CDU- Fraktion mit einer breiten Themenpalette für das Jahresprogramm 2012

Donnerstag, 16.02.2012

Aufgrund der guten Erfahrungen will die CDU-Kreistagsfraktion auch in 2012 ihre „Besuche vor Ort“ fortsetzen. Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel gegenüber der Presse: „Um das Ohr nahe am Bürger zu haben, wird die CDU-Kreistagsfraktion weiterhin in den einzelnen Verbandsgemeinden ihre Arbeitssitzungen durchführen. Die Besuche vor Ort werden dabei mit kommunalen Schwerpunktthemen verbunden“

Durch ihre Aktivitäten und Gespräche will die CDU-Kreistagsfraktion weitere Verbesserungen der Infrastruktur im Westerwaldkreis anstoßen. Eine gute schulische und berufliche Ausbildungssituation seien dabei wesentliche Infrastrukturmerkmale, so Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel, für den sich der Einsatz lohne. Die Menschen im Westerwald seien auch künftig auf sichere Ausbildungs- und Arbeitsplätze - möglichst in den heimischen Betrieben - angewiesen.

Die überregionale Verkehrsanbindung mit Straße und Schiene sei ebenso wichtig wie eine zukunftsgerichtete Energieversorgung für den ländlichen Raum. In Gesprächen mit Aktiven aus den Jugendzentren und –räumen sollen Jugendpflege und Jugendarbeit der kommunalen Ebene auf der Tagesordnung stehen. Ferner wollen wir, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jenny Groß, über Beteiligungsmöglichkeiten der Jugendlichen in den Kommunen reden.

Die frühkindliche Bildung und Erziehung ist auch in 2012, so Pressesprecher Karl-Heinz Boll, ein Schwerpunktthema der CDU-Kreistagsfraktion. Dabei werde die CDU weiter an der Um-setzung eines bedarfsgerechten Angebotes bei den Kindertagesstätten arbeiten. Dies zeige auch die mit Trägern und Kindergartenleitungen vereinbarte Nachsteuerung im Angebot, die bereits im Frühjahr 2012 zum Tragen kommen kann. Scheindiskussionen über einen vermeintlichen Bedarf von Plätzen für noch nicht geborene Einjährige seien einer sachlichen Diskussion und einem verantwortungsbewussten Einsatz von Finanzmitteln nicht dienlich.Auch die verschiedenen Aspekte von Energiegewinnung und –versorgung sollen mit allen Beteiligten breit erörtert und Entscheidungen zugeführt werden. Stellvertreterkollege Dr. Kai Müller: „Der Erhalt des prägenden Landschaftsbildes im Westerwald, unsere von der Natur gegebenen Vorteile bei der Energiegewinnung sowie die kommunale Einbindung im Bereich der Energieversorgung werden dabei Diskussionsthemen sein.“

CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsmitglied Gabi Wieland machte deutlich, dass es ebenfalls Zielsetzung der politischen Arbeit sei, das sich alle Generationen ob jung oder alt im Westerwaldkreis gut aufgehoben fühlten. Die CDU setze sich für ein Zusammenwirken aller Generationen im Westerwald ein, in der die Bürger zusammenhalten und füreinander einstehen – die Jungen für die Alten, die Alten für die Jungen, die Starken für die Schwachen und die Schwachen für die Starken. Die Gemeinschaft müsse auch unter dem Einfluss des demografischen Wandels gemeinsam Verantwortung dafür tragen, dass jede(r) in ihr seinen Platz finden kann. Ergänzend zu der Kreistagsfraktion werden Arbeitsgruppen von Fraktion und Partei einzelne Themenfelder bearbeiten sowie das Gespräch mit Einrichtungen und Verbänden suchen.

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