrichtungen besucht, die psychisch kranke Westerwälder betreuen. Im Juli soll abschließend noch zu einem ersten „Westerwälder Sozialstammtisch“ eingeladen werden, bei dem die weitere Arbeit des Forums im Mittelpunkt stehen kann. Weitere Infos zum „Forum Soziale Gerechtigkeit“ bei Uli Schmidt (Horbach) per E-Mail an uli@kleinkunstmons-tabor.de. Spenden zur Das Forum will wieder viel Sachverstand in die Veranstaltun- Finanzierung des unabhängigen einbringen - wie hier beim ersten Fachgespräch zu den gen Forums sind willkommen Chancen benachteiliger Jugendlicher auf dem heimischen auf Kontonummer 4366247 Arbeitsmarkt, als 13 Referenten ihre Sicht der Dinge kurz bei der Sparda-Bank, BLZ vortrugen. 55090500. Eine Referentin der Bertelsmann-Stiftung wird dazu eine aktuelle Studie vorstellen. Im zweiten Teil des Abends steht die Gründung eines regionalen Netzwerkes im Mittelpunkt. In Kooperation mit dem AWOKreisverband wird die Autorin Brigitta Vallenthin am 2. März in Wirges aus ihrem Buch „Ich bin dann mal Hartz IV“ lesen. Darin schildert sie eindrucksvoll ihre Erlebnisse zwischen Demütigung und Ausgrenzung im System des SGB II. Am 8. April steht das Thema „Benachteiligte Menschen auf dem Westerwälder MONTABAUR. Zu einem Schmuckstück hat sich die Katharinenschule in Montabaur gemausert (wir berichteten). Der CDU-Ortsverband besichtigte das Gebäude, um Näheres über die mit Blick auf Denkmalschutz, innenstadtnahes Wohnen und energetischer Sanierung vorbildliche Renovierung zu erfahren. Die ehemalige Schule, die zuletzt als Haus der Jugend genutzt wurde, fand wegen des baulichen Zustandes keinen Käufer. Deshalb hat die Stadt sie zu einem symbolischen Preis an die Unternehmensgruppe Denkmal abgegeben, die denkmalgeschützte Gebäude zu hochwertigem, modernen Wohnraum umbaut. Auch in Montabaur scheint das Konzept aufzugehen: Die Renovierung verlief einvernehmlich mit dem Denkmalschutz und die Wohnungen sind fast alle verkauft. Die CDU-Ortsverbandsvorsitzende und Landtagskandidatin Gabriele Wieland betonte: „Die Katharinenschule ist ein Musterbeispiel dafür, welchen Reiz die Sanierung alter Gebäude in der Stadt hat.“ GELEHRT. Einiges vorgenommen hat sich die Gehlerter Dorftheater-Gruppe für die Präsentation ihres neuen Theaterstücks. Die zwölf Akteure werden am Freitag, 14. Januar, und Samstag, 15. Januar, jeweils ab 20 Uhr im Gehlerter Dorfgemeinschaftshaus den Vierakter „Kaiser, Korn und Kuren“ aufführen. Wie schon bei Auftritten in zurückliegenden Jahren führt das Drehbuch Elemente aus der Geschichte mit humoristischen Aspekten zusammen. Das Stück spielt zwar wie gewohnt an Schauplätzen in Gehlert und weist auch ansonsten eine gehörige Portion Lokalkolorit auf, dürfte aber auch Besuchern aus anderen Gemeinden einen lustigen Theaterabend bescheren. Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro sind über Monika Kunz, Telefon 02662/4408, sowie in den Hachenburger Geschäften Pro Fashion und Pro Sport Schneider erhältlich.
Offenes Bündnis engagiert sich auch 2011
Dorftheater-Gruppe präsentiert Vierakter
Veranstaltungen
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im „Silvesterstadl“ und viele andere mehr. Das neue Tourneeprogramm wird die schönsten Melodien aus 40 Jahren Erfolgsgeschichte, sowie auch Titel der aktuellen CD „Weißt Du, was Du für mich bist“ beinhalten. Selbstverständlich mit neuer Lightshow, ansprechendem Bühnenbild und großer Videoleinwand. Kartenvorverkauf in Limburg: Ticketzentrale, Bahnhofsplatz 2, Tel. 06431/980619; medienerleben, WERKStadt, Tel. 06431/5909743; City-Sport, WERKStadt, Tel. 06431/6110; Katzenelnbogen: Foto-Ecke, Einrichstr. 1, Tel. 06486/6883; Rennerod: Bürobedarf Bikowski, Hauptstr. 63a, Tel. 02664/233; Weilburg: Weilburger Tagblatt, Marktplatz 1, Tel. 06471/93800; Bad Camberg: Altstadt Buchhandlung Kripgans, Strackgasse 20, Tel. 06434/7912. Ticket-per-Post-Hotline: Tel. 06068/3030; InternetTicket-Shop-Veranstalter: www.kosmos-concerts.de.
HADAMAR. Die 17. Hadamarer Krippenschau kann noch bis 12. Januar im Stadtmuseum am Schloss der Fürstenstadt bewundert werden. Die große Krippenschau von Pfarrer Lippert ist täglich (außer an Silvester) jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Zu sehen sind Krippen aus aller Welt: Die Hauskrippe aus einem Block mit 65 Figuren des Grödner Bildhauers Piccolruaz, eine Szopka aus Krakau (Polen), eine alpenländische Krippe aus dem Südtiroler Ahrntal, lateinamerikanische und afrikanische Krippen, eine Krippe aus Korea und viele mehr. Außerdem findet man wenige Schritte vom Stadtmuseum am Schlossplatz entfernt die große Kirchenkrippe in St. Johannes Nepomuk und das Krippencafé im Pfarrsaal. Pfarrer Dieter Lippert führt nach telefonischer Voranmeldung unter der Rufnummer 06433/93050 gerne durch die Ausstellung. Während der großen Krippenschau wird zudem im Pfarrsaal Kaffee und Kuchen angeboten. Gruppen sollten vorbestellen. MEUDT. Der Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde Meudt lädt am Sonntag, 9. Januar, um 16 Uhr (Einlass 15.30 Uhr) zu einem Weihnachtskonzert in die Meudter Pfarrkirche ein. Anlass ist das 100-jährige Kirchenjubiläum von St. Peter, Meudt. Der Eintritt ist frei, eventuelle Spenden dienen der Renovierung der Pfarrkirche. WALLMEROD. Der Malteser Hilfsdienst bietet am Samstag, 8. Januar, von 9 bis circa 16.30 Uhr einen Kurs „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ an, und zwar beim Malteser Hilfsdienst, Bahnhofstraße 20, in Wallmerod. Die Teilnahme kostet 25 Euro. Anmeldungen unter der gebührenfreien Telefonnummer (aus dem Festnetz) 0800/5470470.
Krippen aus aller Welt zu bewundern
Die Amigos live in Limburg erleben
LIMBURG. Die Amigos gastieren mit ihrem aktuellen Programm „Das Beste“ – live 2011“ am Samstag, 22. Januar, um 19.30 Uhr in der Limburger Stadthalle. Die Superstars des romantischen Schlagers bieten ihren Fans dabei eine neue Bühnenshow und ihre größten Erfolge. Nach nunmehr 40 Jahren haben sich die Amigos, nicht zuletzt durch ihre umfangreichen Solo-Tourneen, eine treue Fangemeinde in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Holland geschaffen. Sie haben diesen Erfolg ihren gefühlvollen, romantischen, aber auch bewegenden Schlagern, mit mittlerweile über vier Millionen verkaufter Tonträger zu verdanken. So werden die Amigos seit ihrer ersten Solotournee 2007 bis zum heutigen Tag vor meist ausverkauften Hallen enthusiastisch gefeiert. Sie wurden ausgezeichnet mit der „Krone der Volksmusik“ 2009 und 2010. Sie waren no-
Konzert zum 100-jährigen Jubiläum
Kurs: Lebensrettende Sofortmaßnahmen
miniert für den ECHO des Jahres 2008/2009 und 2010 und sind ständiger Gast in vielen Fernsehsendungen, z.B. „Mu-
sikantenstadl“, „MusikantenDampfer“, sowie auch bei Florian Silbereisen im „Sommerfest der Volksmusik“ und
Donnerstag 30.12.
Luckenbach. 14 Uhr: Weihnachtspreisskat im Bürgerhaus Rehe. 17 Uhr: Winterliche Fackelwanderung zum Jahresabschluss - „Rund um die Krombachtalsperre“, ca. 11 km, Treffpunkt: Ponte Rosa/ Campingplatz Rehe ud Casa II Lago/Mademühlen, weitere Infos bei der Tourist-Information Rennerod
te Westerwälder Sammlertauschbörse, seit Jahren das Top-Event für Modellspielzeugfreunde, über 300 lfdm. Händlerfläche (Eisenbahnen, Autos, Modellspielzeug), in der Westerwaldhalle
„Wandern mit offenen Augen“ lädt die Tourist-Information Hachenburg zu einer geführten Wanderung ein. Strecke: rund 10 Kilometer, Treffpunkt: 13 Uhr Parkplatz am Spielplatz Steinen. Nähere Infos bei Wanderführer Rudi Strauch Telefon 02662/6288 oder 0175/8837892
tabaur, Bahnhofstr.), in der Amts-Apotheke (Westerburg, Neustr.), im REISE-FORUM Westerwald, (Bad Marienberg, Bismarckstr.) und in der Löwen-Apotheke (Hachenburg, Steinweg). Weitere Infos: Musikkreis, Tel./ Fax: 02662 / 6722 oder www.abtei-marienstatt.de (Link: Musikkreis).
Donnerstag 06.01.
Hachenburg. 14.30 Uhr: Spielnachmittag für Senioren im Haus Helena Hachenburg. 20 Uhr: Diavortrag: „Rund um Oberstdorf - Hüttenwanderungen und Klettertouren im Allgäu“ im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Hachenburg. Referent ist Hans-Artur Schütz (Mudenbach), Eintritt: 3,50 Euro. Infos bei Gerd Ziegner, Telefon 02662/7240
Montag 10.01.
Hachenburg. 10 Uhr: „Filmreif – Kino! Für Menschen in den besten Jahren“ im Cinexx Kino Hachenburg. Gezeigt wird der Film „Hochzeitspol-
Freitag 31.12.
Hardt. 17 Uhr: Silvesterwanderung, Treffpunkt: Ortsmitte (Park) Buchfinkenland. Sternfackelwanderung des Zweigvereins Buchfinkenland im Westerwald-Verein. Treffpunkt ist jeweils um 18.15 Uhr in Gackenbach (am Altenheim) in Hübingen (Gasthaus „Panorama“) und in Horbach (Gasthaus „Zum grünen Baum“). Weitere Infos: Telefon 06439/1626 oder 96439/1304 Montabaur. 20 Uhr: Premiere der Komödie „Der Gigolo und Ich“ im Akademie-Theater. Infos: www.akademie-theater.de
ka“ (Deutschland/Polen 2010, 98 Min), eine schwarze Tragikkomödie mit Christian Ulmen über das schwierige Verhältnis zwischen Deutschland und Polen. Filmbeginn ist um 10 Uhr, vorher gibt es ab 9.15 Uhr in Verbindung mit einer Reservierung im Kino-Restaurant „matrix“ ein Frühstück. Für Menschen mit Behinderung gibt es einen barrierefreien Zugang. Der Eintritt nur für den Film beträgt 5 Euro, inklusive kleinem Frühstück 7,50 Euro, Gruppen ab 8 Personen 7 Euro. Reservierung
für das Frühstück unter Tel. 02662/945050 (ab 13 Uhr). Weitere Informationen gibt es bei der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) in Westerburg telefonisch unter 02663/2540 oder per E-Mail an wekiss@gmx.de
Ausstellungen
Hachenburg. „Bäuerinnen“, Fotografien von Wolfgang Schiller aus 50 Jahren Landund Hauswirtschaft, im Landschaftsmuseum Westerwald, noch bis 17. April 2011
KINOTIPP: Neu im Capitol Montabaur
„Meine Frau, unsere Kinder und ich“
Komödie | USA 2010 | 98 Min. | FSK freigegeben ab 6 Jahren Fünf Jahre sind vergangen, seitdem Gaylord Focker den Zusammenprall seiner Eltern und der Familie seiner Frau Pam mit Mühe und Not und ohne bleibenden Schaden für Seele und Körper überstanden hat. Mittlerweile ist er stolzer Vater von Zwillingen, was die kleine FockerFamilie vor ganz ungeahnte neue Probleme stellt. Zumal der Schulbeginn vor der Tür steht, Schwiegerpapa Jack völlig andere Vorstellungen von Erziehung als Gaylord hat und Pams Ex Kevin unvermittelt wieder auf der Bildfläche erscheint. Und was soll der gestresste Papa von den Avancen einer schönen Unbekannten halten? 2. Woche: MORGEN, FINDUS, WIRD`S WAS GEBEN (ab 0 J.) FR 13.00, SO 15.00 Uhr 3. Woche: THE TOURIST (ab 12 J.) DO, SO und DI 20.00, SA und MO 19.30 Uhr 3. Woche: DIE CHRONIKEN VON NARNIA: DIE REISE AUF DER MORGENRÖTE (3D DIGITAL) (ab 6 J.) DO, SO, DI und MI 17.30, DO, SO, DI und MI 20.00, SA und MO 19.30 Uhr 4. Woche: RAPUNZEL - NEU VERFÖHNT (ab 0 J.) DO, SO, DI und MI 15.00, DO, SO, DI und MI 17.30, DO, SO, DI und MI 20.00, FR 13.00, SA und MO 19.30, SA 16.00, MO 16.30 Uhr 5. Woche: OTTO`S ELEVEN (ab 0 J.) DO, DI und MI 15.00 Uhr 7. Woche: HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (ab 12 J.) DO, SA, SO und MI 17.00, MO und DI 16.30 Uhr SNEAK PREVIEW (ab 18 J.) MI 20.00 Uhr Filmauslese: DAS KONZERT (ab 0 J.) MI 20.00 Uhr
Freitag 07.01.
Nister. 20 Uhr: Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Nister im Gasthaus Brunner
Sonntag 09.01.
Limbach. 11.30 Uhr: Senioren-Neujahrsempfang für alle Senioren mit ihren Partnerinnen oder Partner ab dem 60. Lebensjahr im Haus des Gastes Marienstatt. 15 Uhr: Festliche Posaunenklänge in der Basilika, den Auftakt zum Konzertzyklus 2011 des Marienstatter Musikkreises bestreiten traditionsgemäß wieder die Studenten der Posaunenklasse der Musikhochschule Karlsruhe. Veranstalter ist der Musikkreis Marienstatt. Kostenbeitrag: 10 Euro (Schüler: 6 Euro; unter 14 Jahren ist der Eintritt frei). Kartenvorverkauf ab sofort in der Klosterbuchhandlung Marienstatt, im Musikhaus Malm (Mon-
Samstag 01.01.
Rennerod. 10 Uhr: Brunch mit Musik in der Fuchskaute, Weitere Informationen und Anmeldung: „Die Fuchskaute“, Telefon: 02667/961930 oder www.fuchskaute.de Hachenburg. 13 Uhr: Geführte Wanderung „Start ins neue Jahr“, ca. 5 Kilometer, Treffpunkt Parkplatz Bahnhof Hachenburg, Wanderführer: Christel Forkmann, Telefon 02662/2517
Meudt. 16 Uhr: „Komm‘ doch mit nach Bethlehem...“ mit Liedern zum Mitsingen, Musik und Gedanken zur Weihnachtszeit, in der katholischen Pfarrkirche in Meudt. Anschließend gemütliches Beisammensein bei Glühwein, Kinderpunsch und Weihnachtsplätzchen im Pfarrheim. Veranstalter ist der Förderverein zur Erhaltung der Sonntag 02.01. katholischen Pfarrkirche Rehe 19 Uhr: Weihnachtsfeier Meudt der LandFrauen Rehe im DorfDienstag 04.01. gemeinschaftshaus Rennerod. 11 Uhr: Größ- Hachenburg. Unter dem Motto
2. Woche: MEINE FRAU, UNSERE KINDER UND ICH (ab 6 J.) DO, SO, DI und MI 15.00, DO, SO, DI und MI 17.30, DO, SO und DI 20.00, FR 13.00, SA und MO 19.30, SA 16.00, MO 16.30 Uhr 2. Woche: YOGI BÄR (ab 0 J.) DO, SO, DI und MI 15.00, Das Capitol-Programm vom FR 13.00, SA 16.00, MO 30 Dezember. bis 5. Januar: 16.30 Uhr
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Kindergärten im Kreis freuen sich über große Adventsspende
Kreissparkasse stellt rund 47.000 Euro zur Verfügung
WESTERWALDKREIS. Ziel verschiedener Maßnahmen der Familienpolitik der Bundesregierung ist es, Deutschland kinderfreundlicher zu gestalten. Auch der Kreissparkasse Westerwald liegen die kleinsten Bürger am Herzen, die in einigen Jahren die Entwicklung der Region maßgeblich mitgestalten werden. Einen wichtigen Dienst für die Erziehung dieser jungen Hoffnungsträger leisten die Erzieherinnen und Erzieher täglich in den Kindergärten und Kindertagesstätten. Ihr Bemühen braucht Anerkennung und Unterstützung. Als kleine Hilfe startete die Kreissparkasse Westerwald - wie schon in den Jahren 2005 und 2007 - in diesem Jahr wieder eine Nikolausaktion für alle Kindergärten und Kindertagesstätten im Westerwaldkreis. Jede Einrichtung erhielt aus dem SpendeDie Verantwortlichen bei der symbolischen Scheckübergabe für alle Kindergärten im Kreis im Kindergarten in Staudt. netat einen Betrag von 400 Euro. Insgesamt stellte die KSK damit fast 47.000 Euro für die Aktion zur Verfügung. Mit diesem Betrag können die Kindergärten beispielsweise Spiele und Bastelmaterial anschaffen. Zur symbolischen Übergabe der Spende besuchten der Verwaltungsratsvorsitzende der Kreissparkasse, Landrat Achim Schwickert, KSKVorstandsvorsitzender Frank Sander und Vorstandsmitglied Roman Frank den kommunalen Kindergarten in Staudt. Ortsbürgermeisterin Waltraud Birk und Kindergartenleiterin Magdalena Schuth freuten sich sehr über die Unterstützung. Damit sollen Geräte angeschafft werden, mit denen der Schwerpunkt Bewegung spielerisch noch besser umgesetzt werden kann.
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„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“
Henry Ford
Deco Glas ehrte treue Mitarbeiter
MONTABAUR. Gleich sieben Jubiläen innerhalb weniger Tage wurden kürzlich bei der Deco Glas GmbH in Montabaur gefeiert. Peter Böttger und sein Sohn Robert Böttger dankten ihnen für ihre langjährige Treue. Bereits seit 30 Jahren ist Kemal Kücükyavuz als Anlagenführer bei Deco Glas beschäftigt. 20 Jahre Betriebszugehörigkeit feiern Produktionsmitarbeiter Mehmet Öztürk und Andreas Rose, der als Staplerfahrer für den innerbetrieblichen Transport tungs- und Etikettieranlagen betraut und sorgen mit ihren Kolleginnen und Kollegen für die bekannte Qualität aus Montabaur. Der vierte im Bunde der 10-Jährigen ist Sahin Yasaoglu, der ebenfalls an verschiedenen Anlagen eingesetzt wird. Verbunden mit den besten Wünschen für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit überreichte Peter Böttger den Jubilaren je einen Präsentkorb mit allerlei Leckereien und einen großzügigen Gutschein.
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und Verladungen zuständig ist. Güler Önur, Irina Rechberger und Sandra Röhl sind seit zehn Jahren als Produktionsmitarbeiterinnen mit den vielfältigen Aufgaben an Druckmaschinen, Beschich-
MONTABAUR. Die Gastronomiewelt der Westerwälder Kreisstadt hat Zuwachs bekommen: Kürzlich öffnete das Restaurant „ARTischocke“ seine Pforten in Montabaur. Bernhilde Skrebutis und ihre Familie freuten sich im Rahmen der Neueröffnung über zahlreiche Besucher, die das neue Restaurant in der Montabaurer Innenstadt besuchten und den Inhabern ihre Glückwünsche überbrachten. Bernhilde Skrebutis hat sich zudem für ihren Betrieb im „Vorderen Rebstock“ etwas ganz besonderes einfallen lassen: Neben kulinarischen Genüssen wird den anwesenden Gästen zugleich eine Art „Kunstaustellung“ geboten. Der Name „ARTischocke“ ist somit im wahrsten Sinne des Wortes Programm. Zu den Gratulanten gehörten auch Vertreter des Vereins angeschlossen ist, und die nen und sich selbst von dem DEHOGA Rheinland, dem das sich freuten, Familie Skrebu- stimmigen Ambiente vor Ort Restaurant „ARTischocke“ tis persönlich kennenzuler- überzeugen zu können.
Kulinarisches und Kunst im Einklang
Ansprechpartnerin Frau Anja Schmitz schmitz@avanti-personal.net Telefon (0 26 23) 92 83 - 13 Rheinstraße 87 · 56235 Ransbach-Baumbach
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Jahresrückblick 2010
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Eigentlich war die EGC Wirges aus der Oberliga schon abgestiegen, aber Lizenzentzüge in der 2,10 m hoch war die Mauer im Mächtigkeitsspringen bei den Westerwälder Reitertagen in Regionalliga sorgten dafür, dass die Westerwälder doch in der Oberliga bleiben. Foto: Weiss Montabaur am Ende. Der Wettbewerb war ein Highlight der Veranstaltung. Foto: Weiss • Zwei Tage lang bieten die U17-Teams zahlreicher Bundesligsten Spitzenfußball in Montabaur. Am Ende setzt sich im Kampf um den Westerwälder Keramik-Cup die Mannschaft des Karlsruher SC durch. Mit 3:2 besiegt man im Endspiel Bayer Leverkusen. Den dritten Platz sichert sich Hertha BSC Berlin durch ein 3:0 gegen den dänischen Vertreter Bröndby Kopenhagen. • Fußball-Oberligist Sportfreunde Eisbachtal ist neuer Partnerverein des Nachwuchsleistungszentrums des Bundesligisten FSV Mainz 05. Die Vereinbarung hat zum Ziel, zukünftig eng im Jugendbereich zusammenzuarbeiten. Frank Nett, Vorstandsmitglieder der Eisbachtaler spricht von einem „Meilenstein für die Jugendarbeit“.
Januar
er gewinnt gegen Sebastian Tuchscherer nach Punkten. • Medaillenregen für den KSV Wirges bei den Karate-Landesmeisterschaften: Achtmal Gold, einmal Silber und viermal Bronze gehen in den Westerwald.
Bronzemedaillen-Gewinner im Einzel. • Der TuS Montabaur verabschiedet sich aus der Rheinlandliga. Die Westerwälder Kreisstädter steigen in die Bezirksliga ab. • Die Fußball-Saison 2009/10 will einfach kein Ende finden. Diverse Rückzüge, Einsprüche, Lizenzierungsprobleme und Co. sorgen in Auf- und Abstiegsfragen für ein heilloses Durcheinander. Etliche Vereine bestreiten bis weit in den Juni hinein ein Relegationsspiel nach dem nächsten. Am Ende ist beinahe das komplette Nachsitzen umsonst. Der Abschluss vom schier unendlichen Lied: Unter anderem werden Oberliga und Bezirksliga Mitte aufgestockt. Aus Westerwälder Sicht profitiert zum Beispiel die EGC Wirges, die eigentlich aus der Oberliga abgestiegen wäre, durch das Zusammenspiel mehrerer Umstände aber doch noch drinbleibt. Herbert Kommer, Vorsitzender des Spielausschusses im Fußball-Verband Rheinland: „So etwas habe ich noch nie erlebt.“ • Die Jugend-TischtennisMannschaft des TTC Wirges gehört zu den acht Bes
• Die Volleyball-Leistungskooperation SC RansbachBaumbach / Vulkan-Westerwald-Volleys gewinnen die Südwestdeutsche Meisterschaft. • Die Tischtennis-Damen des FSV Kroppach bleiben das Maß der Dinge in Deutschland. Zum dritten Mal in Folge holt man den Meistertitel in den Westerwald. In der Abschlusstabelle liegt der FSV zwei Punkte vor dem TV Busenbach. • Janine Wagener aus Westerburg gewinnt bei der DartMärz Weltmeisterschaft in Las Ve• Gelungene Box-Premiere gas die Goldmedaille. in Siershahn: Beim ersten Mai Kampfabend in der UnikatEventhalle sehen die Zu- • Hochklassiger Neuzugang schauer unter anderem, wie bei Tischtennis-Bundesligist Ben Nsafoah im Hauptkampf TTC Grenzau. Der ÖsterreiPrince Anthony Ikeji seinen cher Robert Gardos wird als internationalen Deutschen neuer Spieler für die Saison Meistertitel verteidigt. Auch 2010/11 vorgestellt. Gardos Die Crème de la Crème des deutschen Nachwuchsfußballs präsentiert sich beim Westerwälder Juniorenweltmeister Hizni wurde unter anderem bei der Keramik Cup in Montabaur. Es gewinnt der Karlsruher SC. Foto: Weiss Altunkaya steigt in den Ring, Europameisterschaft 2008
April
Juni
Junioren-Weltmeister Hizni Altunkaya ist einer der namhaften Fighter bei der ersten Die Tischtennis-Jugend des TTC Wirges qualifiziert sich als Südwest-Meister für die DeutBoxnacht in Siershahn. Die Zuschauer bekommen spannende Faustkämpfe zu sehen. schen Meisterschaften.
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Jahresrückblick 2010
Die Nummer eins der Tischtennis-Welt ist ein Publikumsmagnet: Timo Boll spielt mit Düsseldorf Das Benefizspiel zwischen einer Auswahl von Spielerinnen aus Montabaur und Diez gegen den gegen den TTC Grenzau - und gewinnt in der ausverkauften Zugbrückenhalle. Foto: Weiss 1. FFC Frankfurt muss in der Halbzeit witterungsbedingt abgebrochen werden. Foto: Weiss ten Deutschlands. Das Team schaffte als Südwest-Meister zum zweiten Mal in Folge die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. • Die Rheinland-Pfälzer Reitertage sind ein fünftägiges Reitsportfest der Spitzenklasse in Montabaur. Der Große Preis geht an Philipp Schöllhorn. Ein spektakulärer Wettbewerb ist das Mächtigkeitsspringen. Stefan Fundis, Ingo Jungblut und Jürgen Süßmann springen mit ihrem Pferd über die 2,10 Meter hohe Mauer und teilen sich den ersten Platz. rum werden, doch der dauerte nicht lange. Gewitter und starker Regen sorgten dafür, dass das Benefizspiel zu Gunsten der Ruandahilfe Holzheim zwischen den Frauen des 1. FFC Frankfurt und einer Kombination von Spielerinnen aus Diez und Montabaur bereits nach 45 Minuten abgebrochen werden musste. Frankfurt führte zu diesem Zeitpunkt 8:0. ein Traumtor aus 61 Metern: TuS Koblenz wirft Hertha BSC Berlin aus dem DFB-Pokal. Michael Stahl trifft dabei aus 61 Metern zum zwischenzeitlichen 2:0, am Ende heißt es 2:0 für die Sander-Elf. • Motocross-Fahrer Gerrit Knipprath aus Brandscheid vom Team AB-Racing holt sich den Titel des Hessencup-Siegers. Teamchef Achim Bierenfeld ist überglücklich: „Es ist kaum zu glauben, dass wir im ersten Teamjahr bereits einen Meistertitel einfahren.“ • Die Sportfreunde HöhrGrenzhausen beziehen die neue Sportanlage am Moorsberg. Das erste Bezirksligaspiel auf dem Kunstrasen wird gegen Gönnersdorf aber verloren. • Andreas Knopp und Lisa Jaschke heißen die Sieger des Töpfermarktlaufes in Ransbach-Baumbach. Insgesamt sind rund 250 Teilnehmer dabei, so viele wie seit 1996 nicht mehr. • René Vroomen vom KSV Wirges gewinnt beim ESKA-Cup, der Karate-Europameisterschaft in der Shotokan-Stilrichtung die Bronzemedaille mit dem Kumite-Team und kann auch im Einzel mit guten Leistungen überzeugen. • Die U20-Volleyballer des SC Ransbach-Baumbach werden ohne Satzverlust Landesmeister. • 53 Prozent für Michael Stahl: Der Spieler von TuS Koblenz gewinnt mit seinem 61-Meter-Tor aus dem DFBPokal-Spiel gegen Hertha BSC Berlin die Wahl zum Tor des Monats Okotber. • Ausverkauftes Haus in der Zugbrückenhalle: Zum Spitzenspiel der TischtennisBundesliga empfängt der TTC Grenzau den Spitzenreiter aus Düsseldorf um den Weltranglisten-Ersten Timo Boll. Die Brexbachtaler müssen sich nach großem Kampf mit 0:3 geschlagen geben. Wenige Tage später folgt eine Enttäuschung in der Champions League: Die glatte Niederlage gegen Hennebont bedeutet das frühzeitige Ausscheiden. • Die Sportfreunde Eisbachtal überwintern in der FußballOberliga als Tabellenletzter. Wirges ist Vorletzter. • Der Wintereinbruch legt den Sport lahm. Die letzten Spieltage in den Fußballligen werden genauso abgesagt, wie Mit vielen starken Ergebnissen empfiehlt sich Karateka René der DFB-Pokalknüller Koblenz Vroomen für den ESKA-Cup und gewinnt dabei die Bronzemedaille mit der Mannschaft. Foto: Weiss gegen Kaiserslautern.
• Eine Halbzeit lang hält Handball-Drittligist im DHBPokalspiel gegen den Zweitligisten Tuspo Obernburg herJuli vorragend mit. Am Ende fehlt • Lukas Seibel vom KSV Wirges allerdings die Kraft, der Favoist bei den Deutschen Karate- rit gewinnt mit 42:34. Meisterschaften der Jugend September und Junioren in Topform und gewinnt Gold. „Dieses Jahr ist • Die Fußball-Prominentenperfekt. Ich habe die wich- mannschaft Lotto-Elf knackt tigsten internationalen und in Treis-Karden ihrem 111. nationalen Turniere gewon- Spiel die Millionen-Marke eingespielter Spendengelder für nen“, jubelt der 15-Jährige. • Martin Wagner und Katja einen guten Zweck. Rabe gewinnen die vierte Auf- • Thomas Koch von den Sportlage des Westerwald-Triath- freunden Höhr-Grenzhausen lons. 500 Meter Schwimmen, gewinnt in der Gewichtsklasse 20 Kilometer Radfahren und bis 90kg den Judo-Rheinlandzehn Kilometer Laufen hieß meistertitel in Bad Ems. es bei idealen WitterungsbeOktober dingungen. • Es sollte ein toller Fußball- • Das Stadion Oberwerth erabend am Diezer Sportzent- lebt ein Pokalwunder und
August
Dezember
November
Janine Wagener aus Westerburg (links) bringt von den Dart-Weltmeisterschaften in Las Der Koblenzer Martin Wagner gewinnt die vierte Auflage des Westerwald-Triathlons nach Vegas eine Goldmedaille mit. 500m Schwimmen, 20km Radfahren und 10km Laufen für sich. Foto: Weiss
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Kampf dem Kater Schneller fit nach Silvester
Der Gesundheitstipp von Gregor Nelles
Wer an Silvester viel raucht oder mit viel Alkohol feiert, der hat am nächsten Morgen oft einen „dicken Kopf“. Um wieder fit zu werden, kann man einiges tun. Durch den Alkohol produzieren die Nieren mehr Urin, der Körper trocknet aus. Am nächsten Morgen muss daher zuerst das Flüssigkeitsreservoir wieder aufgefüllt werden, am besten mit Mineralwasser oder Saftschorle. Auf weiteren Alkohol sollte jetzt verzichtet werden. Das bekannte „Katerfrühstück“ mit Gurken und Rollmops ersetzt verlorene Salze. Entspannend wirken ein Spaziergang oder sanfte Massagen an Schläfen und Nasenwurzel. Feuchtkalte Kompressen oder Eisbeutel auf Stirn und Nacken bessern die Kopfschmerzen. Verdünntes Pfefferminzöl (z.B. Euminz) wirkt äußerlich aufgetragen ebenfalls kühlend, allerdings darf es nicht in die Augen kommen. Wenn diese sanften Methoden nicht helfen, gibt es in der Apo-
Krankenhäuser
Montabaur: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Tel. 02602/1220. Dernbach: Herz-Jesu-Krankenhaus, Tel. 02602/6840. Hachenburg: DRK-Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg, Tel. 02662/850. Altenkirchen: DRK-Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg, Tel. 02681/880. Selters: Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus, Tel. 02626/7620. Dierdorf: Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus, Tel. 02689/270.
Apotheker Gregor Nelles, Mons-Tabor-Apotheke in Montabaur und Apotheke im Hüter in Wirges.
theke rezeptfreie Schmerzmittel, die einen Kater schnell vertreiben. Besonders eignen sich Medikamente, die nur einen Wirkstoff wie Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) oder Ibuprofen (z.B. Dolormin) enthalten. Bei einem empfindlichen Magen bietet sich Paracetamol (z.B. von ratiopharm) an.
Rettungsdienst
Krankentransport und Notarzt, Leitstelle Montabaur, DRK, Telefon 19222.
Apotheken
Apotheken-Notdienst: Tel. 01805-258825 (0,14 €/ Min.), nach Eingabe der Postleitzahl bekommen Sie die Diensthabende Apotheke angesagt. Eine Suche der Notdienstapotheken finden Sie auch auf www.lak-rlp.de.
MONTABAUR. Viele Kinder und Jugendliche leiden häufig unter starken Kopfschmerzen, was den Alltagsablauf und insbesondere den Schulerfolg beeinträchtigt. Hoffnung und erwiesenermaßen Erfolg verspricht der Kurs „Stopp den Kopfschmerz“ für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren, der in der Schmerztagesklinik des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Montabaur in Zusam-
Kurs: „Stopp den Kinderkopfschmerz“
menarbeit mit der Techniker Krankenkasse angeboten wird. Der Kurs beginnt am 27. Januar und umfasst acht Gruppensitzungen, ein Vor- und ein Nachgespräch. In der Gruppe werden Techniken und Strategien zur Verminderung der Kopfschmerzen besprochen. Nähere Informationen bei Monika Neuroth (Schmerztagesklinik) unter der Telefonnummer 02602/122666 oder unter www.bk-montabaur.de.
Ärzte
Siershahn - Wirges - Dernbach - Mogendorf - Ransbach-Baumbach - Haiderbach - Höhr-Grenzhausen - Grenzau - Hilgert – Westerburg: Ärztliche Bereitschaftsdienstpraxis Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach, Südring 8, Tel. 01805/112069. Zentrale Notrufnummer für den Bereich Höhr-Grenzhausen (ausgenommen Hillsch-
eid): Tel. 01805/112069. Zentrale Notrufnummer für den Notdienstbezirk Ransbach-Baumbach, Wirges, Westerburg, Langenhahn: Tel. 01805/112069. Alsbach - Sessenbach - Wirscheid - Nauort - Caan: Ärztliche Bereitschaftsdienstpraxis Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach, Südring 8, Tel. 01805/112069. Montabaur - Niederelbert - Welschneudorf - Stahlhofen: Notdienstpraxis im Krankenhaus Montabaur Tel.: 02602/122865. Herschbach - Selters - Marienrachdorf - Mündersbach - Freilingen: Zentrale Notrufnummer 02626/900773 Hachenburg - Kroppach: Der ärztliche Bereitschaftsdienst im Bereich Hachenburg ist unter der einheitlichen Telefonnummer 01805/112054 zu erreichen. Bad Marienberg und Umgebung: Der ärztliche Bereitschaftsdienst im Bereich Bad Marienberg ist unter der einheitlichen zentralen Notrufnummer 01805/112059 zu erreichen. Hillscheid Neuhäusel - Simmern - Eitelborn - Kadenbach - Arzbach: Bereitschaftszentrale Kemperhof Koblenz, freitags 14 Uhr bis montags 8 Uhr, Tel. 0261/4040444 Westerburg - Langenhahn: Der ärztliche Bereitschaftsdienst in diesem Bereich ist unter der zentralen Notrufnummer 01805/112069 erreichbar.
che Notrufnummer: 0180/ 5040308. Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag von 8 Uhr bis Montag 8 Uhr, Mittwochnachmittag von 14 bis 18 Uhr und an Feiertagen von 8 Uhr früh bis nachfolgenden Tag früh 8 Uhr, an Feiertagen mit einem Brückentag von Donnerstag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr.
Konfliktberatung Schwangerschaft
Montabaur: Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle „Donum vitae“ sind unter der Rufnummer 02602/9991900 erreichbar. Öffnungszeiten: Mo., Di., Fr. 9 bis 12 Uhr; Mi. 13.30 bis 16.30 Uhr; Do. 9 bis 16.30 Uhr durchgehend. Hachenburg: pro familia Beratungsstelle - Schwangerenberatung für Frauen und deren Partner. Terminvereinbarungen zu den neuen telefonischen Sprechzeiten: MO, MI, FR 9-10 Uhr, DI 13-15 Uhr, DO 14.30-15.30 Uhr unter 02662/945141.
erreichbar. Montabaur: Die Mitarbeiter der Sozialstation sind unter der Telefonnummer 0171/ 9723348 erreichbar. Wallmerod: Die Mitarbeiter der Sozialstation sind unter der Telefonnummer 0171/ 9723349 erreichbar. Wirges und Selters: Die Mitarbeiter der Sozialstation sind unter der Telefonnummer 0171/9723350 erreichbar.
Fachberatung
Beratung und Begleitung rund um vorgeburtliche Diagnostik und Behinderung, nach Fehlbzw. Totgeburt oder Schwangerschaftsabbruch Dernbach: Katharina-Kasper-Stiftung, Tel. 02602/949480. Pflegestützpunkt Westerburg und Rennerod: VG Westerburg: Hergenrother Straße 2, 56457 Westerburg, Sybille Stuart, Diplompädagogin, Tel.: (02663) 9170433, EMail: beko-westerburg-rennerod@evim.de und Torsten Becker, Sozialversicherungsfachangestellter, Tel.: (01520) 9014096, E-Mail: torsten.becker@rp.aok.de. VG Rennerod: Mittelgasse 1, 56477 Rennerod, Antje Heinen, Diplom-Sozialpädagogin Tel.: (02664) 990501, E-Mail: bekordweb@aol.com und Torsten Becker. Pflegestützpunkt RansbachBaumbach: Töpferstr. 2, Ransbach-Baumbach, Telefo: 02623/9255574 oder 02623/9255576, Fax: 02623/ 9255575, beko-vgraba@pflegedienst-roos.de, anja.belz@rp.aok.de, Anspechpartner: Wiebusch Heike, Belz Anja
Sozialstationen
Ransbach-Baumbach - HöhrGrenzhausen: Die Mitarbeiter der Sozialstation sind unter der Telefonnummer 0171/ 9723351 erreichbar. Hauskrankenpflegedienst Roos GmbH & Co KG Hauptstr. 42, 56235 Ransbach - Baumbach, Tel. 02623/9282990, Fax 02623/9282991, info@pflegedienst-roos.de Sozialstation der Johanniter Unfall-Hilfe, Höhr-Grenzhausen: Die diensthabende Zahnärzte Schwester ist unter der TeEinheitliche zahnärztli- lefonnummer 0171/2119214
Wir suchen ein liebevolles Zuhause
Mons&Tabor Tierschutz e.V. - Zur Hüttenmühle 5 - 56410 Montabaur - Telefon: 02602/180826 - www.tierheim-montabaur.de Tierheim Ransbach-Baumbach - Am Galgenberg 10 - 56235 Ransbach-Baumbach - Telefon: 02623–3992 - www.tierschutz-ransbach.de Katzenhilfe Westerwald e.V. - An der Schmiede 16 - 56470 Bad Marienberg - Telefon: 0171/1823329 + 0160/3446106 - www.katzenhilfe-westerwald.de
MOHRLI
Mohrli ist ein liebes, sanftes und umgängliches Katerchen im stolzen Alter von 15 Jahren. Der arme Mohrli wurde im Mai 2010 als Pensionstier abgegeben und nie wieder abgeholt. Der kleine, wirklich liebe Freigänger leidet sehr darunter, denn er wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich wieder Mitgleider einer netten, katzenerfahrenen Familie zu sein, die er begeistern darf. Mohrli wäre gerne Einzelkater, denn Artgenossen findet er nicht so toll. (Tierheim Montabaur)
BEN
Ben ist ein 5 Jahre alter Schnauzer-Mix-Rüde. Der treue Rüde mit dem ausgeprägten Beschützerinstinkt geht gerne schwimmen und liebt lange Spaziergänge. Ben ist sehr gut erzogen und freut sich auf ein neues Heim bei hundererfahrenen „Dosenöffnern“, die er beschützen und lieben darf. Katzen müsste es seiner Meinung nach nicht geben. Der dankbare Rüde hat viel Energie und möchte mit Zuwendung und Beschäftigung verwöhnt werden. (Tierheim Montabaur)
SPIKEY
Spikey ist ein 1 Jahre alterRottweiler-Mix-Rüde. Der anfangs schüchterne Prachtkerl wurde in Montabaur gefunden und wartet nun darauf, in ein neues Heim einziehen zu dürfen, um dort seine neuen „Dosenöffner“ mit seinem Charme zu begeistern. Spikey veträgt sich prima mit Hündinnen und geht für sein Leben gerne spazieren. Natürlich dürfen bei ihm Streicheleinheiten nicht zu kurz kommen. Er ist gut erzogen und auch für Ersthundebesitzer bestens geeignet. (Tierheim Montabaur)
Die 7-jährige Lisa ist eine hübsche, grau-getigerte Katzenlady mit viel Charme und einem großen Herzen. Lisa mag es gerne ruhig und harmonisch, Hektik und Trubel geht sie gerne aus dem Weg. Sie wünscht sich ein Heim mit einem geregelten Tagesablauf: Schlafen, Fressen, Freigang, Kuscheln, Kuscheln, Kuscheln. Die kleine Maus leidet an chronischem Katzenschnupfen und sollte ab und an homöopatische Mittel zur Immunstärkung erhalten. (Katzenhilfe Westerwald)
LISA
GUSTAV
Gustav ist ein 4 Jahre junger, braun-getigerter Katzenprinz. DergemütlicheBrummbärwar in seinem bisherigen Heim unerwünscht und wurde einfach vor die Tür gesetzt, dabei ist Gustav wirklich ein Traum von Kater. Er hat stets großen Hunger und einen riesigen Nachholbedarf an Liebe und Schmuseeinheiten. Er versteht sich bestens mit Artgenossen und wäre ein idealer Zweitkater oder Beschützer junger Katzendamen. Freigang findet er übrigens ganz prima. (Katzenhilfe Westerwald)
BABETTE
Babette ist eine schwarz-weißeKuschelbieneund1,5Jahre jung. Die liebe Katzendame ist ein Fundtier und hat in ihrem bisherigenLebenanscheinend nicht viele Knuddeleinheiten bekommen, denn sie kann davon gar nicht genug bekommen. Sie schmust wie eine Weltmeisterin und will dann auch gar nicht mehr vom Arm runter. Babette ist lieb, sanft und eine echte Traumkatze. Gerne würde sie in ihrem neuen Heim auch Freigang genießen dürfen. (Katzenhilfe Westerwald)
Der liebe und hübsche Lorenzo ist ein 3-jähriger Kater und ein echter Notfall! Er wohnt schon sehr lange im Tierheim. Bisher hatesnochniemandgeschafft zuihmdurchzudringen.Lorenz ist ganz lieb, er beißt und kratzt nicht, aber er hat ganz viel Angst, ist sehr scheu und lässt niemanden an sich ran. Vielleicht gibt es ja da draußen jemanden, dem Lorenz endlich sein Vertrauen schenkt! Viel Zeit, Geduld und eine Menge Liebe müssen für den kleinen Muckel aufgebracht werden. (TierheimRansbach-Baumbach)
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Herausgeber: MedienErleben-Verlag GmbH Verleger + Geschäftsführer: Markus Echternach Redaktionsleitung: Rüdiger Ludwig (v. i. S. d. P.) Verlagsleitung: Normann Schneider, Thomas Mouhlen Key Account: Annja Schneider-Knopp Ausgaben + Portale Koblenzerleben.de: 112.000 Exemplare, Normann Schneider (verantw.) LimburgWeilburgerleben.de: 64.425 Exemplare Annja Schneider-Knopp (verantw.) RheinLahnerleben.de: 57.050 Exemplare, Carsten Echternach (verantw.) WesterwälderLeben.de: 88.230 Exemplare, Gerd Malburg (verantw.) BadCambergerleben.de: 20.175 Exemplare, Gisela Heinrich Mediaberater: Axel Bach, Frank Schnitzius, Jerome Stirmann, Andrea Günzl, Michael Karl, Frank Müller, Edgar Kölzer, Mario Dickenberger, Gisela Heinrich Redaktion: Wolfgang Lucke (stellv. Redaktionsleiter), Holger Pöritzsch (stellv. Redaktionsleiter), René Weiss, Christopher Schenk, Carolin Krause, Willi Willig EDV/Produktion/Versand: Stephan Sehr (verantw.) Christian Königstein, Jan Noppe (Versandleitung), Heike Hof, Anja Unger, Jaqueline Peuser Verwaltung: Carsten Larisch (kaufmännische Leitung), Jennifer Thomas, Petra Königstein, Funda Akkus, Andrea Sehr, Stephanie Arz Satz: Sixeyesmedia GmbH, Schlüchtern Druck: Schenkelberg Stiftung + Co. KGaA, Meckenheim • Kostenlose Botenverteilung an alle Haushalte im Verbreitungsgebiet • Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos • Es gilt die Preisliste Nr. 2 vom 01.01.2010
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Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Renneroder Termine 2011 auf einen Blick
RENNEROD. Druckfrisch erschienen ist jetzt der Veranstaltungskalender der Verbandsgemeinde Rennerod für das Jahr 2011. Prallgefüllt mit Terminen für Freizeit, Sport, Kultur und Hobby sowie mit den ständig angebotenen Terminen der Vereine, bietet er alle Veranstaltungen auf einen Blick. Erhältlich ist der Kalender ab sofort unter anderem in der Tourist-Info „Hoher Westerwald“, Westernoher Straße 7a, in Rennerod, Telefon 02664/9939093. WESTERWALDKREIS. Die Kreis-Volkshochschule Westerwald bietet auch im kommenden Jahr wieder zahlreiche Theaterfahrten an. Am Sonntag, 6. März, steht unter anderem der Besuch der „West Side Story“ im Koblenzer Stadttheater auf dem Programm (Aufführungsbeginn ist um 19.30 Uhr). Die Teilnahme kostet (einschließlich Fahrtkosten) je nach gewünschter Platzkategorie 29, 35 oder 43 Euro. Anfang des Jahres stehen bereits zwei weitere Fahrten an: Am Freitag 14. Januar, geht es zu Verdis komischer Oper „Falstaff“ ins Staatstheater Wiesbaden (Beginn 19.30 Uhr). Die Kosten: 57, 47,50 oder 42,50 Euro. Zu „Don Giovanni“, Dramma giocoso von Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte, geht es am Freitag, 4. Februar. Beginn im Stadttheater Koblenz ist um 19.30 Uhr. Die Kosten je nach Platzkategorie: 43, 35 oder 29 Euro. Anmeldungen für die Termine im Januar und Februar sollten umgehend erfolgen. Weitere Informationen und Anmeldungen für die Fahrten gibt es bei Renate Dupp (Wirges) unter der Telefonnummer 02602/951728 oder per E-Mail an m.dupp@t-online.de. MONTABAUR. Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Montabaur kümmert sich Peter Stumm, Krankenpfleger und Stomatherapeut, um die Menschen, die einen künstlichen Harn- oder Darmausgang bekommen haben und bietet ihnen sowohl während des Krankenhausaufenthaltes als auch jeden ersten Mittwoch im Monat eine Stomasprechstunde im Krankenhaus an. Auch im kommenden Jahr wird die regelmäßige Sprechstunde fortgeführt. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 5. Januar. Weitere Infos und Terminvereinbarungen unter der Telefonnummer 02602/122659.
Selters: Ein Gottesdienst pro Monat ab sofort samstags statt sonntags
Ev. Kirchengemeinde möchte mit neuem Projekt mehr Menschen erreichen
SELTERS. Die Evangelische Kirchengemeinde Selters betritt Neuland: Von Januar an finden die Gottesdienste am zweiten Wochenende eines Monats nicht mehr sonntags, sondern am Samstagabend um 18 Uhr statt. Inhaltlich sind sie ebenfalls ungewöhnlich: Die Kirchengemeinde lädt Musiker ein, es werden Kunstwerke gezeigt oder literarische Texte vorgetragen. „Mit diesem Angebot möchten wir verstärkt diejenigen ansprechen, die am Sonntagmorgen nicht mehr den Weg in die Kirche finden“, sagt Elke Pollatz, die Vorsitzende des Kirchenvorstandes. „Wir haben die Erfahrung gemacht, Eine ungewöhnliche Regelung, der die Kirchenleitung in Darmstadt freilich erst zustimmen musste. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat den Wegfall des SonntagsICH WÜNSCH‘ MIR gottesdienstes zwar erlaubt, EINE KÜCHE... allerdings zunächst nur für ein ...DIE MIT MEINER FAMILIE WÄCHST! Jahr und unter Auflagen: So ist die Kirchengemeinde beispielsweise verpflichtet, Ende 2011 einen umfangreichen Bericht zu verfassen, in dem Lindenstraße 1 - 65555 Limburg Tel: 06431 50500 das Konzept ausgewertet wird. www.treffpunkt-kueche.net Für das kommende Jahr plant dass wir mit solchen Gottes- die Evangelische Kirchengediensten in anderer Form mehr meinde unter anderem einen Menschen erreichen.“ Literatur- und Mitsinggottesdienst oder ein biblisches Bläsermusical. „Das Wichtigste ist aber, dass es immer ein Gottesdienst bleiben wird“, meint Pfarrer Winfried Wehrmann. Schon im Jahr 2010 gab es vier solcher Veranstaltungen am Samstagabend - allerdings ohne, dass der Sonntag dafür weggefallen ist. Der nächste Samstagabendgottesdienst beginnt am 5. Januar um 18 Uhr. Es ist ein Literaturgottesdienst unter Mitwirkung des Singkreises der Gemeinde zum Thema „Man sieht nur mit dem Herzen gut“.
Neue Theaterfahrten im Programm
Auf winterlichen „münz silvesterlauf“ einstellen
MONTABAUR. Inzwischen ist abzusehen, dass sich die Laufstrecke für den „münz silvesterlauf“ auch am Veranstaltungstag, dem 31. Dezember, in winterlichem Zustand befinden wird. Aufgrund der Wetterlage weist das Organisationsteam alle Teilnehmer darauf hin, dass es bei einem Winter-Crosslauf zu Unwegsamkeiten auf der Strecke kommen kann. Eine vollständige Räumung der Strecken wird nicht möglich sein. Veranstalter und Helfer werden in den Stunden vor der Veranstaltung auf der Strecke unterwegs sein und dafür sorgen, dass an steilen Passagen und Kurven mit Split gestreut und so die Rutschgefahr minimiert wird. Allerdings werden die Teilnehmer gebeten, ihren Laufstil und das Tempo den Gegebenheiten vor Ort anzupassen Des Weiteren bittet der Veranstalter alle Teilnehmer und Besucher, die geänderte Verkehrsführung in Weser- und Eifelstraße an diesem Freitag zu beachten. Dort soll eine Einbahnregelung die Verkehrssituation entspannen. „Park & Ride“-Parkplätze befinden sich am Schulzentrum in der VonBodelschwingh-Straße und an der Ecke Elgendorfer-Straße/ Weserstraße. Die P&R-Busse zum Veranstaltungsgelände pendeln zwischen 9.30 und 14 Uhr. Die Startzeiten stehen fest und auch die neuen Strecken werden für neue Highlights sorgen: Die traditionellen Streckenlängen und der Streckenverlauf wurden, bedingt durch die Baustellensituation in Horressen, leicht verändert. Es gibt einen Rundkurs über 5 Kilometer und einen Rundkurs über 10,7 Kilometer. Die Streckenlängen für Schüler und Bambinis bleiben unverändert bei 1400 und 300 Metern. Um 10.30 Uhr starten die Schüler, um 10.50 Uhr findet der Bambinilauf statt. Um 11 Uhr ist der Start für alle Läufer. Die Teilnehmer des neuen 10,7 Kilometer langen Walking- und Nordic-WalkingWettbewerbs gehen um 11.15 Uhr auf die Strecke, und die 5-Kilometer-Walker und -Nordic-Walker starten um 11.40 Uhr. Weitere Infos unter www. muenz-silvesterlauf.de.
Stomasprechstunde im Krankenhaus
BAD MARIENBERG. Auf Anfrage des Landtagsabgeordneten und Staatsministers Hendrik Hering teilt die Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Doris Ahnen mit, dass die VG Bad Marienberg mit Landeszuwendungen aus dem Schulbauprogramm 2010 in Höhe von 205.000
205.000 Euro für Bad Marienberger Schulzentrum
Euro rechnen kann. Die Verbandsgemeinde hat sich entschlossen, die Laufbahnen im Stadion zu erneuern und den alten Asche-Belag durch einen modernen, den heutigen Anforderungen entsprechenden Tartanbelag zu ersetzen. Um diese optimalen Möglichkeiten im VG-Sportzentrum zu
schaffen, investiert die Verbandsgemeinde Bad Marienberg 560.000 Euro. Das Land Rheinland-Pfalz wird sich an dieser Investition nun mit 205.000 Euro beteiligen. Die Zuwendung wird entsprechend dem Baufortschritt in zwei Teilbeträgen in den Jahren 2011 und 2012 ausgezahlt.
Neuer Schornsteinfeger für den Kehrbezirk Höhr-Grenzhausen
HÖHR-GRENZHAUSEN. „Neue Besen kehren gut“, so sagt der Volksmund, besonders zum Jahresbeginn. Mit neuem Besen wird Markus Reichmann aus Rennerod (Bildmitte) im neuen Jahr die Kamine im Kehrbezirk Höhr-Grenzhausen fegen und auch sonst bei Fragen und Probleme rund um die wärmende Feuerstätte der Ansprechpartner sein. In Vertretung von Landrat Achim Schwickert überreichte Umweltdezernent Dr. Helmut Stadtfeld die Ernennungsurkunde. Gleichzeitig wurde Reichmanns Vorgänger, Detlev Schneider (links), nach fast 50 Berufsjahren in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Rechts der Obermeister der Schornsteinfegerinnung Montabaur Christof Kegler. Der Westerwaldkreis ist in insgesamt 26 Bezirke eingeteilt, die jeweils von einem öffentlich bestellten Bezirksschornsteinfeger und seinen Mitarbeitern betreut werden. Die Kreisverwaltung ist die zuständige Aufsichtsbehörde.
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